Der Wettlauf ist wieder eröffnet: Private und staatliche Investoren buhlen um die Agrarflächen des Südens. Kleinbauern bangen ums Überleben, sagt eine Bericht des Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL).
Der Wettlauf ist wieder eröffnet: Private und staatliche Investoren buhlen um die Agrarflächen des Südens. Kleinbauern bangen ums Überleben, sagt eine Bericht des Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile Lateinamerika (FDCL).
Gegenwärtig wird die Agrar- und Ernährungspolitik neu gestaltet, in der Schweiz durch die Agrarpolitik AP 2014-2017 und in Europa durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013. Die politischen Entscheide zu Agrar- und Ernährungsfragen bestimmen nicht nur das Leben der Bauernfamilien, ihre Auswirkungen betreffen die gesamte Bevölkerung und tangieren wirtschaftliche Aspekte ebenso wie das Gesundheit- und das Sozialwesen oder den Umweltschutz.
Gegenwärtig wird die Agrar- und Ernährungspolitik neu gestaltet, in der Schweiz durch die Agrarpolitik AP 2014-2017 und in Europa durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013. Die politischen Entscheide zu Agrar- und Ernährungsfragen bestimmen nicht nur das Leben der Bauernfamilien, ihre Auswirkungen betreffen die gesamte Bevölkerung und tangieren wirtschaftliche Aspekte ebenso wie das Gesundheit- und das Sozialwesen oder den Umweltschutz.
Ständige Unterbrechungen lähmen geistigen "Flow" von Mitarbeitern
Während der Messe „Grüne Woche“ in Berlin treffen sich am 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, Müller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das heißt: Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte.
Während der Messe „Grüne Woche“ in Berlin treffen sich am 22. Januar 2011 Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung. Das Ziel von Monsanto, Müller Milch, BASF und Co.: die Industrialisierung der Landwirtschaft voran zu treiben. Das heißt: Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporte.
Gemein – was? Kein Wunder bereitet es Mühe, zu verstehen, um welche Konzepte es bei Commons oder Gemeingütern geht. Sie sind selten geworden in einer weitgehend privatisierten Gesellschaft. Dass die Allmenden ein gemeinschaftlich genutztes Feld bezeichnen, lernen wir höchstens noch im Geschichtsunterricht.
Gemein – was? Kein Wunder bereitet es Mühe, zu verstehen, um welche Konzepte es bei Commons oder Gemeingütern geht. Sie sind selten geworden in einer weitgehend privatisierten Gesellschaft. Dass die Allmenden ein gemeinschaftlich genutztes Feld bezeichnen, lernen wir höchstens noch im Geschichtsunterricht.
Gemein – was? Kein Wunder bereitet es Mühe, zu verstehen, um welche Konzepte es bei Commons oder Gemeingütern geht. Sie sind selten geworden in einer weitgehend privatisierten Gesellschaft. Dass die Allmenden ein gemeinschaftlich genutztes Feld bezeichnen, lernen wir höchstens noch im Geschichtsunterricht.
Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money“ In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht.
Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money“ In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht.
Nach der bisher überaus erfolgreichen Verbreitung des Films „Water Makes Money“ In Form von über 200 (Kino)-Vorführungen und mehr als 1000 DVDs, hat der im Film kritisierte französische Konzern VEOLIA in Paris gegen den Film Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht.
In der Wirtschaftskrise werden reihum Jobs gestrichen; im österreichischen Langenegg sind rund 150 entstanden. Ein Dorfladen rentiert in der Regel ab 3000 bis 5000 Einwohner; Langenegg hat 1100 und trotzdem einen kleinen Supermarkt mit neun Angestellten. Das Dorf in Vorarlberg floriert prächtig, seit es die Regionalwährung „Talent“ eingeführt hat.
In der Wirtschaftskrise werden reihum Jobs gestrichen; im österreichischen Langenegg sind rund 150 entstanden. Ein Dorfladen rentiert in der Regel ab 3000 bis 5000 Einwohner; Langenegg hat 1100 und trotzdem einen kleinen Supermarkt mit neun Angestellten. Das Dorf in Vorarlberg floriert prächtig, seit es die Regionalwährung „Talent“ eingeführt hat.
Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Energieexperte, beleuchtet die geostrategische Dimension einer abhängigen Nahrungsproduktion.
Der Referent zeigt die gefährlich engen Verflechtungen zwischen Erdölverfügbarkeit und unserem täglichen Brot auf.
Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Energieexperte, beleuchtet die geostrategische Dimension einer abhängigen Nahrungsproduktion.
Der Referent zeigt die gefährlich engen Verflechtungen zwischen Erdölverfügbarkeit und unserem täglichen Brot auf.
Das Wirtschaftssystem ist auf Wachstum ausgerichtet: Wächst die Weltwirtschaft durchschnittlich pro Jahr um zwei Prozent – gemäss Ökonomen ein «gesunder» Wert –, verdoppelt sie sich in 35 Jahren. Also verbrauchen wir in 35 Jahren drei Planeten, heute sind es anderthalb – im Durchschnitt; der Anteil der «zivilisierten» Gesellschaft ist dabei wesentlich grösser. Woher sollen wir die Planeten nehmen? So kann das wirklich nicht weiter gehen. Wollen wir unsere Lebensgrundlage nicht zerstören, müssen Alternativen zum Wachstumszwang gefunden werden.