Das Wirtschaftssystem ist auf Wachstum ausgerichtet: Wächst die Weltwirtschaft durchschnittlich pro Jahr um zwei Prozent – gemäss Ökonomen ein «gesunder» Wert –, verdoppelt sie sich in 35 Jahren. Also verbrauchen wir in 35 Jahren drei Planeten, heute sind es anderthalb – im Durchschnitt; der Anteil der «zivilisierten» Gesellschaft ist dabei wesentlich grösser. Woher sollen wir die Planeten nehmen? So kann das wirklich nicht weiter gehen. Wollen wir unsere Lebensgrundlage nicht zerstören, müssen Alternativen zum Wachstumszwang gefunden werden.
Das Wirtschaftssystem ist auf Wachstum ausgerichtet: Wächst die Weltwirtschaft durchschnittlich pro Jahr um zwei Prozent – gemäss Ökonomen ein «gesunder» Wert –, verdoppelt sie sich in 35 Jahren. Also verbrauchen wir in 35 Jahren drei Planeten, heute sind es anderthalb – im Durchschnitt; der Anteil der «zivilisierten» Gesellschaft ist dabei wesentlich grösser. Woher sollen wir die Planeten nehmen? So kann das wirklich nicht weiter gehen. Wollen wir unsere Lebensgrundlage nicht zerstören, müssen Alternativen zum Wachstumszwang gefunden werden.
Die Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerke Schweiz mit Sitz in Schöftland, Kanton Aargau gewinnt den Schweizer Energiepreis Watt d'Or 2011 in der Kategorie „Erneuerbare Energien“. Die Pilotanlage im aargauischen Schöftland, welche den Namen „Dr. Bertrand Piccard“ ihres Paten trägt, ist das bislang einzige Wasserwirbelkraftwerk der Schweiz.
Die Genossenschaft Wasserwirbelkraftwerke Schweiz mit Sitz in Schöftland, Kanton Aargau gewinnt den Schweizer Energiepreis Watt d'Or 2011 in der Kategorie „Erneuerbare Energien“. Die Pilotanlage im aargauischen Schöftland, welche den Namen „Dr. Bertrand Piccard“ ihres Paten trägt, ist das bislang einzige Wasserwirbelkraftwerk der Schweiz.
010 fand zum ersten Mal in der zweisprachigen Stadt Biel/Bienne eine anarchistische Buchmesse statt. Mit gut 500 BesucherInnen, mehr als zwei Dutzend AusstellerInnen und einer kleinen, aber feinen Auswahl an Vorträgen zur Theorie und Praxis des Anarchismus war die Veranstaltung ein durchschlagender Erfolg. So war auch der Entschluss schnell gefasst, die mediterran angehauchte Stadt zwischen blauem See und grünem Jura auch 2011 zum Austragungsort der nunmehr dritten anarchistischen Buchmesse in der Schweiz zu erkiesen. Der Anlass wird wiederum am Wochenende vor Pfingsten vom 3. bis 5. Juni durchgeführt werden.
010 fand zum ersten Mal in der zweisprachigen Stadt Biel/Bienne eine anarchistische Buchmesse statt. Mit gut 500 BesucherInnen, mehr als zwei Dutzend AusstellerInnen und einer kleinen, aber feinen Auswahl an Vorträgen zur Theorie und Praxis des Anarchismus war die Veranstaltung ein durchschlagender Erfolg. So war auch der Entschluss schnell gefasst, die mediterran angehauchte Stadt zwischen blauem See und grünem Jura auch 2011 zum Austragungsort der nunmehr dritten anarchistischen Buchmesse in der Schweiz zu erkiesen. Der Anlass wird wiederum am Wochenende vor Pfingsten vom 3. bis 5. Juni durchgeführt werden.
010 fand zum ersten Mal in der zweisprachigen Stadt Biel/Bienne eine anarchistische Buchmesse statt. Mit gut 500 BesucherInnen, mehr als zwei Dutzend AusstellerInnen und einer kleinen, aber feinen Auswahl an Vorträgen zur Theorie und Praxis des Anarchismus war die Veranstaltung ein durchschlagender Erfolg. So war auch der Entschluss schnell gefasst, die mediterran angehauchte Stadt zwischen blauem See und grünem Jura auch 2011 zum Austragungsort der nunmehr dritten anarchistischen Buchmesse in der Schweiz zu erkiesen. Der Anlass wird wiederum am Wochenende vor Pfingsten vom 3. bis 5. Juni durchgeführt werden.
Eine Wirtschaft, die zum Wachstum verdammt ist, muss Produkte herstellen, die die Menschen nicht brauchen. Immer mehr Überflüssiges wird immer rascher hergestellt und drängt auf den Markt. Die Industrie macht Profite, an den Bürgern bleiben die Kosten der Müllentsorgung hängen. (Roland Rottenfußer)
Nosferatu ist tot, es lebe Edward! Trotz blutleerer Drehbücher und blasser Darsteller rufen Vampirfilme heutzutage hysterische Begeisterung hervor. Es gibt Vampir-Serien, Vampir-Musical, Vampir-Werbung und mittlerweile sogar Vampir-Gummibärchen. Was fasziniert uns gerade heute wieder an den etwas angestaubten Mythos?
Eine Gewaltfreie Aktionsgruppe aus Frankreich und Deutschland konnte den Castor stundenlang stoppen. Ein Interview mit dem Aktivisten Damien