Der Schlussspurt der 1:12-Initiative hat begonnen. Aktuell sind 84'460 Unterschriften in unserem Kampagnenbüro in Bern gezählt worden. Das ist bereits viel, aber noch nicht genug, damit das Volk über gerechte Löhne entscheiden kann.
Der Schlussspurt der 1:12-Initiative hat begonnen. Aktuell sind 84'460 Unterschriften in unserem Kampagnenbüro in Bern gezählt worden. Das ist bereits viel, aber noch nicht genug, damit das Volk über gerechte Löhne entscheiden kann.
20 Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen gehen auf die Zerstörung des Kohlenstoffspeichers Regenwald zurück – mehr, als der weltweite Transportsektor verursacht, sagt der Träger des Alternativen Nobelpreises und Biologe René Ngongo. Und für den Kongolesen ist klar: Die Abholzung ist auch eine kulturelle Gefahr.
20 Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen gehen auf die Zerstörung des Kohlenstoffspeichers Regenwald zurück – mehr, als der weltweite Transportsektor verursacht, sagt der Träger des Alternativen Nobelpreises und Biologe René Ngongo. Und für den Kongolesen ist klar: Die Abholzung ist auch eine kulturelle Gefahr.
Es gibt zwei Guantanamo-Präsidenten: George W. Bush, der das Folterlager installieren liess, und Barack Obama, der unfähig ist, es zu schliessen. Die USA scheuen den Bruch mit der Bush-Ära. Zu viele sind verstrickt und fürchten den Blick in den Spiegel, den ihnen traumatisierte Guantanamo-Opfer vorhalten würden. Deutschland indes mauert und agiert nach dem Motto: «So wenige Folteropfer wie möglich aufnehmen». Die Schande ist im Komplizenstaat Deutschland angekommen. (Roland Rottenfußer)
2. Konsumenten Kongress, 11. September 2010 Zürich
2. Konsumenten Kongress, 11. September 2010 Zürich
Die Auflösung alter Glaubensmuster verändert sogar das Blut
Nach Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) soll jetzt offenbar ein weiteres Kabinettsmitglied von der eigenen schwarz-gelben Koalition gründlich demontiert werden. Wie der Spiegel am Wochenende berichtete, hat sich ein Bündnis aus CDU-Fraktion, süddeutschen Ländern und Wirtschaftsministerium darauf verständigt, die Laufzeiten der Atomkraftwerke um durchschnittlich 14 Jahre zu verlängern.
Nach Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) soll jetzt offenbar ein weiteres Kabinettsmitglied von der eigenen schwarz-gelben Koalition gründlich demontiert werden. Wie der Spiegel am Wochenende berichtete, hat sich ein Bündnis aus CDU-Fraktion, süddeutschen Ländern und Wirtschaftsministerium darauf verständigt, die Laufzeiten der Atomkraftwerke um durchschnittlich 14 Jahre zu verlängern.
Drei Improvisationsabende
Die grosse Ausstellung zu Azorenhoch, Regenmachern und Gletscherschmelze kommt vom 21.8 - 20.2. in die Schweiz.
Das Anti-Atom-Camp findet vom 7. bis 15. August 2010 beim Gasthaus Wiese in Gedelitz (Wendland), unweit des Zwischenlagers und Erkundungsbergwerks Gorleben statt.
Es braucht nicht viel: 10 Rappen mehr Lohn pro T-Shirt machen den entscheidenden Unterschied, ob eine Näherin in Armut oder in Würde leben kann. Die Erklärung von Bern (EvB) / Clean Clothes Campaign (CCC) startet heute auf www.10rappen.ch eine zehnwöchige Aufklärungskampagne für Konsumentinnen und fordert von den Schweizer Modefirmen die Bezahlung eines Existenzlohns in all ihren Produktionsstätten. Auf der Kampagnenwebsite werden wöchentlich neue Firmen aufgelistet, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohns verpflichten.
Es braucht nicht viel: 10 Rappen mehr Lohn pro T-Shirt machen den entscheidenden Unterschied, ob eine Näherin in Armut oder in Würde leben kann. Die Erklärung von Bern (EvB) / Clean Clothes Campaign (CCC) startet heute auf www.10rappen.ch eine zehnwöchige Aufklärungskampagne für Konsumentinnen und fordert von den Schweizer Modefirmen die Bezahlung eines Existenzlohns in all ihren Produktionsstätten. Auf der Kampagnenwebsite werden wöchentlich neue Firmen aufgelistet, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohns verpflichten.
Es braucht nicht viel: 10 Rappen mehr Lohn pro T-Shirt machen den entscheidenden Unterschied, ob eine Näherin in Armut oder in Würde leben kann. Die Erklärung von Bern (EvB) / Clean Clothes Campaign (CCC) startet heute auf www.10rappen.ch eine zehnwöchige Aufklärungskampagne für Konsumentinnen und fordert von den Schweizer Modefirmen die Bezahlung eines Existenzlohns in all ihren Produktionsstätten. Auf der Kampagnenwebsite werden wöchentlich neue Firmen aufgelistet, die sich nicht zur Bezahlung eines Existenzlohns verpflichten.