Streit um westliche Chinapolitik überschattet Treffen der G7-Aussenminister. Während Beijing um Kooperation mit Berlin wirbt, ist Baerbock zur Verschärfung der Spannungen bereit.
Der jüngste gemeinsame Chinabesuch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hat – auf jeden Fall in Europa – zu einem mittleren politischen Erdbeben geführt.
Die Vereinigung BRICS, bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, könnte künftig mehr als ein Dutzend neue Mitglieder aufnehmen und damit ihren Einfluss auf der internationalen Ebene deutlich ausweiten. Vor allem aber würde sie dadurch die globale Vormachtstellung des sogenannten «kollektiven Westens» nachhaltig und massgeblich gefährden.
In den zehn Jahren vor dem Kollaps musste die Bank insgesamt 12 Milliarden an Bussen bezahlen und erwirtschaftete rund 3 Milliarden Verlust. Im selben Zeitraum wurden rund 23 Milliarden an Boni ausgerichtet. Wie ist das zu verhindern?
Der einstige Stolz der Schweiz, die Credit Suisse, am 5. Juli 1856 von Alfred Escher gegründet, wurde vor einigen Tagen im «Eilverfahren» von der UBS übernommen. Notrecht wurde angewandt und zum zweiten Mal innert 15 Jahren muss eine systemrelevante Bank der Schweiz gestützt werden.
Der chinesische Friedensplan zeigt Früchte, ist aber noch nicht gesichert. Die USA und Israel, die von der saudisch-iranischen Rivalität profitierten, wurden an dem Abkommen nicht beteiligt.
Ein weiterer Umweltaktivist aus dem Amazonasgebiet wurde letzte Woche ermordet. Eduardo Mendúa, ein Mitglied des A'i Cofan-Volkes in Ecuador, wurde vor den Augen seiner Frau bei der Gartenarbeit von Vermummten zwölf mal in die Brust geschossen.