Landwirtschaft
Permakultur und Solidarische Landwirtschaft auf dem Glück-Hof in Baden
Der Glück-Hof auf dem Badener Erholungshügel Baldegg scheint den Nerv der Zeit zu treffen.
Pestizidfrei-Aktionswoche am FiBL
Welche nachhaltigen Alternativen gibt es aktuell zu synthetischen Pestiziden? Was müsste passieren, damit der Wandel in Richtung pestizidfrei rascher geschieht? Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eröffnet am 20. März die 3. Schweizer Ausgabe der Pestizidfrei-Aktionswoche.
Chapeau! – für die Goldene Tonne
Ein Supermarktbesitzer in Osnabrück geht gegen Food Waste vor: In die goldene Tonne seiner Edeka-Filialen werden Lebensmittel gestellt, die nicht mehr verkauft werden können, aber immer noch gut sind. Sie können gratis mitgenommen werden. Hut ab!
Fair-Trade-Pionierin verkauft ihre grösste Tochtergesellschaft an einen Investment-Fond
Die Soja-Produktion in Brasilien gehöre nicht zum Kerngeschäft, sagt die Gebana. Käufer ist der niederländische Private-Equity-Fonds anders invest, der sich auf Nahrungsmittel und Agrartechnologie sowie Greentech spezialisiert.
Schweizer Fleisch, der unbekannte Unterschied
Subventioniert mit Steuergeld, produziert die Schweiz zu viel Fleisch. Die Produktion basiert zur Hälfte auf importierten Futtermitteln und belastet das Grundwasser. Das Schwergewicht der Subventionen sollte auf pflanzliche Lebensmittel verlegt werden, fordert Franziska Herren von der Trinkwasser-Initiative.
Tagebuch aus Afrika
Der Schweizer Arzt Felix Küchler hat im westafrikanischen Land Benin in mehreren Gesundheitsprojekten gearbeitet. Seit acht Jahren berät er Frauen und Männer im ländlichen Raum bei der Familienplanung. Ab Donnerstag gibt er in seiner Serie «Natitingou – Aus dem Afrika-Tagebuch eines Toubab» Einblick ins Alltagsleben von Benin.
Vom Schlusslicht zum Vorreiter
Seit diesem Jahr hat die Stadt Biel wohl die ambitionierteste öffentliche Verpflegung der Schweiz. Die zentrale Küche im Altersheim Riedern setzt möglichst auf Bio-Produkte aus einem Umkreis von 35 Kilometern. Das fördert die regionale Landwirtschaft, die Verarbeitung und schafft kurze Wege.
Von Kathmandu nach Zambujeira - die Spur des Geldes
Portugal ist ein Anziehungspunkt für viele tausend Migranten aus Asien - und für Agrarkonzerne, die ihre billige Arbeitskraft ausbeuten.