Die Debatten im Parlament zeigen, wohin die Agrarpolitik führt, die wir mit 3,6 Milliarden Franken jährlich subventionieren: weniger Gewässerschutz, mehr giftige Pestizide, Überproduktion von Milch und Fleisch. Also immer weiter weg von einer sicheren Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser.
Wenig hört man noch über Gaza. Wie geht es den Menschen im palästinensischen Küstenstreifen, der in weiten Teilen von Israel zerstört und zerbombt wurde? Unser Mitarbeiter Abdullah Younis aus Gaza berichtet in einer kleinen Artikelserie – und sagt auch, wie man die Menschen unterstützen kann.
Mit einem Brief an die Landwirte der Schweiz fordert die Initiative für eine sichere Ernährung eine Kursänderung in der Agrarpolitik – weg von Importabhängigkeit und hin zu 70 Prozent Selbstversorgung.
Wo vorher ein erbitterter Bürgerkrieg stattfand, gibt es nun keinen Hunger, fast keine Armut und so gut wie keine Kriminalität mehr. Was ein philippinischer Bürgermeister mit seinem Programm «Arms to Farms» in der 27.000-Einwohner-Stadt Kauswagan mit 13 Dörfern (Barangays) erreichte, sucht seinesgleichen.