Wenn Krankheit und Tod zum Alltag gehören – gerade zu Zeiten von COVID-19: Die kirchliche Kommission Palliative Care Basel-Stadt und die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland bringen gemeinsam mit dem Impulstheater Schweiz ein Stück über Sterbebegleitung auf die Bühne. Heute findet in Liestal der erste interaktive Theaterabend mit Gesprächen statt. 
Wenn Krankheit und Tod zum Alltag gehören – gerade zu Zeiten von COVID-19: Die kirchliche Kommission Palliative Care Basel-Stadt und die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland bringen gemeinsam mit dem Impulstheater Schweiz ein Stück über Sterbebegleitung auf die Bühne. Heute findet in Liestal der erste interaktive Theaterabend mit Gesprächen statt. 
Wenn Krankheit und Tod zum Alltag gehören – gerade zu Zeiten von COVID-19: Die kirchliche Kommission Palliative Care Basel-Stadt und die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland bringen gemeinsam mit dem Impulstheater Schweiz ein Stück über Sterbebegleitung auf die Bühne. Heute findet in Liestal der erste interaktive Theaterabend mit Gesprächen statt. 
Parlamentarierinnen und Parlamentarier müssen in der Schweiz offenlegen, wenn sie Interessenbindungen zu Firmen, Institutionen oder Verbänden haben. Doch die Transparenz lässt zu wünschen übrig, wie eine Recherche des Vereins Lobbywatch Schweiz zeigt.
Parlamentarierinnen und Parlamentarier müssen in der Schweiz offenlegen, wenn sie Interessenbindungen zu Firmen, Institutionen oder Verbänden haben. Doch die Transparenz lässt zu wünschen übrig, wie eine Recherche des Vereins Lobbywatch Schweiz zeigt.
Parlamentarierinnen und Parlamentarier müssen in der Schweiz offenlegen, wenn sie Interessenbindungen zu Firmen, Institutionen oder Verbänden haben. Doch die Transparenz lässt zu wünschen übrig, wie eine Recherche des Vereins Lobbywatch Schweiz zeigt.
Als ob das mühselige Impfen nicht schon gereicht hätte. Nein, ich werde bei meiner zweiten Dosis zudem falsch verstanden – was mich schliesslich irgendwo anders hinführt. Kolumne.
Als ob das mühselige Impfen nicht schon gereicht hätte. Nein, ich werde bei meiner zweiten Dosis zudem falsch verstanden – was mich schliesslich irgendwo anders hinführt. Kolumne.
Über 40 Prozent der Wirtschaftsdelikte kommen nur auf Grund von internen Hinweise ans Licht – dank so genannten Whistleblowern. Doch weil sie die Machenschaften von Unternehmen und Regierungen aufdecken, werden sie vielerorts kriminalisiert. Bei der Whistleblowing-Stelle der Eidgenössischen Finanzkontrolle sind letztes Jahr mehr als doppelt so viele Meldungen eingegangen wie im Vorjahr. Doch Whistleblower sind in der Schweiz gesetzlich nicht gut geschützt. Dies will das Projekt Swiss Leaks mit einer Online-Plattform und proaktiver Kampagnenarbeit ändern.
Über 40 Prozent der Wirtschaftsdelikte kommen nur auf Grund von internen Hinweise ans Licht – dank so genannten Whistleblowern. Doch weil sie die Machenschaften von Unternehmen und Regierungen aufdecken, werden sie vielerorts kriminalisiert. Bei der Whistleblowing-Stelle der Eidgenössischen Finanzkontrolle sind letztes Jahr mehr als doppelt so viele Meldungen eingegangen wie im Vorjahr. Doch Whistleblower sind in der Schweiz gesetzlich nicht gut geschützt. Dies will das Projekt Swiss Leaks mit einer Online-Plattform und proaktiver Kampagnenarbeit ändern.
Über 40 Prozent der Wirtschaftsdelikte kommen nur auf Grund von internen Hinweise ans Licht – dank so genannten Whistleblowern. Doch weil sie die Machenschaften von Unternehmen und Regierungen aufdecken, werden sie vielerorts kriminalisiert. Bei der Whistleblowing-Stelle der Eidgenössischen Finanzkontrolle sind letztes Jahr mehr als doppelt so viele Meldungen eingegangen wie im Vorjahr. Doch Whistleblower sind in der Schweiz gesetzlich nicht gut geschützt. Dies will das Projekt Swiss Leaks mit einer Online-Plattform und proaktiver Kampagnenarbeit ändern.
Über 40 Prozent der Wirtschaftsdelikte kommen nur auf Grund von internen Hinweise ans Licht – dank so genannten Whistleblowern. Doch weil sie die Machenschaften von Unternehmen und Regierungen aufdecken, werden sie vielerorts kriminalisiert. Bei der Whistleblowing-Stelle der Eidgenössischen Finanzkontrolle sind letztes Jahr mehr als doppelt so viele Meldungen eingegangen wie im Vorjahr. Doch Whistleblower sind in der Schweiz gesetzlich nicht gut geschützt. Dies will das Projekt Swiss Leaks mit einer Online-Plattform und proaktiver Kampagnenarbeit ändern.
Gemäss FAO sind Zucker, Pflanzenöl und Getreide die hauptsächlichen Treiber. Ursachen sind eine Kombination von Dürren, unbeständigem Wetter, Arbeitskräftemangel und Unterbrechungen der Versorgungskette wegen Corona.
Mitnehmen sollte man ausser Proviant und gutem Schuhwerk auch eine Fahne der Gletscher-Initiative, schreiben die Organisatoren auf ihrer Website. Denn die 20 Gletscher-Wanderungen, die am 12. September stattfinden, stellen einen Teil von deren Sensibilisierungskampagne dar.
Mitnehmen sollte man ausser Proviant und gutem Schuhwerk auch eine Fahne der Gletscher-Initiative, schreiben die Organisatoren auf ihrer Website. Denn die 20 Gletscher-Wanderungen, die am 12. September stattfinden, stellen einen Teil von deren Sensibilisierungskampagne dar.
Zwanzig Jahre sind seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vergangen, die die Welt verändert haben. Seit zwanzig Jahren stehen sich zwei «Wahrheiten» gegenüber. Die offizielle Version markiert die eine «Wahrheit», festgeschrieben im Bericht der 9/11-Kommission, wonach Osama Bin Laden und sein Terrornetzwerk für die Anschläge verantwortlich sind. Die andere «Wahrheit» findet sich in Begriffen wie «Staatsterrorismus» und «Operationen unter falscher Flagge». Mathias Bröckers, Mitbegründer der deutschen Tageszeitung taz und Bestseller-Autor, war einer derjenigen, die die offizielle Version der Anschläge in New York und Washington von der ersten Stunde an hinterfragt haben. Nun hat er dazu ein neues Buch mit dem Titel «Mythos 9/11 – Bilanz eines Jahrhundertverbrechens» herausgegeben. In diesem Interview blickt Bröckers zurück auf jenen Tag und auf die Zeit, die folgte, und zieht ein Resümee.
Zwanzig Jahre sind seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vergangen, die die Welt verändert haben. Seit zwanzig Jahren stehen sich zwei «Wahrheiten» gegenüber. Die offizielle Version markiert die eine «Wahrheit», festgeschrieben im Bericht der 9/11-Kommission, wonach Osama Bin Laden und sein Terrornetzwerk für die Anschläge verantwortlich sind. Die andere «Wahrheit» findet sich in Begriffen wie «Staatsterrorismus» und «Operationen unter falscher Flagge». Mathias Bröckers, Mitbegründer der deutschen Tageszeitung taz und Bestseller-Autor, war einer derjenigen, die die offizielle Version der Anschläge in New York und Washington von der ersten Stunde an hinterfragt haben. Nun hat er dazu ein neues Buch mit dem Titel «Mythos 9/11 – Bilanz eines Jahrhundertverbrechens» herausgegeben. In diesem Interview blickt Bröckers zurück auf jenen Tag und auf die Zeit, die folgte, und zieht ein Resümee.
Zwanzig Jahre sind seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vergangen, die die Welt verändert haben. Seit zwanzig Jahren stehen sich zwei «Wahrheiten» gegenüber. Die offizielle Version markiert die eine «Wahrheit», festgeschrieben im Bericht der 9/11-Kommission, wonach Osama Bin Laden und sein Terrornetzwerk für die Anschläge verantwortlich sind. Die andere «Wahrheit» findet sich in Begriffen wie «Staatsterrorismus» und «Operationen unter falscher Flagge». Mathias Bröckers, Mitbegründer der deutschen Tageszeitung taz und Bestseller-Autor, war einer derjenigen, die die offizielle Version der Anschläge in New York und Washington von der ersten Stunde an hinterfragt haben. Nun hat er dazu ein neues Buch mit dem Titel «Mythos 9/11 – Bilanz eines Jahrhundertverbrechens» herausgegeben. In diesem Interview blickt Bröckers zurück auf jenen Tag und auf die Zeit, die folgte, und zieht ein Resümee.
Zwanzig Jahre sind seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vergangen, die die Welt verändert haben. Seit zwanzig Jahren stehen sich zwei «Wahrheiten» gegenüber. Die offizielle Version markiert die eine «Wahrheit», festgeschrieben im Bericht der 9/11-Kommission, wonach Osama Bin Laden und sein Terrornetzwerk für die Anschläge verantwortlich sind. Die andere «Wahrheit» findet sich in Begriffen wie «Staatsterrorismus» und «Operationen unter falscher Flagge». Mathias Bröckers, Mitbegründer der deutschen Tageszeitung taz und Bestseller-Autor, war einer derjenigen, die die offizielle Version der Anschläge in New York und Washington von der ersten Stunde an hinterfragt haben. Nun hat er dazu ein neues Buch mit dem Titel «Mythos 9/11 – Bilanz eines Jahrhundertverbrechens» herausgegeben. In diesem Interview blickt Bröckers zurück auf jenen Tag und auf die Zeit, die folgte, und zieht ein Resümee.
Zwanzig Jahre sind seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vergangen, die die Welt verändert haben. Seit zwanzig Jahren stehen sich zwei «Wahrheiten» gegenüber. Die offizielle Version markiert die eine «Wahrheit», festgeschrieben im Bericht der 9/11-Kommission, wonach Osama Bin Laden und sein Terrornetzwerk für die Anschläge verantwortlich sind. Die andere «Wahrheit» findet sich in Begriffen wie «Staatsterrorismus» und «Operationen unter falscher Flagge». Mathias Bröckers, Mitbegründer der deutschen Tageszeitung taz und Bestseller-Autor, war einer derjenigen, die die offizielle Version der Anschläge in New York und Washington von der ersten Stunde an hinterfragt haben. Nun hat er dazu ein neues Buch mit dem Titel «Mythos 9/11 – Bilanz eines Jahrhundertverbrechens» herausgegeben. In diesem Interview blickt Bröckers zurück auf jenen Tag und auf die Zeit, die folgte, und zieht ein Resümee.
Mehr Autorinnen in die Bücherregale! Das hat sich der Verlag Ecco aus Hamburg als Ziel gesetzt. Studien zeigten klar, dass nach wie vor ein Ungleichgewicht in der Repräsentation von Autorinnen und Autoren bestehe, sagen die fünf Frauen des Ecco-Managments im Gespräch mit Zeitpunkt.
Mehr Autorinnen in die Bücherregale! Das hat sich der Verlag Ecco aus Hamburg als Ziel gesetzt. Studien zeigten klar, dass nach wie vor ein Ungleichgewicht in der Repräsentation von Autorinnen und Autoren bestehe, sagen die fünf Frauen des Ecco-Managments im Gespräch mit Zeitpunkt.
Mehr Autorinnen in die Bücherregale! Das hat sich der Verlag Ecco aus Hamburg als Ziel gesetzt. Studien zeigten klar, dass nach wie vor ein Ungleichgewicht in der Repräsentation von Autorinnen und Autoren bestehe, sagen die fünf Frauen des Ecco-Managments im Gespräch mit Zeitpunkt.
Der Theologe und Seelsorger Matthias A. Weiss begleitet Menschen in den unterschiedlichsten Bereichen. Unter anderem befasst er sich mit alternativen Heilmethoden wie Handauflegen oder Geistigem Heilen. Weiss ist überzeugt, dass jede und jeder seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann – etwas, was gerade in der aktuellen Zeit bitter nötig ist.
Eine neue Studie zeigt, wie sehr wir uns mit unserer Ernährung und dem Mangel an Bewegung schaden. Im Vergleich mit den bolivianischen Tsimane-Indigenen schrumpfen unsere Gehirne im Alter 70 Prozent schneller, was unter anderem das häufigere Auftreten von Demenz zur Folge hat. Die Schulmedizin ist dagegen machtlos.