Gibt es überhaupt das sogenannte Januarloch und die dazugehörende Januarsdepression? Oder bilden wir uns das nur ein? Katrin Meier aus Bern verneint deren Existenz nicht. Aber: Sie sieht diese ruhigeren Wochen am Anfang des Jahres als eine wichtige Zeit an, in der man in sich kehren kann. Die Psychotherapeutin empfiehlt sogar, regelmässig Auszeiten oder ein «Januarloch» durchs Jahr hindurch einzuplanen, um nach Innen zu hören. Das würde helfen, so die 47-Jährige, die Festtage im Dezember, die nicht selten mit vielen Erwartungen verknüpft sind, entspannter anzugehen – und somit dann auch den Januar.
Gibt es überhaupt das sogenannte Januarloch und die dazugehörende Januarsdepression? Oder bilden wir uns das nur ein? Katrin Meier aus Bern verneint deren Existenz nicht. Aber: Sie sieht diese ruhigeren Wochen am Anfang des Jahres als eine wichtige Zeit an, in der man in sich kehren kann. Die Psychotherapeutin empfiehlt sogar, regelmässig Auszeiten oder ein «Januarloch» durchs Jahr hindurch einzuplanen, um nach Innen zu hören. Das würde helfen, so die 47-Jährige, die Festtage im Dezember, die nicht selten mit vielen Erwartungen verknüpft sind, entspannter anzugehen – und somit dann auch den Januar.
Die Physik hat sich verändert. Früher gingen Forscher wie Albert Einstein der Frage nach, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde die Wissenschaft von Politik und Wirtschaft instrumentalisiert. Dies zeigt Alexander Unzicker in seinem neuen Buch auf, das nächste Woche erscheint.
Die Physik hat sich verändert. Früher gingen Forscher wie Albert Einstein der Frage nach, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde die Wissenschaft von Politik und Wirtschaft instrumentalisiert. Dies zeigt Alexander Unzicker in seinem neuen Buch auf, das nächste Woche erscheint.
Die Physik hat sich verändert. Früher gingen Forscher wie Albert Einstein der Frage nach, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde die Wissenschaft von Politik und Wirtschaft instrumentalisiert. Dies zeigt Alexander Unzicker in seinem neuen Buch auf, das nächste Woche erscheint.
Die Physik hat sich verändert. Früher gingen Forscher wie Albert Einstein der Frage nach, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde die Wissenschaft von Politik und Wirtschaft instrumentalisiert. Dies zeigt Alexander Unzicker in seinem neuen Buch auf, das nächste Woche erscheint.
Die Physik hat sich verändert. Früher gingen Forscher wie Albert Einstein der Frage nach, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde die Wissenschaft von Politik und Wirtschaft instrumentalisiert. Dies zeigt Alexander Unzicker in seinem neuen Buch auf, das nächste Woche erscheint.
Die Physik hat sich verändert. Früher gingen Forscher wie Albert Einstein der Frage nach, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Doch im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde die Wissenschaft von Politik und Wirtschaft instrumentalisiert. Dies zeigt Alexander Unzicker in seinem neuen Buch auf, das nächste Woche erscheint.
Die Befragten in einer deutschen Studie sprechen sich mehrheitlich klar fürs Erreichen der Energiewende-Ziele aus. Aber sie wünschten sich eine fairere Kostenaufteilung und rascheres Vorwärtskommen.
Für zertifikatsfreie Zugreisende ist kein Platz mehr im Speisewagen. Hier ist Kreativität gefragt. Nun reist Stefan mit seinem Köfferchen quer durch die Schweiz und zelebriert seine Mahlzeiten in stilvoller Weise. 
Für zertifikatsfreie Zugreisende ist kein Platz mehr im Speisewagen. Hier ist Kreativität gefragt. Nun reist Stefan mit seinem Köfferchen quer durch die Schweiz und zelebriert seine Mahlzeiten in stilvoller Weise. 
Für zertifikatsfreie Zugreisende ist kein Platz mehr im Speisewagen. Hier ist Kreativität gefragt. Nun reist Stefan mit seinem Köfferchen quer durch die Schweiz und zelebriert seine Mahlzeiten in stilvoller Weise. 
Das ist eine neurologisch-psychologische Angelegenheit: Für mein täglisches Wohlbefinden brauche ich einen Moment, in dem ich etwas nicht bezahle, sondern entwende. Anders gesagt: Ein Tag, an dem ich nichts klaue, ist für mich ein verlorener Tag – also eigentlich ein geklauter Tag. Kolumne.
Das ist eine neurologisch-psychologische Angelegenheit: Für mein täglisches Wohlbefinden brauche ich einen Moment, in dem ich etwas nicht bezahle, sondern entwende. Anders gesagt: Ein Tag, an dem ich nichts klaue, ist für mich ein verlorener Tag – also eigentlich ein geklauter Tag. Kolumne.
Welche Auswirkungen hat der Kolonialismus bis heute auf unseren Alltag, unser Denken und unser Handeln? Welche weltweiten Zusammenhänge bestehen? Und was können wir dagegen tun? Diesen Fragen geht die «Tour de Lorraine» in der Veranstaltungsreihe «Tour décolonial» nach. Die Eröffnungsveranstaltung findet heute statt.
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Welche Auswirkungen hat der Kolonialismus bis heute auf unseren Alltag, unser Denken und unser Handeln? Welche weltweiten Zusammenhänge bestehen? Und was können wir dagegen tun? Diesen Fragen geht die «Tour de Lorraine» in der Veranstaltungsreihe «Tour décolonial» nach. Die Eröffnungsveranstaltung findet heute statt.
Das Wort war der Jury zu politisch, gewonnen hat der «Impfdurchbruch»
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Das Maskentragen ist stark umstritten. Wenn es an den Schulen zur Pflicht wird, reissen für viele die Geduldsfäden. So erging es auch dem Aargauer Sekundarschullehrer Jérôme Schwyzer. 
Das Maskentragen ist stark umstritten. Wenn es an den Schulen zur Pflicht wird, reissen für viele die Geduldsfäden. So erging es auch dem Aargauer Sekundarschullehrer Jérôme Schwyzer. 
Die US-Denkfabrik empfahl 2019 den USA und dem Westen, die Konflikte mit Russland ausserhalb seiner Landesgrenzen zu forcieren. Das wird umgesetzt, jüngst auch in Kasachstan.
Die US-Denkfabrik empfahl 2019 den USA und dem Westen, die Konflikte mit Russland ausserhalb seiner Landesgrenzen zu forcieren. Das wird umgesetzt, jüngst auch in Kasachstan.
Die Handlungen und Intentionen eines Menschen werfen Licht auf seine Persönlichkeit. Was wir dadurch sehen, kann uns zum Vorbild werden. Aus der Serie «Warum Pippi Langstrumpf keinen Lockdown braucht – allting nu är bra – eine Spurensuche auf vier Fährten». Fährte 2.
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