Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Auf dem gestrigen UNO-Welternährungsgipfel in New York wurde über die Reform des weltweiten Lebensmittelsystems debattiert. Auf höchster politischer Ebene realisiert man offenbar langsam, wie viel sozialen und ökologischen Schaden die industrielle Nahrungsmittelproduktion anrichtet. Für die indische Aktivistin Vandana Shiva ist das alter Kaffee: Die Naturwissenschaftlerin kämpft schon seit Jahrzehnten für den lokalen biologischen Anbau, der die Biodiversität fördert, und gegen Saatgut-Monopole. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Zusammensitzen, Musik hören und vor allem eins: essen. Morgen Freitag findet in der Schweizer Hauptstadt wieder das Foodsave-Bankett statt. Aufgetischt werden Gerichte aus Lebensmitteln, die vor dem Abfall gerettet wurden.
Am kommenden Sonntag wird über die «Ehe für alle» abgestimmt. In anderen Ländern Europas, etwa in Spanien, Schweden oder in den Niederlanden, können gleichgeschlechtliche Paare bereits heiraten. In der Schweiz ist es ihnen bislang nur erlaubt, ihre Verbindung als «Eingetragene Partnerschaft» anzumelden. Die Betriebsökonomin Manuela Burgermeister aus Luzern lebt in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Sie ist Mutter einer 1,5 Jahre alten Tochter und hat die Einschränkungen, die die «Eingetragene Partnerschaft» mit sich bringen kann, selbst erlebt. Sie wünscht sich, sagt die 42-Jährige, dass die Gegner sich erst die Zeit nehmen, Regenbogen-Familien kennenzulernen, bevor sie über deren Zukunft entscheiden.
Am kommenden Sonntag wird über die «Ehe für alle» abgestimmt. In anderen Ländern Europas, etwa in Spanien, Schweden oder in den Niederlanden, können gleichgeschlechtliche Paare bereits heiraten. In der Schweiz ist es ihnen bislang nur erlaubt, ihre Verbindung als «Eingetragene Partnerschaft» anzumelden. Die Betriebsökonomin Manuela Burgermeister aus Luzern lebt in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung. Sie ist Mutter einer 1,5 Jahre alten Tochter und hat die Einschränkungen, die die «Eingetragene Partnerschaft» mit sich bringen kann, selbst erlebt. Sie wünscht sich, sagt die 42-Jährige, dass die Gegner sich erst die Zeit nehmen, Regenbogen-Familien kennenzulernen, bevor sie über deren Zukunft entscheiden.
Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sowie das Online-Medium «Prime News» werfen der «Bewegung Boykott, Desinvestition und Sanktionen» (BDS) Antisemitismus vor, weil diese sich mit der palästinensischen Zivilgesellschaft solidarisiert. Nun gab der Schweizer Presserat einer Klage des BDS statt und rügte «Prime News», weil das Medium mit einer verzerrten Darstellung die Wahrheitspflicht verletzt habe.
Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sowie das Online-Medium «Prime News» werfen der «Bewegung Boykott, Desinvestition und Sanktionen» (BDS) Antisemitismus vor, weil diese sich mit der palästinensischen Zivilgesellschaft solidarisiert. Nun gab der Schweizer Presserat einer Klage des BDS statt und rügte «Prime News», weil das Medium mit einer verzerrten Darstellung die Wahrheitspflicht verletzt habe.
Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sowie das Online-Medium «Prime News» werfen der «Bewegung Boykott, Desinvestition und Sanktionen» (BDS) Antisemitismus vor, weil diese sich mit der palästinensischen Zivilgesellschaft solidarisiert. Nun gab der Schweizer Presserat einer Klage des BDS statt und rügte «Prime News», weil das Medium mit einer verzerrten Darstellung die Wahrheitspflicht verletzt habe.
Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sowie das Online-Medium «Prime News» werfen der «Bewegung Boykott, Desinvestition und Sanktionen» (BDS) Antisemitismus vor, weil diese sich mit der palästinensischen Zivilgesellschaft solidarisiert. Nun gab der Schweizer Presserat einer Klage des BDS statt und rügte «Prime News», weil das Medium mit einer verzerrten Darstellung die Wahrheitspflicht verletzt habe.
Während das Coronavirus die Welt entschleunigte, schrieb die Soziologin und Friedensforscherin Laura Condrau ihre Masterarbeit über transrationale Friedensphilosophie. Im Zeitpunkt erklärt sie, was dies genau bedeutet und wie es uns helfen kann, mit aktuellen Konfliktsituationen umzugehen.
Während das Coronavirus die Welt entschleunigte, schrieb die Soziologin und Friedensforscherin Laura Condrau ihre Masterarbeit über transrationale Friedensphilosophie. Im Zeitpunkt erklärt sie, was dies genau bedeutet und wie es uns helfen kann, mit aktuellen Konfliktsituationen umzugehen.
Hast Du wirklich die Regie in Deinem Leben? Oder landest Du immer und immer wieder in Deinem eigenen Kinderfilm? Dank Corona werden viele alten Prägungen und Erfahrungen wieder sichtbar. Kolumne.
Hast Du wirklich die Regie in Deinem Leben? Oder landest Du immer und immer wieder in Deinem eigenen Kinderfilm? Dank Corona werden viele alten Prägungen und Erfahrungen wieder sichtbar. Kolumne.
Nicht nur Humor, auch Talent und viel Willenskraft brachte die US-Amerikanerin mit, die in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Erst tanzte sich die schwarze Frau in die Herzen der Europäer, dann kämpfte Josephine Baker im Untergrund gegen die Nazis. Dafür wird Frankreich sie diesen November in einer Zeremonie ehren. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiographien».
Von den Medien praktisch nicht beachtet, hat das Bundesgericht dem Patienten das Recht auf Wahrung seiner Geheimnisse entzogen. Das Arztgeheimnis gehört nicht mehr dem Patienten, sondern den Behörden – ein Schritt in Richtung Totalitarismus
Von den Medien praktisch nicht beachtet, hat das Bundesgericht dem Patienten das Recht auf Wahrung seiner Geheimnisse entzogen. Das Arztgeheimnis gehört nicht mehr dem Patienten, sondern den Behörden – ein Schritt in Richtung Totalitarismus
Von den Medien praktisch nicht beachtet, hat das Bundesgericht dem Patienten das Recht auf Wahrung seiner Geheimnisse entzogen. Das Arztgeheimnis gehört nicht mehr dem Patienten, sondern den Behörden – ein Schritt in Richtung Totalitarismus
Komfortabel wohnen, ohne Elektrosmog-Belastung ausgesetzt zu sein? In Schmitten im Kanton Freiburg ist dies bereits Realität. Bauliche Massnahmen sorgen dafür, dass in die Wohnungen der neuen Überbauung «Cocon» keine elektromagnetischen Wellen eindringen.
Statt ein Buch zu lesen, in die Lebensgeschichte eines Menschens eintauchen: Das kann man bei «Living Library» in Zürich tun. Die Veranstaltung schlägt Brücken zu Menschen, die mit Vorurteilen behaftet sind – indem sie Menschen für Gespräche ausleiht.
Bedrohung der Artenvielfalt, Umweltrisiken in Ökosystemen und Schutzgebieten: Unter anderem damit beschäftigt sich der 42-jährige Biologe, der für das Observatorium des Chiquitano-Trockenwaldes im bolivianischen Santa Cruz verwantwortlich ist. In seiner Arbeit setzt sich Oswaldo Maillard für eine harmonische Koexistenz zwischen Gesellschaft und Natur ein. Der Bolivianer ist besorgt über die weltweit voranschreitende Abholzung der Wälder, es sei höchste Zeit zu handeln.
Bedrohung der Artenvielfalt, Umweltrisiken in Ökosystemen und Schutzgebieten: Unter anderem damit beschäftigt sich der 42-jährige Biologe, der für das Observatorium des Chiquitano-Trockenwaldes im bolivianischen Santa Cruz verwantwortlich ist. In seiner Arbeit setzt sich Oswaldo Maillard für eine harmonische Koexistenz zwischen Gesellschaft und Natur ein. Der Bolivianer ist besorgt über die weltweit voranschreitende Abholzung der Wälder, es sei höchste Zeit zu handeln.
Die Verkehrsbetriebe von Lugano lehnen die bezahlte Buswerbung mit einem Verfassungsartikel als politische Werbung ab. Sie begründen dies mit einem vertraulichen Reglement. Ausgenommen ist angeblich Wahlwerbung.
Die Verkehrsbetriebe von Lugano lehnen die bezahlte Buswerbung mit einem Verfassungsartikel als politische Werbung ab. Sie begründen dies mit einem vertraulichen Reglement. Ausgenommen ist angeblich Wahlwerbung.
Wenn Krankheit und Tod zum Alltag gehören – gerade zu Zeiten von COVID-19: Die kirchliche Kommission Palliative Care Basel-Stadt und die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland bringen gemeinsam mit dem Impulstheater Schweiz ein Stück über Sterbebegleitung auf die Bühne. Heute findet in Liestal der erste interaktive Theaterabend mit Gesprächen statt. 
Wenn Krankheit und Tod zum Alltag gehören – gerade zu Zeiten von COVID-19: Die kirchliche Kommission Palliative Care Basel-Stadt und die Ökumenische Koordinationsstelle Palliative Care Baselland bringen gemeinsam mit dem Impulstheater Schweiz ein Stück über Sterbebegleitung auf die Bühne. Heute findet in Liestal der erste interaktive Theaterabend mit Gesprächen statt.