Instagram verzeichnet den grössten Anstieg bei der Entfernung von Inhalten, um 427 % im letzten Jahr. Mit 12,4 Mrd. gelöschten Inhalten steht Facebook immer noch an der Spitze.
Instagram verzeichnet den grössten Anstieg bei der Entfernung von Inhalten, um 427 % im letzten Jahr. Mit 12,4 Mrd. gelöschten Inhalten steht Facebook immer noch an der Spitze.
Instagram verzeichnet den grössten Anstieg bei der Entfernung von Inhalten, um 427 % im letzten Jahr. Mit 12,4 Mrd. gelöschten Inhalten steht Facebook immer noch an der Spitze.
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Der Globalisierungsphilosoph, Digital-Aktivist, Netzwerker und Zukunftsforscher ist seit 2015 im «Unruhestand», wie er es nennt. Denn ruhig ist es bei ihm seit der Pensionierung keineswegs. Schon mehr als 30 Jahre beschäftigt sich Franz Nahrada mit dem Phänomen der peripheren Urbanität, den sogenannten «globalen Dörfern», hält heute noch Vorträge darüber und baut die Welt von Morgen weiterhin mit auf. Corona habe gezeigt, dass auf der Welt schon längst alle miteinander vernetzt sind, so der 66-jährige Österreicher – und deswegen auch alle verwundbar sind, wenn etwas passiert.
Im vierten Teil unserer Pestizid-Serie beleuchtet der Bieler Arzt Jérôme Tschudi das Thema aus medizinischer Sicht: Wie giftig sind Pestizide tatsächlich und was richten sie in unserem Körper an?
Die Definition von Glück über rein materielle Werte wie dem Bruttoinlandprodukt oder der Lebenserwartung bröckelt immer mehr. Der Badener Coach und Glücksexperte Andreas Schärer stellt dem das Konzept «Bruttonationalglück» entgegen und lanciert eine Schweizer Austauschplattform für die Entwicklung von Glücksprojekten.
Die Definition von Glück über rein materielle Werte wie dem Bruttoinlandprodukt oder der Lebenserwartung bröckelt immer mehr. Der Badener Coach und Glücksexperte Andreas Schärer stellt dem das Konzept «Bruttonationalglück» entgegen und lanciert eine Schweizer Austauschplattform für die Entwicklung von Glücksprojekten.
Die Definition von Glück über rein materielle Werte wie dem Bruttoinlandprodukt oder der Lebenserwartung bröckelt immer mehr. Der Badener Coach und Glücksexperte Andreas Schärer stellt dem das Konzept «Bruttonationalglück» entgegen und lanciert eine Schweizer Austauschplattform für die Entwicklung von Glücksprojekten.
...und macht Freude. Zumindest, wenn man den Entwicklungsgedanken mit einschliesst. Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit. Kolumne.
...und macht Freude. Zumindest, wenn man den Entwicklungsgedanken mit einschliesst. Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit. Kolumne.
...und macht Freude. Zumindest, wenn man den Entwicklungsgedanken mit einschliesst. Ein paar Gedanken zum Tag der Arbeit. Kolumne.
Die Sendung «Puls» behauptete fälschlicherweise, ein Viertel der Infizierten sei von Long Covid betroffen. Aufgrund der Schadwirkung der Sendung (Nocebo-Effekt) vermutet die Anzeige auch fahrlässige Körperverletzung
Die Sendung «Puls» behauptete fälschlicherweise, ein Viertel der Infizierten sei von Long Covid betroffen. Aufgrund der Schadwirkung der Sendung (Nocebo-Effekt) vermutet die Anzeige auch fahrlässige Körperverletzung
Die Sendung «Puls» behauptete fälschlicherweise, ein Viertel der Infizierten sei von Long Covid betroffen. Aufgrund der Schadwirkung der Sendung (Nocebo-Effekt) vermutet die Anzeige auch fahrlässige Körperverletzung
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Die Schweizer Landwirtschaft hätte ab 2022 umweltfreundlicher werden sollen. Doch nun hat der Nationalrat die Umsetzung der Agrarpolitik 2022 um ein Jahr aufgeschoben.
Die Schweizer Landwirtschaft hätte ab 2022 umweltfreundlicher werden sollen. Doch nun hat der Nationalrat die Umsetzung der Agrarpolitik 2022 um ein Jahr aufgeschoben.
Eine Fabrik in Burkina Faso schafft Perspektiven: Schweizer und internationale Künstler tragen mit ihren gespendeten Werken dazu bei, dass im afrikanischen Land neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Das Geld von jedem verkauften Werk fliesst in das Projekt, das die Schweizer Organisation Gebana vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat.
Eine Fabrik in Burkina Faso schafft Perspektiven: Schweizer und internationale Künstler tragen mit ihren gespendeten Werken dazu bei, dass im afrikanischen Land neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Das Geld von jedem verkauften Werk fliesst in das Projekt, das die Schweizer Organisation Gebana vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat.
Eine Fabrik in Burkina Faso schafft Perspektiven: Schweizer und internationale Künstler tragen mit ihren gespendeten Werken dazu bei, dass im afrikanischen Land neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Das Geld von jedem verkauften Werk fliesst in das Projekt, das die Schweizer Organisation Gebana vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat.
Es gibt kein richtiges Leben in der falschen Wohnung. Die Vielfalt der Wohnformen hat ein faszinierendes Ausmass erreicht. Die «Immodiversität» scheint in dem Masse zuzunehmen, wie die Biodiversität abnimmt.