Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer erzählt, wie sie aus dem mentalen Pandemie-Hamsterrad ausbricht: mit spontanen Gesprächen im Zug, die sie mitunter sogar ihren Ärger übers Bundesamt für Gesundheit vergessen lassen.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer erzählt, wie sie aus dem mentalen Pandemie-Hamsterrad ausbricht: mit spontanen Gesprächen im Zug, die sie mitunter sogar ihren Ärger übers Bundesamt für Gesundheit vergessen lassen.
Eine kleine freie Republik mit Gleichgesinnten – davon träumen wieder mehr Menschen. Eine halbe Autostunde von der Schweizer Grenze entfernt wird sie seit bald 40 Jahren erträumt. Realität wird sie allerdings bislang nur während der Ferienzeit. Ist jetzt der Zeitpunkt, zur Sache zu kommen?
Es ist überall. Im Kopf und im Körper, am Stammtisch und auf dem Spielplatz, im Büro und im Bett – und es sorgt für Diskussionsstoff: das Geschlecht. Das Stapferhaus in Lenzburg widmet diesem Thema die nächste Ausstellung und klärt etwa auf, warum Männer früher Stöckelschuhe trugen.
Es ist überall. Im Kopf und im Körper, am Stammtisch und auf dem Spielplatz, im Büro und im Bett – und es sorgt für Diskussionsstoff: das Geschlecht. Das Stapferhaus in Lenzburg widmet diesem Thema die nächste Ausstellung und klärt etwa auf, warum Männer früher Stöckelschuhe trugen.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Wie kann man aus dem mentalen Trott ausbrechen? Diese Frage machten wir uns vor einer Woche an der Zeitpunkt-Redaktionssitzung zum Thema. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass wir als Gesellschaft mehrheitlich in einem mentalen Pandemie-Hamsterrad stecken.
Das europäische Stromnetz ist fragiler, als allgemein bekannt ist. Erst vor kurzem wäre beinahe auf dem ganzen Kontinent das Licht ausgegangen. Der Wunsch nach energietechnischer Unabhängigkeit, aber auch das ökologische Bewusstsein bringen immer mehr Menschen dazu, sich für alternative Wohnformen wie Minihäuser zu interessieren. Diese sind nicht nur autark, sondern auch leicht abzubauen und an einen neuen Standort transportierbar.
Das europäische Stromnetz ist fragiler, als allgemein bekannt ist. Erst vor kurzem wäre beinahe auf dem ganzen Kontinent das Licht ausgegangen. Der Wunsch nach energietechnischer Unabhängigkeit, aber auch das ökologische Bewusstsein bringen immer mehr Menschen dazu, sich für alternative Wohnformen wie Minihäuser zu interessieren. Diese sind nicht nur autark, sondern auch leicht abzubauen und an einen neuen Standort transportierbar.
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Die Schäden der Massnahmen sind so ungleich verteilt, wie bei keiner Katastrophe zuvor, sagt Jens Berger von den «Nachdenkseiten» in seinem «Schwarzbuch Corona»
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.
Wenn man die Zeitung liest, Nachrichten schaut oder durch die Sozialen Netzwerke scrollt, wird man manchmal fast erschlagen von schlechten Nachrichten. Verschiedene Online-Projekte wollen diesem Negativtrend entgegenwirken und publizieren nur «Good News» – Nachrichten, die Hoffnung aufblühen lassen.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Nur durch die sinnvollen Tat im Hier und Jetzt, schaffen wir den Boden auf dem die Früchte der Zukunft gedeihen können. Die Hoffnung ist wie ein gesattelter Gaul, der nie geritten wird. Kolumne.
Ende Mai wurde das Verfahren gegen die deutsche Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete eingestellt. Sie wurde 2019 verurteilt, weil sie gegen den Willen der italienischen Regierung Geflüchtete aus Lybien aufs europäische Festland gebracht hatte. Ihr Fall hat internationale Kontroversen ausgelöst und die Diskussion über die Seenotrettung neu entfacht.
Ende Mai wurde das Verfahren gegen die deutsche Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete eingestellt. Sie wurde 2019 verurteilt, weil sie gegen den Willen der italienischen Regierung Geflüchtete aus Lybien aufs europäische Festland gebracht hatte. Ihr Fall hat internationale Kontroversen ausgelöst und die Diskussion über die Seenotrettung neu entfacht.
Ende Mai wurde das Verfahren gegen die deutsche Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete eingestellt. Sie wurde 2019 verurteilt, weil sie gegen den Willen der italienischen Regierung Geflüchtete aus Lybien aufs europäische Festland gebracht hatte. Ihr Fall hat internationale Kontroversen ausgelöst und die Diskussion über die Seenotrettung neu entfacht.
Ende Mai wurde das Verfahren gegen die deutsche Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete eingestellt. Sie wurde 2019 verurteilt, weil sie gegen den Willen der italienischen Regierung Geflüchtete aus Lybien aufs europäische Festland gebracht hatte. Ihr Fall hat internationale Kontroversen ausgelöst und die Diskussion über die Seenotrettung neu entfacht.
Ende Mai wurde das Verfahren gegen die deutsche Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete eingestellt. Sie wurde 2019 verurteilt, weil sie gegen den Willen der italienischen Regierung Geflüchtete aus Lybien aufs europäische Festland gebracht hatte. Ihr Fall hat internationale Kontroversen ausgelöst und die Diskussion über die Seenotrettung neu entfacht.
Wer sich gegen die Herrschaft der Angst wappnen will, findet hier Argumente und Überblick. Wolfgang Wodarg schreibt gleichzeitig aus persönlicher Erfahrung, wissenschaftlicher Erkenntnis und politischem Durchblick.
Wer sich gegen die Herrschaft der Angst wappnen will, findet hier Argumente und Überblick. Wolfgang Wodarg schreibt gleichzeitig aus persönlicher Erfahrung, wissenschaftlicher Erkenntnis und politischem Durchblick.