Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit elf Jahren als Pfarrerin in Zürich und bedauert, dass Religionsfreiheit höher gewichtet wird als das Diskriminierungsverbot.
Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit elf Jahren als Pfarrerin in Zürich und bedauert, dass Religionsfreiheit höher gewichtet wird als das Diskriminierungsverbot.
Um das wegen der aktuellen Situation leerstehende Kurszentrum Ballenberg zwischenzunutzen, sollen die Räumlichkeiten Schweizer Schulen für Handwerkskurse zur Verfügung gestellt werden. Dafür läuft bis Ende Monat ein Crowdfunding.
Ein Jahr Corona. Dieses Mal wirds persönlicher. Was habe ich in diesem Jahr gemacht? Als Musiker nutzte ich die vielen Stunden, die ich durch die Einschränkungen plötzlich hatte, für ein neues Projekt. Aber klar, zu Beginn der Krise war es nicht einfach, gar nicht – ich verfluchte das Virus.
Ein Jahr Corona. Dieses Mal wirds persönlicher. Was habe ich in diesem Jahr gemacht? Als Musiker nutzte ich die vielen Stunden, die ich durch die Einschränkungen plötzlich hatte, für ein neues Projekt. Aber klar, zu Beginn der Krise war es nicht einfach, gar nicht – ich verfluchte das Virus.
Mit ihrer Klimaklage gegen den Bund fordern die KlimaSeniorinnen eine unabhängige gerichtliche Überprüfung der Schweizer Klimapolitik und bessere Massnahmen zum Klimaschutz. Sie kämpfen für die Erhaltung ihrer eigenen Lebensgrundlagen genauso wie für die ihrer Enkelkinder.
Pharmakonzerne wie Pfizer erschweren den Zugang zu den Covid-Impfungen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Dazu kommt, dass diese weit weniger wirksam sind, als offiziell kommuniziert wird. Dies belegen verschiedene aktuelle Reporte.
Pharmakonzerne wie Pfizer erschweren den Zugang zu den Covid-Impfungen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Dazu kommt, dass diese weit weniger wirksam sind, als offiziell kommuniziert wird. Dies belegen verschiedene aktuelle Reporte.
Während die Swissmedic 2019 zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Impfung verzeichnete, sind seit Beginn der Impfkampagne bereits rund 30 Todesfälle «nach» Impfung registriert worden. Die enorme Steigerung gilt für die Swissmedic nicht als «Hinweis für neue Sicherheitsprobleme».
Während die Swissmedic 2019 zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Impfung verzeichnete, sind seit Beginn der Impfkampagne bereits rund 30 Todesfälle «nach» Impfung registriert worden. Die enorme Steigerung gilt für die Swissmedic nicht als «Hinweis für neue Sicherheitsprobleme».
Wie breit sind die Trottoirs? Gibt es attraktive und sichere Schulwege? Kurzum: Wie fussgängerfreundlich sind Agglomerationsgemeinden und Kleinstädte in der Schweiz? Dies möchte das Projekt «GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr» in einer Umfrage herausfinden.
Wie breit sind die Trottoirs? Gibt es attraktive und sichere Schulwege? Kurzum: Wie fussgängerfreundlich sind Agglomerationsgemeinden und Kleinstädte in der Schweiz? Dies möchte das Projekt «GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr» in einer Umfrage herausfinden.
Er ist fasziniert von den Fähigkeiten, die in jedem Menschen stecken und hilft anderen, ihr tatsächliches Potenzial zu entfalten. Benjamin Jaksch´ Ziel ist es, Menschen das Rüstzeug für ein zufriedenes Berufs- und Privatleben zu geben. Seit rund drei Jahren begleitet er erfolgreich Einzelpersonen beim Lernen und berät Organisationen bei der Frage, wie sie Lernen nachhaltig gestalten können.
Er ist fasziniert von den Fähigkeiten, die in jedem Menschen stecken und hilft anderen, ihr tatsächliches Potenzial zu entfalten. Benjamin Jaksch´ Ziel ist es, Menschen das Rüstzeug für ein zufriedenes Berufs- und Privatleben zu geben. Seit rund drei Jahren begleitet er erfolgreich Einzelpersonen beim Lernen und berät Organisationen bei der Frage, wie sie Lernen nachhaltig gestalten können.
Anlässlich des heutigen Internationalen Frauentags macht Amnesty International zusammen mit einer Gruppe betroffener Frauen auf das Thema sexuelle Gewalt aufmerksam. Zurzeit wird in der Schweiz das Sexualstrafrecht reformiert – der erste Gesetzesentwurf löst viel Kritik aus.
Anlässlich des heutigen Internationalen Frauentags macht Amnesty International zusammen mit einer Gruppe betroffener Frauen auf das Thema sexuelle Gewalt aufmerksam. Zurzeit wird in der Schweiz das Sexualstrafrecht reformiert – der erste Gesetzesentwurf löst viel Kritik aus.
Maskierung: Bei den einen verboten, bei den andern erzwungen. Demaskierung eines absoluten Weltbildes mit patriarchalischen Wurzeln. Kolumne.
Maskierung: Bei den einen verboten, bei den andern erzwungen. Demaskierung eines absoluten Weltbildes mit patriarchalischen Wurzeln. Kolumne.
Maskierung: Bei den einen verboten, bei den andern erzwungen. Demaskierung eines absoluten Weltbildes mit patriarchalischen Wurzeln. Kolumne.
Weniger Verständnis des Stoffs, mehr Stress und fehlende soziale Kontakte. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Dazu gehört die direkte Kommunikation und auch Körpersprache. Gerade beim Lernen spielt dies eine wichtige Rolle. Fernunterricht kann eine gute Ergänzung sein und einige kommen damit sehr gut zurecht, aber nicht die Mehrheit.
Weniger Verständnis des Stoffs, mehr Stress und fehlende soziale Kontakte. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Dazu gehört die direkte Kommunikation und auch Körpersprache. Gerade beim Lernen spielt dies eine wichtige Rolle. Fernunterricht kann eine gute Ergänzung sein und einige kommen damit sehr gut zurecht, aber nicht die Mehrheit.
Drei Journalisten der Wochenzeitung WoZ haben für ihre Recherchen zum Thema Kriegsmaterial-Exporte den Prix Transparence 2020 erhalten. Ihr «Rüstungs-Report» zeigt, welche Schweizer Konzerne inwiefern am Geschäft mit dem Krieg verdienen.