Während eine Kundgebung in Bern mit grossem Polizeiaufgebot verhindert wurde, demonstrierten in Liestal nach Angaben der Veranstalter gegen 10’000 Corona-kritische Menschen. Die Polizei sprach von 5000 bis 6000 Teilnehmern.
...und was die Frage soll: Hagenbutten- oder Pfefferminz-Teebeutel gefällig? Kolumne.
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Jolanda Spiess-Hegglin hat in den letzten Jahren am eigenen Leib erlebt, was Internethetze bedeutet. Mit ihrem Verein #NetzCourage hilft sie Betroffenen. Nun hat sie für ihr Engagement den Somazzi-Preis 2021 erhalten.
Jolanda Spiess-Hegglin hat in den letzten Jahren am eigenen Leib erlebt, was Internethetze bedeutet. Mit ihrem Verein #NetzCourage hilft sie Betroffenen. Nun hat sie für ihr Engagement den Somazzi-Preis 2021 erhalten.
Jolanda Spiess-Hegglin hat in den letzten Jahren am eigenen Leib erlebt, was Internethetze bedeutet. Mit ihrem Verein #NetzCourage hilft sie Betroffenen. Nun hat sie für ihr Engagement den Somazzi-Preis 2021 erhalten.
In den Schweizer Bundesasylzentren kommt es immer wieder zu teilweise schwerwiegender Gewaltanwendung durch die Angestellten des Sicherheitsdienstes. Dies geht aus einem Bericht der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hervor.
In den Schweizer Bundesasylzentren kommt es immer wieder zu teilweise schwerwiegender Gewaltanwendung durch die Angestellten des Sicherheitsdienstes. Dies geht aus einem Bericht der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hervor.
In den Schweizer Bundesasylzentren kommt es immer wieder zu teilweise schwerwiegender Gewaltanwendung durch die Angestellten des Sicherheitsdienstes. Dies geht aus einem Bericht der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) hervor.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Die Stadt Bern setzt ein Zeichen gegen Rassismus. Auch in der diesjährigen Aktionswoche, die kommenden Samstag startet, gibt es zahlreiche Anlässe, die Fremdenfeindlichkeit thematisieren und Menschen zum Dialog einladen. Am Sonntag spielen die Berner Young Boys ganz in Schwarz mit Anti-Diskriminierungs-Botschaften auf ihren Trikots.
Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Die Polizei liess den österreichischen Gastwirt Günter Diexer zunächst gewähren. «Ab jetzt übernehmen wir Eigenverantwortung und öffnen ab 15. März ab 13:00 Uhr für Sie unser Café wieder», schrieb er auf Facebook. Heute wurde das Lokal im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich mit einer Zwangsschliessung belegt.
Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit elf Jahren als Pfarrerin in Zürich und bedauert, dass Religionsfreiheit höher gewichtet wird als das Diskriminierungsverbot.
Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit elf Jahren als Pfarrerin in Zürich und bedauert, dass Religionsfreiheit höher gewichtet wird als das Diskriminierungsverbot.
Um das wegen der aktuellen Situation leerstehende Kurszentrum Ballenberg zwischenzunutzen, sollen die Räumlichkeiten Schweizer Schulen für Handwerkskurse zur Verfügung gestellt werden. Dafür läuft bis Ende Monat ein Crowdfunding.
Ein Jahr Corona. Dieses Mal wirds persönlicher. Was habe ich in diesem Jahr gemacht? Als Musiker nutzte ich die vielen Stunden, die ich durch die Einschränkungen plötzlich hatte, für ein neues Projekt. Aber klar, zu Beginn der Krise war es nicht einfach, gar nicht – ich verfluchte das Virus.
Ein Jahr Corona. Dieses Mal wirds persönlicher. Was habe ich in diesem Jahr gemacht? Als Musiker nutzte ich die vielen Stunden, die ich durch die Einschränkungen plötzlich hatte, für ein neues Projekt. Aber klar, zu Beginn der Krise war es nicht einfach, gar nicht – ich verfluchte das Virus.
Mit ihrer Klimaklage gegen den Bund fordern die KlimaSeniorinnen eine unabhängige gerichtliche Überprüfung der Schweizer Klimapolitik und bessere Massnahmen zum Klimaschutz. Sie kämpfen für die Erhaltung ihrer eigenen Lebensgrundlagen genauso wie für die ihrer Enkelkinder.
Pharmakonzerne wie Pfizer erschweren den Zugang zu den Covid-Impfungen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Dazu kommt, dass diese weit weniger wirksam sind, als offiziell kommuniziert wird. Dies belegen verschiedene aktuelle Reporte.
Pharmakonzerne wie Pfizer erschweren den Zugang zu den Covid-Impfungen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Dazu kommt, dass diese weit weniger wirksam sind, als offiziell kommuniziert wird. Dies belegen verschiedene aktuelle Reporte.
Während die Swissmedic 2019 zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Impfung verzeichnete, sind seit Beginn der Impfkampagne bereits rund 30 Todesfälle «nach» Impfung registriert worden. Die enorme Steigerung gilt für die Swissmedic nicht als «Hinweis für neue Sicherheitsprobleme».