Alljährlich sorgen christliche Hilfswerke mit der Aktion «Weihnachten im Schuhkarton» auf der ganzen Welt für strahlende Kinderaugen. Hoffnung ist ansteckend. Sie ist eines der besten Geschenke, die wir Kindern machen können – vor allem in dieser schwierigen Zeit.
Der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg befürchtet eine Vielzahl möglicher Nebenwirkungen der Covid-19 Gen-Impfstoffe. Die grösste Gefahr sieht er in der möglichen Unfruchtbarkeit junger Frauen.
Der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg befürchtet eine Vielzahl möglicher Nebenwirkungen der Covid-19 Gen-Impfstoffe. Die grösste Gefahr sieht er in der möglichen Unfruchtbarkeit junger Frauen.
Der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg befürchtet eine Vielzahl möglicher Nebenwirkungen der Covid-19 Gen-Impfstoffe. Die grösste Gefahr sieht er in der möglichen Unfruchtbarkeit junger Frauen.
Wie soll man Vögel im Winter artgerecht füttern? Ist das überhaupt notwendig? Der Verband «Bird Life» gibt dafür die richtigen Antworten. Denn Vogelfüttern will gelernt sein und hat hierzulande nur bei Dauerfrost und längeren Schneeperioden Sinn.
Tod – dieses Wort hat uns 2020 mehr denn je begleitet, ob privat oder medial. Bestatter hingegen beschäftigen sich mit dem Ableben und der Beisetzung anderer Menschen jedes Jahr intensiv. So auch Philipp Messer. Der 47-Jährige führt in Biel die «Storz Bestattung», ausserdem ist er Präsident des Schweizerischen Verbandes der Bestattungsdienste (SVB).
Tod – dieses Wort hat uns 2020 mehr denn je begleitet, ob privat oder medial. Bestatter hingegen beschäftigen sich mit dem Ableben und der Beisetzung anderer Menschen jedes Jahr intensiv. So auch Philipp Messer. Der 47-Jährige führt in Biel die «Storz Bestattung», ausserdem ist er Präsident des Schweizerischen Verbandes der Bestattungsdienste (SVB).
Tod – dieses Wort hat uns 2020 mehr denn je begleitet, ob privat oder medial. Bestatter hingegen beschäftigen sich mit dem Ableben und der Beisetzung anderer Menschen jedes Jahr intensiv. So auch Philipp Messer. Der 47-Jährige führt in Biel die «Storz Bestattung», ausserdem ist er Präsident des Schweizerischen Verbandes der Bestattungsdienste (SVB).
Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».
Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».
Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».
Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».
Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».
Anhand der nachfolgend aufgeführten 10 Symptome kann das Schwere Akute BehördenverSagen (SABS) in der Schweiz diagnostiziert werden. Da es sich bei diesem Syndrom um ein «Multiorganversagen» handelt, bestehen reelle Heilungschancen nur bei einer ganzheitlichen Therapie des sozialen Organismus.
Anhand der nachfolgend aufgeführten 10 Symptome kann das Schwere Akute BehördenverSagen (SABS) in der Schweiz diagnostiziert werden. Da es sich bei diesem Syndrom um ein «Multiorganversagen» handelt, bestehen reelle Heilungschancen nur bei einer ganzheitlichen Therapie des sozialen Organismus.
Anhand der nachfolgend aufgeführten 10 Symptome kann das Schwere Akute BehördenverSagen (SABS) in der Schweiz diagnostiziert werden. Da es sich bei diesem Syndrom um ein «Multiorganversagen» handelt, bestehen reelle Heilungschancen nur bei einer ganzheitlichen Therapie des sozialen Organismus.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!