Anhand der nachfolgend aufgeführten 10 Symptome kann das Schwere Akute BehördenverSagen (SABS) in der Schweiz diagnostiziert werden. Da es sich bei diesem Syndrom um ein «Multiorganversagen» handelt, bestehen reelle Heilungschancen nur bei einer ganzheitlichen Therapie des sozialen Organismus.
Essen wegwerfen, verschwenderisch heizen, exotische Früchte aus Asien kaufen. So vieles ist für die Umwelt schlecht erträglich und für unsere Welt schädlich. In der neuen Montagsserie werden wir ganz konkret: Bis zum Jahresende gibt der Zeitpunkt Tipps und verrät Tricks für ein bewussteres Leben im Umgang mit Ressourcen.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
Die Abstimmung über die Konzernverantwortungs-Initiative vom Samstag schreibt Demokratiegeschichte. Denn sie erreichte die Mehrheit der Stimmberechtigten, scheiterte aber am Ständemehr. Und das gab es in der Schweiz zuvor nur im Jahr 1955. Hauptverantwortlich für die gescheiterte Initiative seien Falschbehauptungen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, monieren die Initianten und Rechtsprofessoren.
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!
In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Mine Porco im bolivianischen Hochland bauen Kooperativen Zink, Blei und Silber ab. Sie holen das aus dem Berg, was die Betreiberin übrig lässt. Der Schweizer Konzern kauft den Kooperativen zwar einen Grossteil ihrer unter unmenschlichen Bedingungen gewonnenen Rohstoffe ab, schaut bei den häufigen Arbeitsunfällen und Umweltvergehen aber systematisch weg. Die Konzernverantwortungsinitiative würde helfen, diese organisierte Rechtlosigkeit endlich zu beenden. Stimmen Sie am Sonntag ab!
Kolumne. Der ehemalige Hobbyastrologe Stephan Seiler hätte lieber neun Jahre Yoga oder Pilates in seiner Freizeit gemacht – als ständig in die Sterne zu gucken. Denn voraussagen konnte er lange nichts. Eine satirische, aber wahre Abhandlung über den Sinn der Astrologie.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Menschen im globalen Süden sind durch die Coronakrise am schwersten betroffen. Die durch Spenden finanzierte Hilforganisation «Solidar Suisse» setzt alles daran, die Ärmsten in den betroffenen Ländern vor gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Krise zu schützen. Dafür zieht der Zeitpunkt seinen Hut.
Die Vorwürfe aus dem Trump-Lager, bei der Präsidentschaftswahl sei es zu eklatanten Wahlfälschungen gekommen, beherrschen seit Wochen die Medien. Beweise blieb man bis auf einige Ausnahmen schuldig. Alles Propaganda oder hat Trumps «Legal Team» eine Chance verspielt?
Die Vorwürfe aus dem Trump-Lager, bei der Präsidentschaftswahl sei es zu eklatanten Wahlfälschungen gekommen, beherrschen seit Wochen die Medien. Beweise blieb man bis auf einige Ausnahmen schuldig. Alles Propaganda oder hat Trumps «Legal Team» eine Chance verspielt?
Die Vorwürfe aus dem Trump-Lager, bei der Präsidentschaftswahl sei es zu eklatanten Wahlfälschungen gekommen, beherrschen seit Wochen die Medien. Beweise blieb man bis auf einige Ausnahmen schuldig. Alles Propaganda oder hat Trumps «Legal Team» eine Chance verspielt?
Menschen aus dem Leben – Pablo Hess reiste lange mit seiner Familie durch Europa und besuchte verschiedene Lebensgemeinschaften. Er betrachtet alles aus einer ganzheitlichen und sinnorientierten Perspektive, so auch die Coronakrise.
Menschen aus dem Leben – Pablo Hess reiste lange mit seiner Familie durch Europa und besuchte verschiedene Lebensgemeinschaften. Er betrachtet alles aus einer ganzheitlichen und sinnorientierten Perspektive, so auch die Coronakrise.
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Elon Musk gilt für viele als der neue Da Vinci. Doch einige sehen ihn auch als Gefahr für die Zukunft und als Inbegriff des Fortschrittswahns. Hinter Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer und Milliardärs-Spitzenreiter, stieg Musk kürzlich zum zweitreichsten Mann der Welt auf.
Elon Musk gilt für viele als der neue Da Vinci. Doch einige sehen ihn auch als Gefahr für die Zukunft und als Inbegriff des Fortschrittswahns. Hinter Jeff Bezos, dem Amazon-Gründer und Milliardärs-Spitzenreiter, stieg Musk kürzlich zum zweitreichsten Mann der Welt auf.