Trotz des vorherrschenden Pessimismus nimmt der Optimismus etwas zu: 28% der Schweizer glauben gemäss einer Umfrage des Meinungsforschunginstituts Ipsos nun an ein Ende des Konflikts im Jahr 2025, während es 2024 und 2023 nur 22% bzw. 23% waren.
Trotz des vorherrschenden Pessimismus nimmt der Optimismus etwas zu: 28% der Schweizer glauben gemäss einer Umfrage des Meinungsforschunginstituts Ipsos nun an ein Ende des Konflikts im Jahr 2025, während es 2024 und 2023 nur 22% bzw. 23% waren.
Über eine lange Recherche zu einem konkreten Fall in Peru, den Mut zur Wahrheit, journalistische Sorgfalt, rücksichtslosen Palmöl- und Kakaoanbau in Peru und das neue Buch meiner ehemaligen Zeitpunkt-Kollegin Nicole Maron. Mit Podcast.
Über eine lange Recherche zu einem konkreten Fall in Peru, den Mut zur Wahrheit, journalistische Sorgfalt, rücksichtslosen Palmöl- und Kakaoanbau in Peru und das neue Buch meiner ehemaligen Zeitpunkt-Kollegin Nicole Maron. Mit Podcast.
Letzte Woche wurde weltweit der internationale EARTH DAY, der TAG DER ERDE gefeiert. Er ist ein Aktionstag für Umweltschutz, der jährlich am 22. April stattfindet. Dabei machen zahlreiche Vereine und Organisationen mit verschiedenen Aktionen auf den Klimawandel und Umweltzerstörung aufmerksam und werben dafür, die Natur stärker wertzuschätzen und zu schützen.
Letzte Woche wurde weltweit der internationale EARTH DAY, der TAG DER ERDE gefeiert. Er ist ein Aktionstag für Umweltschutz, der jährlich am 22. April stattfindet. Dabei machen zahlreiche Vereine und Organisationen mit verschiedenen Aktionen auf den Klimawandel und Umweltzerstörung aufmerksam und werben dafür, die Natur stärker wertzuschätzen und zu schützen.
In jüngerer Zeit tritt in der Schweiz der bekannte GSoA-Vertreter und selbsterklärte Pazifist Jo Lang immer wieder mit problematischen, kriegstreiberischen Aussagen an die Öffentlichkeit. In einer Rede Ende März 2025 fordert er Waffenlieferungen an die Ukraine, stellt den militärischen Sieg der Ukraine als alternativlos dar – und bringt sogar einen NATO-Beitritt der Schweiz als politisch denkbare Option zur Debatte.
In jüngerer Zeit tritt in der Schweiz der bekannte GSoA-Vertreter und selbsterklärte Pazifist Jo Lang immer wieder mit problematischen, kriegstreiberischen Aussagen an die Öffentlichkeit. In einer Rede Ende März 2025 fordert er Waffenlieferungen an die Ukraine, stellt den militärischen Sieg der Ukraine als alternativlos dar – und bringt sogar einen NATO-Beitritt der Schweiz als politisch denkbare Option zur Debatte.
In jüngerer Zeit tritt in der Schweiz der bekannte GSoA-Vertreter und selbsterklärte Pazifist Jo Lang immer wieder mit problematischen, kriegstreiberischen Aussagen an die Öffentlichkeit. In einer Rede Ende März 2025 fordert er Waffenlieferungen an die Ukraine, stellt den militärischen Sieg der Ukraine als alternativlos dar – und bringt sogar einen NATO-Beitritt der Schweiz als politisch denkbare Option zur Debatte.
Eine Suppenküche in Gaza appelliert an die Welt, die Hungernden zu retten. Ein Projekt von Journalisten in Gaza, mit-initiiert von unserem Mitarbeiter Abdullah Younis
Eine Suppenküche in Gaza appelliert an die Welt, die Hungernden zu retten. Ein Projekt von Journalisten in Gaza, mit-initiiert von unserem Mitarbeiter Abdullah Younis
Kennen Sie das? Wenn man sich beim Mund-fusselig-Reden irgendwann fragt: Wo ist hier die versteckte Kamera? Wo der einst so kostbare, freie Dialog sich in eine inszenierte Show verwandelt hat, bei der der einzige Ausgang eine Fahrkarte zum Detox nach Feuerland ist und zwar nur für den Hinflug. Die Samstagskolumne von Henry Sperling
Aber es soll nicht beim Reden bleiben. Die meisten wünschen sich gemeinsame Ziele und Aktivitäten
Die Zivilisationen müssen die organisierte Gewalt fürchten, die sie trotz aller Widersprüche und historischen Erfahrungen dulden. Inspiriert von Rassismus, Nationalismus und ideologischem Grössenwahn ermordete dieses Monster allein im 20. Jahrhundert planvoll über 260 Millionen Menschen. Durch die weltumspannende Diktatur des Profits, die die Ideologien ablöste, wurde der letzte Lebenszyklus des Kapitalismus erreicht: der totale Imperialismus.
Die Zivilisationen müssen die organisierte Gewalt fürchten, die sie trotz aller Widersprüche und historischen Erfahrungen dulden. Inspiriert von Rassismus, Nationalismus und ideologischem Grössenwahn ermordete dieses Monster allein im 20. Jahrhundert planvoll über 260 Millionen Menschen. Durch die weltumspannende Diktatur des Profits, die die Ideologien ablöste, wurde der letzte Lebenszyklus des Kapitalismus erreicht: der totale Imperialismus.
Auf Einladung Grossbritanniens trafen sich führende Vertreter von Finanzministerien sechs europäischer Länder Ende März zu einem geheimen Abendessen in Brüssel.
Auf Einladung Grossbritanniens trafen sich führende Vertreter von Finanzministerien sechs europäischer Länder Ende März zu einem geheimen Abendessen in Brüssel.
Auf Einladung Grossbritanniens trafen sich führende Vertreter von Finanzministerien sechs europäischer Länder Ende März zu einem geheimen Abendessen in Brüssel.
Angebliche Geheimdienstleaks stützen die Labortheorie zu Sars-CoV-2. Doch dient sie der Aufklärung – oder der nachträglichen Rechtfertigung für politische Willkür im Namen einer Pandemieinszenierung?
Es reicht nicht, wenn wir selbst an die Neutralität glauben. Auch der Bundesrat muss zu einer glaubwürdigen Neutralitätspolitik verpflichtet werden, die er in den vergangenen drei Jahren leider ein Stück weit verspielt hat.
Es reicht nicht, wenn wir selbst an die Neutralität glauben. Auch der Bundesrat muss zu einer glaubwürdigen Neutralitätspolitik verpflichtet werden, die er in den vergangenen drei Jahren leider ein Stück weit verspielt hat.
Es reicht nicht, wenn wir selbst an die Neutralität glauben. Auch der Bundesrat muss zu einer glaubwürdigen Neutralitätspolitik verpflichtet werden, die er in den vergangenen drei Jahren leider ein Stück weit verspielt hat.
Es reicht nicht, wenn wir selbst an die Neutralität glauben. Auch der Bundesrat muss zu einer glaubwürdigen Neutralitätspolitik verpflichtet werden, die er in den vergangenen drei Jahren leider ein Stück weit verspielt hat.
Krieg führen geht gut alleine, Frieden schliessen nur zu zweit. Ein einseitiger Krieg ist immer noch ein Krieg, aber für Frieden braucht es ein Vertrauensangebot und die Annahme des Angebots. Man muss die andere Seite für des Vertrauens würdig halten, und die andere muss in diese Vertrauenswürdigkeit eintreten. Sie müssen die Einladung annehmen.
Eine 24-jährige Journalistin aus Gaza wurde vergangenen Mittwoch von Israel bei einem Luftangriff getötet, weil sie die Wahrheit sagte. Einen Tag zuvor war bekannt geworden, dass ein Dokumentarfilm, in dem sie mitspielt, im nächsten Monat in Cannes Premiere feiern wird.