Afrika rettet Europa
Der 32-jährige Gründer einer NGO in einem Slum von Kitale in Kenia bringt Frauen,Bauern und Jugendlichen Ökoanbau und Gemeinschaftsaufbau bei. Seine Gründe dafür schildert Philip Munyasia
Der 32-jährige Gründer einer NGO in einem Slum von Kitale in Kenia bringt Frauen,Bauern und Jugendlichen Ökoanbau und Gemeinschaftsaufbau bei. Seine Gründe dafür schildert Philip Munyasia
Der 32-jährige Gründer einer NGO in einem Slum von Kitale in Kenia bringt Frauen,Bauern und Jugendlichen Ökoanbau und Gemeinschaftsaufbau bei. Seine Gründe dafür schildert Philip Munyasia
Interview mit dem kolumbianischen Kogi-Ältesten Mamú José Gabriel
Das Stimmvolk sucht Übersetzungen für ihr Lied
Vollgeld: Die Initiative steht!
Vollgeld: Die Initiative steht!
Vollgeld: Die Initiative steht!
Regenerative Agrikultur heisst: «Bringt den Kohlenstoff zurück in die Erde»
« Das Giralog-System» steigert Lebensdauer der Anlagen bei geringer Wartung
« Das Giralog-System» steigert Lebensdauer der Anlagen bei geringer Wartung
Nicht nur ihr Diensthund folgte Chantal Perrinjaquet –
sie verspürt auch die Präsenz verstorbener Seelen.
Plasma-basierte Zentrifuge sortiert stark verstrahlte Komponenten aus
Es sind vor allem Ausländer, die vor hundert Jahren in Zürich eine internationale pazifistische Bewegung gründen. Mitten unter ihnen: Lenin. Aber er hält nichts von der Niederlegung der Waffen und geht an der berühmten Konferenz von Zimmerwald mit Trotzki eigene Wege.
Es sind vor allem Ausländer, die vor hundert Jahren in Zürich eine internationale pazifistische Bewegung gründen. Mitten unter ihnen: Lenin. Aber er hält nichts von der Niederlegung der Waffen und geht an der berühmten Konferenz von Zimmerwald mit Trotzki eigene Wege.
Todesstrafe wegen der Kunst – Lesen gegen die Todeststrafe.
Todesstrafe wegen der Kunst – Lesen gegen die Todeststrafe.
Susann Sitzler lebt als Schweizerin in Berlin und ihr gelang ein witziges Bilderbuch rund am Fakten zur Schweiz. Die Autorin im Gespräch mit Urs Heinz Aerni
So viel Wahrheit hat das Medienzentrum des Bundes wohl noch nie gesehen, wie am vergangenen 1. Dezember. Und obwohl nur sechs Medienvertreter anwesend waren, ist recht viel davon an die Öffentlichkeit gedrungen. Rund 70 Medien berichteten über die Einreichung der Vollgeld-Initiative mit 111’000 gültigen Unterschriften.