Die Schnauze voll von den Profiteuren des Klimawandels?
Heute startet die Unterschriftensammlung zur neuen GSoA-Initiative
ACTARES und Deminor wollen gemeinsam Klage gegen die frühere UBS-Führung und nötigenfalls gegen das Unternehmen selbst einreichen. Für ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, ist dieser Schritt eine Premiere. Der Brüsseler Investorendienstleister Deminor dagegen ist auf die Vertretung von Aktionären in derartigen Fällen spezialisiert.
ACTARES und Deminor wollen gemeinsam Klage gegen die frühere UBS-Führung und nötigenfalls gegen das Unternehmen selbst einreichen. Für ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, ist dieser Schritt eine Premiere. Der Brüsseler Investorendienstleister Deminor dagegen ist auf die Vertretung von Aktionären in derartigen Fällen spezialisiert.

Am 6. Juli wird das breit zusammengesetzte Bündnis „NEIN zum Abbau bei der Arbeitslosenversicherung“ die Referendumsunterschriften bei der Bundeskanzlei abgeben. Die dem Bündnis angehörenden Gewerkschaften, Parteien, Arbeitslosenkomitees und weiteren Organisationen haben die Unterschriften gegen diese unsoziale Abbaurevision mit Leichtigkeit gesammelt.

Am 6. Juli wird das breit zusammengesetzte Bündnis „NEIN zum Abbau bei der Arbeitslosenversicherung“ die Referendumsunterschriften bei der Bundeskanzlei abgeben. Die dem Bündnis angehörenden Gewerkschaften, Parteien, Arbeitslosenkomitees und weiteren Organisationen haben die Unterschriften gegen diese unsoziale Abbaurevision mit Leichtigkeit gesammelt.
Erst der Grandprix-Sieg der niedlichen Lena Meyer-Landrut, dann zwei Tore von Thomas Müller beim Traumspiel gegen England. Und am Mittwoch als neuer Höhepunkt die Bundespräsidentenwahl. Wer wird’s, Wulff oder Gauck – «zwei Kandidaten wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten», wie die Presse verkündet. Roland Rottenfusser gibt einen Überblick über vier Schicksalswochen der Deutschen.
Erst der Grandprix-Sieg der niedlichen Lena Meyer-Landrut, dann zwei Tore von Thomas Müller beim Traumspiel gegen England. Und am Mittwoch als neuer Höhepunkt die Bundespräsidentenwahl. Wer wird’s, Wulff oder Gauck – «zwei Kandidaten wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten», wie die Presse verkündet. Roland Rottenfusser gibt einen Überblick über vier Schicksalswochen der Deutschen.
Nach der Demonstration für die Rechte der Flüchtlinge mit rund 3500 TeilnehmerInnen in Bern vom 26. Juni, besetzen rund 300 Sans-Papiers die kleine Schanze und eröffnen eine Zeltstadt. Für die nächsten Tage ist ein umfangreiches Programm geplant. Unterstützung vor Ort ist willkommen.
Nach der Demonstration für die Rechte der Flüchtlinge mit rund 3500 TeilnehmerInnen in Bern vom 26. Juni, besetzen rund 300 Sans-Papiers die kleine Schanze und eröffnen eine Zeltstadt. Für die nächsten Tage ist ein umfangreiches Programm geplant. Unterstützung vor Ort ist willkommen.
Sieben Thesen zur Krise in einem Seminar bei der Europäischen Kooperative Longo maï.
Sieben Thesen zur Krise in einem Seminar bei der Europäischen Kooperative Longo maï.
Gut dreiviertel des Urans weltweit werden bis heute auf den Territorien indigener Völker abgebaut. Die größten Reserven liegen in Kanada und Australien; weitere wichtige Uranproduzenten sind Kasachstan, Niger, Russland, Namibia und Usbekistan. Die Exploration setzt sich in der Amazonasregion Brasiliens, in Tansania und in Mali fort.
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Die umfassende weltweite Krise im zweiten Halbjahr 2010
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Wie Merkel die Verkehrswende torpediert
Paul Schulz glaubt nicht an Gott. Er ist Pfarrer, oder war es zumindest einst. 1979 entliess die Spruchkommission der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche (VELKD) ihren «Irrlehrer» aus dem Pfarramt in Hamburg. Nun strebt der 72-Jährige, der in der Zwischenzeit als Brauerei-Manager gearbeitet hat, die Rehabilitation an.
Die Gläubiger haben an den Krediten für Griechenland gut verdient, bei der Bewältigung der Schuldenlast sind sie nicht gefordert. Dies könnte ein internationales Insolvenzverfahren für Staaten verhindern, das die Schuldenerlass-Bewegung für Länder der Dritten Welt bereits seit mehr als einem Jahrzehnt fordert.
Ein Besuch bei der indischen Schriftstellerin und Friedensaktivistin Arundhati Roy in Delhi