«Tanz ist sehr nachhaltige Friedensarbeit», sagt Mirjam Sutter. «Es ist, wie einen Garten anzulegen. Es dauert lange. Aber es bringt auch viele Früchte hervor.»
«Tanz ist sehr nachhaltige Friedensarbeit», sagt Mirjam Sutter. «Es ist, wie einen Garten anzulegen. Es dauert lange. Aber es bringt auch viele Früchte hervor.»
«Tanz ist sehr nachhaltige Friedensarbeit», sagt Mirjam Sutter. «Es ist, wie einen Garten anzulegen. Es dauert lange. Aber es bringt auch viele Früchte hervor.»
10’000 treten während der nächsten zwei Wochen zum Beweis an. Der Meditationslehrer Jochen Uebel erklärt, was dahinter steckt.
Wieder liegt ein Kalenderjahr hinter uns, in dieser Zeit des grossen Wandels. Das Neue kann beginnen! Wie wird es aussehen?
Immer wieder falle ich auf den 1.1. herein, eine kalendarische Mausefalle. Während das Monatsende wenigstens bedeutet, dass ein neuer Lohn, eine neue Renten- oder Sozialhilfezahlung auf mein Konto eingeht, so bedeutet der erste Januar nichts. Er ist einfach der Tag nach dem 31.12. Fertig.
Es sind 84 lange Tage und Nächte. Eine Zeit von Trauer, Schmerz, Wut, Zorn, Verzweiflung und viele andere Gefühle, von denen ich nie wusste, dass ich sie empfinden kann. Seit jenem Samstag erhalte ich unzählige Solidaritätsschreiben aus der ganzen Welt. Die meisten fragen: «Wie kann ich dich, Aida, als Person und als Mitglied der palästinensischen Gesellschaft unterstützen?»
Es sind 84 lange Tage und Nächte. Eine Zeit von Trauer, Schmerz, Wut, Zorn, Verzweiflung und viele andere Gefühle, von denen ich nie wusste, dass ich sie empfinden kann. Seit jenem Samstag erhalte ich unzählige Solidaritätsschreiben aus der ganzen Welt. Die meisten fragen: «Wie kann ich dich, Aida, als Person und als Mitglied der palästinensischen Gesellschaft unterstützen?»
Vielleicht ist es wichtig, all dem, was «rasend schnell vergeht» und flüchtig ist, einen Gegenpol zu setzen: das Bleibende. Und Lesung seines neuen Romans am 26. Januar in Winterthur.
Wie ein junger Mann aus Sachsen-Anhalt Bäcker in Guatemala wurde, berichtet unser Autor im dritten Teil seiner Guatemala-Story.
Wie ein junger Mann aus Sachsen-Anhalt Bäcker in Guatemala wurde, berichtet unser Autor im dritten Teil seiner Guatemala-Story.
Warum nichts Wirksames gegen die Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen geschieht und wie wir das ändern können. Stand der Dinge von Transition TV.
Warum nichts Wirksames gegen die Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen geschieht und wie wir das ändern können. Stand der Dinge von Transition TV.
Warum nichts Wirksames gegen die Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen geschieht und wie wir das ändern können. Stand der Dinge von Transition TV.
Warum nichts Wirksames gegen die Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen geschieht und wie wir das ändern können. Stand der Dinge von Transition TV.
Guatemala-Storys – Teil 2. Im zweiten Teil seiner Guatemala-Story nimmt Bobby Langer das Klischee des Landes als gefährlich aufs Korn.
Die Weihnachtsansprachen sind gehalten. Ungeachtet aller internationalen Proteste und Bitten, es um Weihnachten wenigstens zu Feuerpausen kommen zu lassen, ging Israels Einsatz im Gazastreifen (und auch Westjordanland) weiter. Ein Ausschnitt aus einer Ansprache des Pfarrers Munther Isaac in Bethlehem drängt mich zu dieser «Ungehaltenen Predigt».
Die Weihnachtsansprachen sind gehalten. Ungeachtet aller internationalen Proteste und Bitten, es um Weihnachten wenigstens zu Feuerpausen kommen zu lassen, ging Israels Einsatz im Gazastreifen (und auch Westjordanland) weiter. Ein Ausschnitt aus einer Ansprache des Pfarrers Munther Isaac in Bethlehem drängt mich zu dieser «Ungehaltenen Predigt».
Angesichts von Krisen, Stress und Kriegsgefahr möchten so manche Deutsche auswandern. Unser Autor reiste nach Lateinamerika, genauer gesagt nach Guatemala – und erkundigte sich nach den Möglichkeiten dort. Guatemala-Storys – Teil 1. (Teil 2 folgt am Freitag)
Etwas Neues und Wesentliches darf sich auch heute, unter uns, in uns, ereignen. Gedanken vom Warten und Bleiben
Die Ankündigung der möglicherweise letzten Anhörungen von Julian Assange – am 20. und 21. Februar vor dem britischen High Court – hat eine Flut von Spekulationen über das endgültige Schicksal des heute 52-jährigen australischen Journalisten und Verlegers ausgelöst.
Die Ankündigung der möglicherweise letzten Anhörungen von Julian Assange – am 20. und 21. Februar vor dem britischen High Court – hat eine Flut von Spekulationen über das endgültige Schicksal des heute 52-jährigen australischen Journalisten und Verlegers ausgelöst.
Vom 29. Februar bis 3. März 2024 lädt das Festival «stilles Zürich» zur Begegnung mit der Stille ein. Im Festivalzentrum Karl der Grosse und in der nahegelegenen Wasserkirche finden an vier Tagen knapp vierzig Angebote statt.
Nach der ersten wunderbaren Weihnachtsfeier in meiner Gemeinschaft «Kassel im Wandel», teile ich, in dieser heiligen Nacht, gerne etwas hier: «(K)eine Weihnachtsgeschichte» von Helmut Wüllenstein.
Im Herzen Bethlehems, wo die Kopfsteinpflasterstrassen sonst vom Lachen der Kinder und den fröhlichen Melodien der Weihnachtslieder widerhallten, herrscht jetzt eine nie dagewesene Stille.