Unsere jetzige Lebensrealität ist die Folge unserer vergangenen Vorstellungen sowie unserer Illusionen über das Sein in der Zukunft. Kurzum: Das Denken von heute schafft den Frieden von morgen. Kolumne.
Seit 2012 kämpft Public Eye zusammen mit der indischen Umweltaktivistin Vandana Shiva gegen ein Patent auf Melonen-Saatgut von Bayer-Monsanto. Nun hat das europäische Patentamt ihnen in letzter Instanz Recht gegeben.
Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben.
Seit über zwanzig Jahren engagiert sich die «Arbeitsgemeinschaft gerechter Bananenhandel» – kurz Gebana – für fairen Handel. Sie verkauft biologisch hergestellte Produkte von Kleinbauern aus der ganzen Welt direkt an KonsumentInnen in der Schweiz. Die Coronakrise hat Gebana zeitweise an ihre Grenzen gebracht, sagt Sandra Dütschler, Leiterin Kommunikation.
Die Trinkwasserinitiative fordert sauberes Wasser und gesunde Böden. Am heutigen Weltwassertag startet die Kampagne für die Vorlage, die am 13. Juni zur Abstimmung kommt.
Greenpeace Schweiz hat mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion auf seinen neuen Report «Der Futtermittel-Schwindel» aufmerksam gemacht. Dieser fordert unter anderem, dass die Schweizer Landwirtschaft ökologischer werden muss.
Eine vor kurzem veröffentlichte Studie zur Produktion von Biolebensmitteln macht Mut: Es ist weltweit eine steigende Nachfrage zu verzeichnen. Am meisten gibt die Bevölkerung von Dänemark und der Schweiz für Biolebensmittel aus.
Eine neue Studie von Helvetas und sieben anderen europäischen NGOs bestätigt, dass die Coronakrise und die damit einhergehenden Massnahmen gravierende Auswirkungen auf die Menschen in Entwicklungsländern haben.
«Wir träumen von einem Planeten ohne Lebensmittelverschwendung und engagieren uns täglich dafür, diesen Traum zu verwirklichen.» Das sind keine leere Worte. Eine Gruppe von Schweizern hat mit der Einführung der App «Too Good To Go» auch hierzulande erreicht, dass noch geniessbares Essen nicht im Abfalleimer landet. Man reserviert die Ware online und holt das Päckchen ab. Zu einem guten Preis.
Wenn die Ferkelchen Lulu und Pauline lustig herumtoben, Pute Anna hinterm Ohr gekrault wird und Ziegen tun und lassen können, was sie mögen, dann stecken dahinter zwei engagierte Enthusiasten: Tanja Günther und Jürgen Foß vom «Land der Tiere». Ihnen soll heute das Lob des Zeitpunkt gebühren.