Auf jeder Demonstration erlebe ich mindestens einen Moment, der mir bleibt. In Berlin, am 3. Oktober, auf der Demo «Nie wieder kriegstüchtig» gehörte dazu der freundschaftliche Handschlag von Andrej Konovalow und Artyom Klyga, einem Ukrainer und einem Russen, beides Aktivisten für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
Auf jeder Demonstration erlebe ich mindestens einen Moment, der mir bleibt. In Berlin, am 3. Oktober, auf der Demo «Nie wieder kriegstüchtig» gehörte dazu der freundschaftliche Handschlag von Andrej Konovalow und Artyom Klyga, einem Ukrainer und einem Russen, beides Aktivisten für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
Auf jeder Demonstration erlebe ich mindestens einen Moment, der mir bleibt. In Berlin, am 3. Oktober, auf der Demo «Nie wieder kriegstüchtig» gehörte dazu der freundschaftliche Handschlag von Andrej Konovalow und Artyom Klyga, einem Ukrainer und einem Russen, beides Aktivisten für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
Auf jeder Demonstration erlebe ich mindestens einen Moment, der mir bleibt. In Berlin, am 3. Oktober, auf der Demo «Nie wieder kriegstüchtig» gehörte dazu der freundschaftliche Handschlag von Andrej Konovalow und Artyom Klyga, einem Ukrainer und einem Russen, beides Aktivisten für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
Pete Hegseth, früher Verteidigungs-, jetzt Kriegsminister in seiner Rede vor 800 Generälen und Admirälen. Und was das für uns bedeutet.
Pete Hegseth, früher Verteidigungs-, jetzt Kriegsminister in seiner Rede vor 800 Generälen und Admirälen. Und was das für uns bedeutet.
Pete Hegseth, früher Verteidigungs-, jetzt Kriegsminister in seiner Rede vor 800 Generälen und Admirälen. Und was das für uns bedeutet.
Pete Hegseth, früher Verteidigungs-, jetzt Kriegsminister in seiner Rede vor 800 Generälen und Admirälen. Und was das für uns bedeutet.
Unser Mitarbeiter aus Gaza musste mit seiner Frau und seinen Kindern aus Gaza-City fliehen und lebt jetzt mit tausenden anderen in einem Flüchtlingslager. Sein Laptop wurde durch Bomben zerstört, er tippt seinen Bericht mit dem Handy.
Unser Mitarbeiter aus Gaza musste mit seiner Frau und seinen Kindern aus Gaza-City fliehen und lebt jetzt mit tausenden anderen in einem Flüchtlingslager. Sein Laptop wurde durch Bomben zerstört, er tippt seinen Bericht mit dem Handy.
Mögen wir (hoch)intelligent alles Erforschte und Erdenkliche wissen: Entscheidend ist und bleibt, was wir tun oder lassen, und wie wir uns dabei verhalten. Und wie wir es mit der Wahrheit halten.
Mögen wir (hoch)intelligent alles Erforschte und Erdenkliche wissen: Entscheidend ist und bleibt, was wir tun oder lassen, und wie wir uns dabei verhalten. Und wie wir es mit der Wahrheit halten.
Die Feinde, gegen die der Westen sich so vehement zur Wehr setzt, hat er selber geschaffen. Eine wichtige Neuerscheinung heute, am 1. Oktober.
Die Feinde, gegen die der Westen sich so vehement zur Wehr setzt, hat er selber geschaffen. Eine wichtige Neuerscheinung heute, am 1. Oktober.
Der TTV-Reporter und „Videoapotheker“ Stefan Theiler war im Hauptquartier der eID-Befürworter, besuchte das Nein-Komitee und holte sich vor dem Medienzentrum des Bundes mehrere Spitzenpolitiker vor die Linse.
Der TTV-Reporter und „Videoapotheker“ Stefan Theiler war im Hauptquartier der eID-Befürworter, besuchte das Nein-Komitee und holte sich vor dem Medienzentrum des Bundes mehrere Spitzenpolitiker vor die Linse.
Die arabischen Staaten unterstützen Trumps Plan, doch Netanjahus Vorbehalte lassen schwierigen Weg erahnen
Die arabischen Staaten unterstützen Trumps Plan, doch Netanjahus Vorbehalte lassen schwierigen Weg erahnen
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Mit dem Krieg ist es wie mit der Krankheit: Für ihre Bekämpfung werden meistens Mittel eingesetzt, die im besten Fall die Symptome beseitigen. Ein ganzheitlicherer Blick.
Sie sind wesentlich effizienter und nachhaltiger als Agrarkonzerne – aber sie werden seit Jahrzehnten richtiggehend bekämpft, obwohl unser aller Zukunft von ihnen abhängt
Sie sind wesentlich effizienter und nachhaltiger als Agrarkonzerne – aber sie werden seit Jahrzehnten richtiggehend bekämpft, obwohl unser aller Zukunft von ihnen abhängt
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In zwei bis drei Jahren werden wir darüber abstimmen, ob betroffene Gemeinden beim Bau der Windräder etwas zu sagen haben und ob Windkraftanlagen in Waldgebieten generell verboten werden.
In zwei bis drei Jahren werden wir darüber abstimmen, ob betroffene Gemeinden beim Bau der Windräder etwas zu sagen haben und ob Windkraftanlagen in Waldgebieten generell verboten werden.