An der mit 800‘000 Teilnehmern grössten Demo, an der der Autopr je teilgenommen hat, gab es keine Banner, keine Parolen und keine politischen Forderungen, nur die Portraits der «Unsterblichen» und eine wunderbare Stimmung.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Es gibt gewichtige Kritiker einer westlichen Eskalation. Man hört in den Mainstreammedien nur nichts von ihnen.
Nach 776 Tagen strikter Maskenpflicht kann man in Peru wieder frei atmen – zumindest auf der Strasse. Seit Beginn der Pandemie war es obligatorisch gewesen, überall ausser in den vier eigenen Wänden eine Maske zu tragen. In geschlossenen Räumen teilweise sogar zwei übereinander. Nun gibt es eine kleine Lockerung, die jedoch bei vielen auf Kritik stösst.
Nach 776 Tagen strikter Maskenpflicht kann man in Peru wieder frei atmen – zumindest auf der Strasse. Seit Beginn der Pandemie war es obligatorisch gewesen, überall ausser in den vier eigenen Wänden eine Maske zu tragen. In geschlossenen Räumen teilweise sogar zwei übereinander. Nun gibt es eine kleine Lockerung, die jedoch bei vielen auf Kritik stösst.
Nach 776 Tagen strikter Maskenpflicht kann man in Peru wieder frei atmen – zumindest auf der Strasse. Seit Beginn der Pandemie war es obligatorisch gewesen, überall ausser in den vier eigenen Wänden eine Maske zu tragen. In geschlossenen Räumen teilweise sogar zwei übereinander. Nun gibt es eine kleine Lockerung, die jedoch bei vielen auf Kritik stösst.
Ein Polizist kommt selten allein. Der zündende Blick in die Augen der Frauen. Eines ist sicher: Die Frauen stehen auf unseren Musikern. Es bleibt die Frage: Nimmt die Geschichte ein gutes Ende?
Erst wurde das «Social-Credit-System» aus China stark kritisiert; jetzt werden in Bologna, Bayern und Wien ähnliche Pilotprojekte durchgeführt. Vorerst freiwillig. Hat sich der Mensch erst mal daran gewöhnt - kombiniert mit dem Gefühl, belohnt zu werden - ist die verpflichtende Einführung nur noch ein Klacks.
Erst wurde das «Social-Credit-System» aus China stark kritisiert; jetzt werden in Bologna, Bayern und Wien ähnliche Pilotprojekte durchgeführt. Vorerst freiwillig. Hat sich der Mensch erst mal daran gewöhnt - kombiniert mit dem Gefühl, belohnt zu werden - ist die verpflichtende Einführung nur noch ein Klacks.
Erst wurde das «Social-Credit-System» aus China stark kritisiert; jetzt werden in Bologna, Bayern und Wien ähnliche Pilotprojekte durchgeführt. Vorerst freiwillig. Hat sich der Mensch erst mal daran gewöhnt - kombiniert mit dem Gefühl, belohnt zu werden - ist die verpflichtende Einführung nur noch ein Klacks.
Erst wurde das «Social-Credit-System» aus China stark kritisiert; jetzt werden in Bologna, Bayern und Wien ähnliche Pilotprojekte durchgeführt. Vorerst freiwillig. Hat sich der Mensch erst mal daran gewöhnt - kombiniert mit dem Gefühl, belohnt zu werden - ist die verpflichtende Einführung nur noch ein Klacks.
Es ist unmöglich, von russischem Öl und Gas wegzukommen, ohne weite Teile der Industrie lahmzulegen. Zudem ist mit wesentlich höheren Preisen zu rechnen, die die Konsumenten in Europa bezahlen müssen.
Es ist unmöglich, von russischem Öl und Gas wegzukommen, ohne weite Teile der Industrie lahmzulegen. Zudem ist mit wesentlich höheren Preisen zu rechnen, die die Konsumenten in Europa bezahlen müssen.
Der Generaldirektor der WHO soll künftig direkt in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand verbindlich ausrufen und damit Pandemiemassnahmen auslösen können. Dies verlangt ein Antrag der US-Regierung, über den die WHO an ihrer nächsten Generalversammlung vom 22. bis 28. Mai in Genf entscheidet. Die Schweiz und 46 weitere Länder unterstützen den Antrag, der die Souveränität der 193 Mitgliedsstaaten schwer beschädigt.
Der Generaldirektor der WHO soll künftig direkt in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand verbindlich ausrufen und damit Pandemiemassnahmen auslösen können. Dies verlangt ein Antrag der US-Regierung, über den die WHO an ihrer nächsten Generalversammlung vom 22. bis 28. Mai in Genf entscheidet. Die Schweiz und 46 weitere Länder unterstützen den Antrag, der die Souveränität der 193 Mitgliedsstaaten schwer beschädigt.
So wie jeder Aufstieg auf einen Berg mit einem ersten Schritt beginnt, so sollen die vier kurzen Serienteile «Frieden lernen» sowohl Anstösse sein, als auch Neugier wecken, in Richtung inneren und äusseren Frieden. Teil 1.