Ist die "Energiestrategie 2050" gescheitert? Diese Strategie sieht vor, aus der Kernenergie auszusteigen, energieeffizienter zu haushalten und vor allem erneuerbare Energieformen zu fördern. Das Problem: Häufig sollen diese Formen nicht dann Energie liefern, wenn sie benötigt würde. Geht der Ausbau nicht schnell voran, droht auch in der Schweiz eine absehbare Strom-Unterversorgung.
Berechnungen für die Jahre 2020 und 2021 werfen ihre Schatten voraus: Die Krise hat zu hohen wirtschaftlichen Verlusten geführt. Das tatsächliche Ausmass könnte noch höher sein: Denn künftige Wertschöpfungsverluste, die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstehen, sind in den Zahlen noch nicht berücksichtigt.
Berechnungen für die Jahre 2020 und 2021 werfen ihre Schatten voraus: Die Krise hat zu hohen wirtschaftlichen Verlusten geführt. Das tatsächliche Ausmass könnte noch höher sein: Denn künftige Wertschöpfungsverluste, die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstehen, sind in den Zahlen noch nicht berücksichtigt.
Berechnungen für die Jahre 2020 und 2021 werfen ihre Schatten voraus: Die Krise hat zu hohen wirtschaftlichen Verlusten geführt. Das tatsächliche Ausmass könnte noch höher sein: Denn künftige Wertschöpfungsverluste, die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstehen, sind in den Zahlen noch nicht berücksichtigt.
Berechnungen für die Jahre 2020 und 2021 werfen ihre Schatten voraus: Die Krise hat zu hohen wirtschaftlichen Verlusten geführt. Das tatsächliche Ausmass könnte noch höher sein: Denn künftige Wertschöpfungsverluste, die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstehen, sind in den Zahlen noch nicht berücksichtigt.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer aus Strengelbach (AG) hat viele Visionen, wie sich die Welt in den nächsten Jahrzehnten positiv entwickeln könnte. Unter anderem hat sie – als Gegenstück zum jährlichen Schweizer Sorgenbarometer – ein Glücks- und Zuversichtsbarometer entwickelt. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt sie uns mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer aus Strengelbach (AG) hat viele Visionen, wie sich die Welt in den nächsten Jahrzehnten positiv entwickeln könnte. Unter anderem hat sie – als Gegenstück zum jährlichen Schweizer Sorgenbarometer – ein Glücks- und Zuversichtsbarometer entwickelt. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt sie uns mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.
Das Gewaltverbot der UNO betrifft sowohl die Anwendung als auch die Androhung von Gewalt. Würde Artikel 2 der UNO-Charta respektiert, könnten Russland, die USA und ihre Vasallen den Konflikt in Verhandlungen beenden.
Das Gewaltverbot der UNO betrifft sowohl die Anwendung als auch die Androhung von Gewalt. Würde Artikel 2 der UNO-Charta respektiert, könnten Russland, die USA und ihre Vasallen den Konflikt in Verhandlungen beenden.
Das Gewaltverbot der UNO betrifft sowohl die Anwendung als auch die Androhung von Gewalt. Würde Artikel 2 der UNO-Charta respektiert, könnten Russland, die USA und ihre Vasallen den Konflikt in Verhandlungen beenden.
Der «Beobachter» beantwortet die Frage, ob Ungeimpften der Lohn gestrichen werden darf, eindeutig mit «Nein»: Da in der Schweiz offiziell keine Impfpflicht herrscht, ist das Erkranken an Covid unverschuldet und eine Lohnfortzahlung zwingend.
Der «Beobachter» beantwortet die Frage, ob Ungeimpften der Lohn gestrichen werden darf, eindeutig mit «Nein»: Da in der Schweiz offiziell keine Impfpflicht herrscht, ist das Erkranken an Covid unverschuldet und eine Lohnfortzahlung zwingend.
Wer über den Horizont des staatlichen Bildungsangebots hinausgehen will, ist beim Hermes Institut gut bedient. Dabei wird der liberale und libertäre Ansatz verfolgt und die Vernetzung in eine freiheitliche Community gefördert.
Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2.
Am 1. März wird in Genf bei der WHO ein internationales Pandemieabkommen verhandelt
Am 1. März wird in Genf bei der WHO ein internationales Pandemieabkommen verhandelt
Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Die schweren Kuhglocken sind zum Symbol des Schweizer Widerstands geworden. Überall da, wo sie auftauchen, herrscht Freude. Der Kult um die Trycheln ist berechtigt und zum festen Bestandteil der Résistance geworden. Denn sie schellen nicht nur an Demos; auch anderweitig unterstützen sie die Menschen im Widerstand und zeigen Präsenz. Doch wie geht es mit den Freiheitstrychlern weiter, jetzt, wo die Massnahmen gefallen sind? Setzen nun die Glocken in einer Ecke Staub an? Weit gefehlt: Die Trychler machen weiter!
Die schweren Kuhglocken sind zum Symbol des Schweizer Widerstands geworden. Überall da, wo sie auftauchen, herrscht Freude. Der Kult um die Trycheln ist berechtigt und zum festen Bestandteil der Résistance geworden. Denn sie schellen nicht nur an Demos; auch anderweitig unterstützen sie die Menschen im Widerstand und zeigen Präsenz. Doch wie geht es mit den Freiheitstrychlern weiter, jetzt, wo die Massnahmen gefallen sind? Setzen nun die Glocken in einer Ecke Staub an? Weit gefehlt: Die Trychler machen weiter!
Die schweren Kuhglocken sind zum Symbol des Schweizer Widerstands geworden. Überall da, wo sie auftauchen, herrscht Freude. Der Kult um die Trycheln ist berechtigt und zum festen Bestandteil der Résistance geworden. Denn sie schellen nicht nur an Demos; auch anderweitig unterstützen sie die Menschen im Widerstand und zeigen Präsenz. Doch wie geht es mit den Freiheitstrychlern weiter, jetzt, wo die Massnahmen gefallen sind? Setzen nun die Glocken in einer Ecke Staub an? Weit gefehlt: Die Trychler machen weiter!
Pestizide sind überall. Und es werden immer mehr. Dies zeigt der Pestizid-Atlas 2022. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die dieses umfassende Dokument veröffentlicht hat, fordert mit Nachdruck eine Wende in der Landwirtschaft.