Wissenschaftler untersuchen Einfluss auf Interessen, Motivation und Geschlechterkluft in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Technik.
Wissenschaftler untersuchen Einfluss auf Interessen, Motivation und Geschlechterkluft in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Technik.
Wissenschaftler untersuchen Einfluss auf Interessen, Motivation und Geschlechterkluft in den Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Technik.
Sie setzte sich für eine gerechtere Welt ein. Dazu war sie zu allem bereit – auch die Waffe in die Hand zu nehmen. Die Deutschargentinierin liebte Lateinamerika und kämpfte für dieselben Ideale wie Che Guevara. In Bolivien versuchten sie gemeinsam eine politische Umwälzung herbeizuführen – es war aussichtlos. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Sie setzte sich für eine gerechtere Welt ein. Dazu war sie zu allem bereit – auch die Waffe in die Hand zu nehmen. Die Deutschargentinierin liebte Lateinamerika und kämpfte für dieselben Ideale wie Che Guevara. In Bolivien versuchten sie gemeinsam eine politische Umwälzung herbeizuführen – es war aussichtlos. Aus der Serie «Aussergewöhnliche Frauenbiografien».
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Freiwilligenarbeit ist beliebt in in der Schweiz. Die neue Plattform «Copalana», ein Familien-Startup aus Luzern, hilft Anbietern von gemeinnützigen Projekten und Freiwilligen, sich zu vernetzen.
Einen neuen Anstrich und fertig. Viele der Schulhäuser sind aber über hundert Jahre alt und entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen von Schülern und Lehrern. Der Architekt Justus Asselmeyer in Hamburg dazu: «Unsere Schulbauten sind ein Skandal aus Vernachlässigung und unmenschlicher Architektur.»
Einen neuen Anstrich und fertig. Viele der Schulhäuser sind aber über hundert Jahre alt und entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen von Schülern und Lehrern. Der Architekt Justus Asselmeyer in Hamburg dazu: «Unsere Schulbauten sind ein Skandal aus Vernachlässigung und unmenschlicher Architektur.»
Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?
Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?
Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?
Vor ein paar Tagen endete der Lockdown in Österreich. Allerdings nur für Geimpfte und Genesene. Unser Mann vor Ort, Franz Nahrada, macht sich über die letzte Zeit, über die Gegenwart und Zukunft Gedanken. Ihn besorgen die jüngsten Entwicklungen, etwa auch die Impfpflicht, die in Österreich nun Realität werden wird. Der 66-Jährige findet genug Gründe, eine Impfpflicht abzulehnen. Und mit den Ungeimpften habe man einen bequemen Sündenbock gefunden. Was das nächste Jahr bringt? Der Zukunftsforscher ist sich nicht sicher: Wird es noch mehr Virusvarianten geben?
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Seinen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative muss der Bundesrat umsetzen. Vor rund einer Woche hat er mit der Umsetzungsverordnung allerdings neue Schlupflöcher für die Konzerne beschlossen. Mehr als 30'000 Personen haben sich in kürzester Zeit dem Protest der Koalition für Konzernverantwortung angeschlossen und Namensinserate unterzeichnet, die vorgestern in Zeitungen erschienen sind.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Die derzeitige Umweltkrise ist eine direkte Folge der übermässigen Ausbeutung von Ressourcen und der Überproduktion von Abfällen. Eine Umfrage zeigt jedoch: Die Schweizer Bevölkerung will mehr ihre defekten Geräte und Gegenstände flicken oder reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. Verschiedene Schwierigkeiten verhindern jedoch Reparaturen: 76 Prozent der Befragten verweisen zum Beispiel auf die hohen Kosten.
Laut ihrer Definition gelten die Menschenrechte universell, doch in der Praxis wird dies nicht immer umgesetzt. Das wird sich nicht ändern, so lange wir das Thema rein rational betrachten. Wir müssen lernen, die Menschlichkeit von unseren Köpfen in Herz, Bauch und Hände sickern zu lassen. Kolumne anlässlich des gestrigen Tags der Menschenrechte.
Laut ihrer Definition gelten die Menschenrechte universell, doch in der Praxis wird dies nicht immer umgesetzt. Das wird sich nicht ändern, so lange wir das Thema rein rational betrachten. Wir müssen lernen, die Menschlichkeit von unseren Köpfen in Herz, Bauch und Hände sickern zu lassen. Kolumne anlässlich des gestrigen Tags der Menschenrechte.
Laut ihrer Definition gelten die Menschenrechte universell, doch in der Praxis wird dies nicht immer umgesetzt. Das wird sich nicht ändern, so lange wir das Thema rein rational betrachten. Wir müssen lernen, die Menschlichkeit von unseren Köpfen in Herz, Bauch und Hände sickern zu lassen. Kolumne anlässlich des gestrigen Tags der Menschenrechte.