Mit Flashmobs und Konzerten spielt die Cellistin Valentina aus Bern eine besondere Klaviatur in der Freiheitsbewegung. Der musikalische Widerstand hat sich zu einem festen Bestandteil der Résistance gemausert.
Das «forum ouverture» appelliert an das demokratische Gewissen. Wenn Rechtsgleichheit durch Diskriminierung, persönliche Freiheit durch Zwang sowie Eigenverantwortung durch staatliche Bevormundung ersetzt werden, droht der Demokratie als «Immunsystem» einer offenen Gesellschaft ernsthafte Gefahr.
Das «forum ouverture» appelliert an das demokratische Gewissen. Wenn Rechtsgleichheit durch Diskriminierung, persönliche Freiheit durch Zwang sowie Eigenverantwortung durch staatliche Bevormundung ersetzt werden, droht der Demokratie als «Immunsystem» einer offenen Gesellschaft ernsthafte Gefahr.
Sie sollen im Vergleich zu reichen Menschen eine stärkere moralische Identität haben, sagen Forscher, die Tausende Personen in fast 50 Ländern befragt haben. Arme spenden eher Geld und legen mehr Wert auf Zusammenarbeit.
«So einen Markt habe ich noch nie gesehen», sagt Jeff Currie, der Chefanalyst von Goldman. «Was auch immer, wir haben es nicht mehr!»
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Was verspricht das Medienpaket? Bringt es der Schweizer Medienlandschaft wirklich etwas? Kurzum: Wird damit Medienvielfalt gefördert? Die Redaktion Zeitpunkt ist diesen Fragen nachgegangen. Kommendes Wochenende stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob der Staat künftig die Medien im Land mit mehr Geldern unterstützen soll.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Am 13. Februar stimmen wir über die «Änderung des Bundesgesetzes über die Stempelabgaben» ab. Mit der Abschaffung der so genannten Stempelsteuer wollen Bundesrat und Parlament Unternehmen entlasten. Die Gegner der Vorlage befürchten, dass das Loch, das dadurch in der öffentlichen Kasse entsteht, auf Privatpersonen abgewälzt würde. Bei der Annahme der Vorlage würden jährlich 250 Millionen Franken Steuereinnahmen wegfallen.
Die als Kritikerin der Kesb-Massnahmen bekannte Jasminka ist heute auch gegen die Corona-Massnahmen aktiv. Mahnwachen, Kerzenspaziergänge, Flashmobs, Picknicks und jüngst die Plakat-Aktionen gehören in ihr Repertoire.
Die als Kritikerin der Kesb-Massnahmen bekannte Jasminka ist heute auch gegen die Corona-Massnahmen aktiv. Mahnwachen, Kerzenspaziergänge, Flashmobs, Picknicks und jüngst die Plakat-Aktionen gehören in ihr Repertoire.
Die als Kritikerin der Kesb-Massnahmen bekannte Jasminka ist heute auch gegen die Corona-Massnahmen aktiv. Mahnwachen, Kerzenspaziergänge, Flashmobs, Picknicks und jüngst die Plakat-Aktionen gehören in ihr Repertoire.
«Wir tragen die individuellen und kollektiven Wunden des Weiblichen in uns, die es zu heilen gilt», schreibt Jasmin Gonzalez in ihrem neuen Buch «Wir sind die Töchter der Hexen, die ihr nicht verbrennen konntet». Denn auch wenn es heute keine Hexenverbrennungen mehr gibt: Selbstbestimmte Frauen, die sich nicht um Konventionen kümmern, sind der Gesellschaft immer noch suspekt.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Über Tausende von Jahren hinweg waren die Haustiere treue Begleiter des Menschen. Ihre Evolutionsgeschichte hat sich dadurch grundlegend verändert. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 1.
Der «Zeitpunkt» hat sich in den letzten dreissig Jahren stetig verändert. Was wäre auch anderes zu erwarten von einer Zeitschrift, die sich der friedlichen Umwälzung und dem Anstossen eines gesellschaftlichen Wandels verschrieben hat? Genauso vielfältig und wandelbar wie die Publikation ist auch das Wort, das ihr ihren Namen gab. Nun möchten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen: Welche Assoziationen, Anekdoten und Geschichten verbinden Sie mit dem Wort «Zeitpunkt»? Schreiben Sie uns, wir sind gespannt!
«Wir für Euch» ist keine radikale Gruppierung. Es sind auch keine abtrünnigen oder kurz vor der Pensionierung stehenden Beamten. Es sind schlicht und ergreifend Polizisten, die sich ihre eigenen Gedanken zu den Corona-Massnahmen machen und keine Staatsmarionetten sein wollen.
«Wir für Euch» ist keine radikale Gruppierung. Es sind auch keine abtrünnigen oder kurz vor der Pensionierung stehenden Beamten. Es sind schlicht und ergreifend Polizisten, die sich ihre eigenen Gedanken zu den Corona-Massnahmen machen und keine Staatsmarionetten sein wollen.