Zeitpunkt-Leser Pankaja findet seine Ruhepausen in der Meditation. Dies hilft ihm, Impulse zu finden, um mal etwas ganz Anderes oder etwas anders zu machen, als wir es uns gewohnt sind.
Für Musikschaffende gibt es praktisch nichts Schlimmeres als das Verbot, Konzerte zu geben. Mit ihrer «Kultur-Oase» hat die Musikerin Eva Elisabeth Schreyer-Puls einen Weg gefunden, «heute» alles anders zu machen.
Ein Marienkäfer ist am Ertrinken und ein paar Ausweise machen sich selbstständig: Eine Parabel über die kleinen Wunder im Alltag. Kolumne.
Die effizienteste und nachhaltigste Art, unsere Erde zu kultivieren, geschieht durch unserer Hände Arbeit. Die Energie, die dazu notwendig ist, ist unser Wille.
Die effizienteste und nachhaltigste Art, unsere Erde zu kultivieren, geschieht durch unserer Hände Arbeit. Die Energie, die dazu notwendig ist, ist unser Wille.
Zeitpunkt-Leserin Heike Wentland will nicht mehr tun, was die Gesellschaft erwartet. In der Coronakrise hat sie begonnen, alles zu tun, was sie schon immer wollte. Sie hat Schürzen genäht und verschenkt, das Haus mit Musik gefüllt und nicht zuletzt ein Neujahr-Ritual durchgeführt.
Warum die Lancierung eines zweiten Referendums gegen das Covid-19-Gesetz keine gute Idee ist und wozu es trotzdem nützen könnte.
Warum die Lancierung eines zweiten Referendums gegen das Covid-19-Gesetz keine gute Idee ist und wozu es trotzdem nützen könnte.
Um die Umweltbelastung durch Plastik zu vermindern, hat ein Team von britischen Erfinderinnen und Erfindern Verpackungsmaterial aus Algen entwickelt, das sich selbst auflöst.
Warum es schwieriger geworden ist, sich als kritische Journalistin selbst treu zu bleiben – und warum ich trotzdem weiterhin für meinen Beruf brenne. Kolumne.
Warum es schwieriger geworden ist, sich als kritische Journalistin selbst treu zu bleiben – und warum ich trotzdem weiterhin für meinen Beruf brenne. Kolumne.
Warum es schwieriger geworden ist, sich als kritische Journalistin selbst treu zu bleiben – und warum ich trotzdem weiterhin für meinen Beruf brenne. Kolumne.
Am 13. Juni hat das Stimmvolk von Basel-Stadt der Einführung eines Mindestlohns zugestimmt. Dies ist vor allem für die Deutschschweiz eine Pionierleistung, nachdem verschiedene nationale Initiativen in diesem Bereich in den letzten Jahren deutlich abgeschmettert worden waren.
Am 13. Juni hat das Stimmvolk von Basel-Stadt der Einführung eines Mindestlohns zugestimmt. Dies ist vor allem für die Deutschschweiz eine Pionierleistung, nachdem verschiedene nationale Initiativen in diesem Bereich in den letzten Jahren deutlich abgeschmettert worden waren.
Am 13. Juni hat das Stimmvolk von Basel-Stadt der Einführung eines Mindestlohns zugestimmt. Dies ist vor allem für die Deutschschweiz eine Pionierleistung, nachdem verschiedene nationale Initiativen in diesem Bereich in den letzten Jahren deutlich abgeschmettert worden waren.
Am 13. Juni hat das Stimmvolk von Basel-Stadt der Einführung eines Mindestlohns zugestimmt. Dies ist vor allem für die Deutschschweiz eine Pionierleistung, nachdem verschiedene nationale Initiativen in diesem Bereich in den letzten Jahren deutlich abgeschmettert worden waren.
Am 13. Juni hat das Stimmvolk von Basel-Stadt der Einführung eines Mindestlohns zugestimmt. Dies ist vor allem für die Deutschschweiz eine Pionierleistung, nachdem verschiedene nationale Initiativen in diesem Bereich in den letzten Jahren deutlich abgeschmettert worden waren.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer erzählt, wie sie aus dem mentalen Pandemie-Hamsterrad ausbricht: mit spontanen Gesprächen im Zug, die sie mitunter sogar ihren Ärger übers Bundesamt für Gesundheit vergessen lassen.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer erzählt, wie sie aus dem mentalen Pandemie-Hamsterrad ausbricht: mit spontanen Gesprächen im Zug, die sie mitunter sogar ihren Ärger übers Bundesamt für Gesundheit vergessen lassen.
Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer erzählt, wie sie aus dem mentalen Pandemie-Hamsterrad ausbricht: mit spontanen Gesprächen im Zug, die sie mitunter sogar ihren Ärger übers Bundesamt für Gesundheit vergessen lassen.
Eine kleine freie Republik mit Gleichgesinnten – davon träumen wieder mehr Menschen. Eine halbe Autostunde von der Schweizer Grenze entfernt wird sie seit bald 40 Jahren erträumt. Realität wird sie allerdings bislang nur während der Ferienzeit. Ist jetzt der Zeitpunkt, zur Sache zu kommen?
Es ist überall. Im Kopf und im Körper, am Stammtisch und auf dem Spielplatz, im Büro und im Bett – und es sorgt für Diskussionsstoff: das Geschlecht. Das Stapferhaus in Lenzburg widmet diesem Thema die nächste Ausstellung und klärt etwa auf, warum Männer früher Stöckelschuhe trugen.
Es ist überall. Im Kopf und im Körper, am Stammtisch und auf dem Spielplatz, im Büro und im Bett – und es sorgt für Diskussionsstoff: das Geschlecht. Das Stapferhaus in Lenzburg widmet diesem Thema die nächste Ausstellung und klärt etwa auf, warum Männer früher Stöckelschuhe trugen.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.
Das Ernährungsparlament gibt jungen Menschen die Möglichkeit, im Landwirtschafts- und Ernährungssystem mitzureden und mitzugestalten. Letztes Jahr ist es vom Verein «Landwirtschaft mit Zukunft» gegründet worden. Isabel Sommer ist Projektleiterin dieses Parlaments, das sich für einen Wandel im Ernährungssystem einsetzt. Damit in der Schweizer Landwirtschaft mehr alternative Projekte möglich seien, so die 36-Jährige, müssten die Rahmenbedingungen geändert werden.