Die Kampagne #sägswiesisch fordert von den Medien, mit der verharmlosenden Berichterstattung über Gewalt oder Rassismus aufzuhören und die Sachen beim Namen zu nennen. Jede und jeder kann mithelfen.
Die indigene Bevölkerung in Ländern wie Brasilien, Peru und Kolumbien nimmt eine grosse Verantwortung für den Schutz der Regenwälder wahr. Dies zeigt ein umfassender Report der UNO. Länder wie die Schweiz dagegen tragen durch ihr Konsumverhalten zur fortschreitenden Zerstörung der grünen Lunge der Erde bei.
Die indigene Bevölkerung in Ländern wie Brasilien, Peru und Kolumbien nimmt eine grosse Verantwortung für den Schutz der Regenwälder wahr. Dies zeigt ein umfassender Report der UNO. Länder wie die Schweiz dagegen tragen durch ihr Konsumverhalten zur fortschreitenden Zerstörung der grünen Lunge der Erde bei.
Die indigene Bevölkerung in Ländern wie Brasilien, Peru und Kolumbien nimmt eine grosse Verantwortung für den Schutz der Regenwälder wahr. Dies zeigt ein umfassender Report der UNO. Länder wie die Schweiz dagegen tragen durch ihr Konsumverhalten zur fortschreitenden Zerstörung der grünen Lunge der Erde bei.
Zur selben Zeit, am gleichen Ort, prallen drei Individuen in ihrem Welt-Erleben aufeinander. Gegenseitiges Unverständnis, Sprachlosigkeit und Einsamkeit sind die Folgen. Wie bauen wir Brücken zueinander? Kolumne.
Zur selben Zeit, am gleichen Ort, prallen drei Individuen in ihrem Welt-Erleben aufeinander. Gegenseitiges Unverständnis, Sprachlosigkeit und Einsamkeit sind die Folgen. Wie bauen wir Brücken zueinander? Kolumne.
Zur selben Zeit, am gleichen Ort, prallen drei Individuen in ihrem Welt-Erleben aufeinander. Gegenseitiges Unverständnis, Sprachlosigkeit und Einsamkeit sind die Folgen. Wie bauen wir Brücken zueinander? Kolumne.
Der SP-Politiker und Rechtsanwalt engagiert sich seit Jahrzehnten für einen sozialen Wandel hin zu einer menschlicheren Schweiz. Nun fordert Paul Rechsteiner in einer Motion, dass alle, die hier geboren werden, automatisch den Schweizer Pass erhalten.
Der SP-Politiker und Rechtsanwalt engagiert sich seit Jahrzehnten für einen sozialen Wandel hin zu einer menschlicheren Schweiz. Nun fordert Paul Rechsteiner in einer Motion, dass alle, die hier geboren werden, automatisch den Schweizer Pass erhalten.
Der SP-Politiker und Rechtsanwalt engagiert sich seit Jahrzehnten für einen sozialen Wandel hin zu einer menschlicheren Schweiz. Nun fordert Paul Rechsteiner in einer Motion, dass alle, die hier geboren werden, automatisch den Schweizer Pass erhalten.
«Das Covid-19-Gesetz beendet die freie Schweiz.» Mir diesem Slogan ziehen die Verfassungsfreunde in die schicksalshafte Abstimmung vom 13. Juni.
«Das Covid-19-Gesetz beendet die freie Schweiz.» Mir diesem Slogan ziehen die Verfassungsfreunde in die schicksalshafte Abstimmung vom 13. Juni.
Das neuste Buch der edition Zeitpunkt versucht festzuhalten, wie es uns im verrückten Jahr 2020 ergangen ist. Herausgeberin Prisca Würgler hat die ganz persönlichen Corona-Geschichten von 32 Menschen gesammelt.
Das neuste Buch der edition Zeitpunkt versucht festzuhalten, wie es uns im verrückten Jahr 2020 ergangen ist. Herausgeberin Prisca Würgler hat die ganz persönlichen Corona-Geschichten von 32 Menschen gesammelt.
Seine steile Karriere bei der Grossbank in London war vorgespurt. Aber mit 28 kündigte der Berner Jonathan Litscher und flog mit One-Way-Ticket nach Mosambik. Dort gründete er das Startup «We Are Nyanja», das heute gedörrte Mangos in die Schweiz exportiert.
Seine steile Karriere bei der Grossbank in London war vorgespurt. Aber mit 28 kündigte der Berner Jonathan Litscher und flog mit One-Way-Ticket nach Mosambik. Dort gründete er das Startup «We Are Nyanja», das heute gedörrte Mangos in die Schweiz exportiert.
Seine steile Karriere bei der Grossbank in London war vorgespurt. Aber mit 28 kündigte der Berner Jonathan Litscher und flog mit One-Way-Ticket nach Mosambik. Dort gründete er das Startup «We Are Nyanja», das heute gedörrte Mangos in die Schweiz exportiert.
Mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen aus Lateinamerika und Europa beschäftigt er sich bereits das ganze Leben. Während der argentinischen Diktatur als Journalist bedroht, musste er 1976 Lateinamerika verlassen und ging nach Frankeich ins Exil. Dort arbeitete er unter anderem für die Agentur France Presse. Nach rund zehn Jahren kehrte Carlos Gabetta nach Argentinien zurück und wurde Chefredakteur von Le Monde Diplomatique in Buenos Aires, wo er heute noch lebt. Der 77-Jährige macht sich über die jetzige Lage in Lateinamerika Sorgen.
Mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen aus Lateinamerika und Europa beschäftigt er sich bereits das ganze Leben. Während der argentinischen Diktatur als Journalist bedroht, musste er 1976 Lateinamerika verlassen und ging nach Frankeich ins Exil. Dort arbeitete er unter anderem für die Agentur France Presse. Nach rund zehn Jahren kehrte Carlos Gabetta nach Argentinien zurück und wurde Chefredakteur von Le Monde Diplomatique in Buenos Aires, wo er heute noch lebt. Der 77-Jährige macht sich über die jetzige Lage in Lateinamerika Sorgen.
Mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen aus Lateinamerika und Europa beschäftigt er sich bereits das ganze Leben. Während der argentinischen Diktatur als Journalist bedroht, musste er 1976 Lateinamerika verlassen und ging nach Frankeich ins Exil. Dort arbeitete er unter anderem für die Agentur France Presse. Nach rund zehn Jahren kehrte Carlos Gabetta nach Argentinien zurück und wurde Chefredakteur von Le Monde Diplomatique in Buenos Aires, wo er heute noch lebt. Der 77-Jährige macht sich über die jetzige Lage in Lateinamerika Sorgen.
Mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen aus Lateinamerika und Europa beschäftigt er sich bereits das ganze Leben. Während der argentinischen Diktatur als Journalist bedroht, musste er 1976 Lateinamerika verlassen und ging nach Frankeich ins Exil. Dort arbeitete er unter anderem für die Agentur France Presse. Nach rund zehn Jahren kehrte Carlos Gabetta nach Argentinien zurück und wurde Chefredakteur von Le Monde Diplomatique in Buenos Aires, wo er heute noch lebt. Der 77-Jährige macht sich über die jetzige Lage in Lateinamerika Sorgen.
Mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen aus Lateinamerika und Europa beschäftigt er sich bereits das ganze Leben. Während der argentinischen Diktatur als Journalist bedroht, musste er 1976 Lateinamerika verlassen und ging nach Frankeich ins Exil. Dort arbeitete er unter anderem für die Agentur France Presse. Nach rund zehn Jahren kehrte Carlos Gabetta nach Argentinien zurück und wurde Chefredakteur von Le Monde Diplomatique in Buenos Aires, wo er heute noch lebt. Der 77-Jährige macht sich über die jetzige Lage in Lateinamerika Sorgen.
Heute starten wir eine sechsteilige Serie zum Thema Pestizide. Sie machen uns krank und zerstören die Biodiversität. Zwei Initiativen, die im Juni zur Abstimmung kommen, wollen dem einen Riegel vorschieben.
Heute starten wir eine sechsteilige Serie zum Thema Pestizide. Sie machen uns krank und zerstören die Biodiversität. Zwei Initiativen, die im Juni zur Abstimmung kommen, wollen dem einen Riegel vorschieben.
Heute starten wir eine sechsteilige Serie zum Thema Pestizide. Sie machen uns krank und zerstören die Biodiversität. Zwei Initiativen, die im Juni zur Abstimmung kommen, wollen dem einen Riegel vorschieben.