Der Meeresbiologe Kristian Dittmann hat sich bewusst aus dem modernen Konsumleben verabschiedet. Kein Smartphone, kein überflüssiger Luxus, Leben in einer alten Scheune.
Beim Europäischen Ökodorf-Treffen 2026 im Juli entwerfen Gemeinschaften aus ganz Europa eine regenerative Zukunft
Warum haben sich liberale Rechtsstaaten, die nach 1989 gesichert schienen, so schnell in entmündigende Ausnahmezustände verwandeln können? Darüber schrieb Michael Esfeld sein neues Buch «Selbstbestimmt jetzt», das diese Woche im Achgut-Verlag erschien.
Warum haben sich liberale Rechtsstaaten, die nach 1989 gesichert schienen, so schnell in entmündigende Ausnahmezustände verwandeln können? Darüber schrieb Michael Esfeld sein neues Buch «Selbstbestimmt jetzt», das diese Woche im Achgut-Verlag erschien.
Warum haben sich liberale Rechtsstaaten, die nach 1989 gesichert schienen, so schnell in entmündigende Ausnahmezustände verwandeln können? Darüber schrieb Michael Esfeld sein neues Buch «Selbstbestimmt jetzt», das diese Woche im Achgut-Verlag erschien.
Es gibt sie noch nicht. Aber es braucht sie. Eine Idee vor der Sommerpause, die vielleicht Wirklichkeit wird.
Konsumgesellschaft und Menschlichkeit - (k)ein Widerspruch. Was uns als Menschen ausmacht.
Ein wahres Geschenk ist, wenn man sich nicht verpflichtet fühlt, etwas zurück zu schenken. Doch es gibt Ökonomien, die genau darauf beruhen: schenken und beschenkt werden. Die Samstagskolumne.
Am 21. Juni trafen die Kolumbianer ihre Entscheidung. Mit knapper Mehrheit wurde der rechtsextreme Strafrechtsanwalt Abelardo de la Espriella, der noch nie ein gewähltes Amt bekleidet hat, zum designierten Präsidenten gewählt. Klimaschützer, Menschenrechtsaktivisten, indigene Gemeinschaften und Friedensaktivisten haben bei der Agenda seiner künftigen Regierung am meisten zu verlieren.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.
Eine Filmemacherin befragt ihre Grosseltern über einen Wandspiegel, der schon seit Jahrzehnten in deren Wohnzimmer hängt. Taugt das für einen Filminhalt? Ja, denn das Gespräch findet nicht irgendwo statt, sondern in Israel. Der Spiegel – in der Familie immer schon «arabischer Spiegel» genannt – stammt aus einem palästinensischen Nachbardorf, dessen Bewohner 1948 vertrieben wurden.
Wir haben ein Warnsystem für Trockenheit und Hitze. Doch keine nationale Wasserstrategie, um unsere Wasserversorgung abzusichern.
Vielleicht sind die Unterschiede zwischen Fußball und Politik ohnehin kleiner, als man denkt.
In den trockenen Bergen von Aït Baâmrane im Süden Marokkos hat eine innovative Technologie das Leben verändert: Grosse Netze an den Berghängen fangen die Feuchtigkeit des vom Atlantik kommenden Nebels ein und wandeln sie in Trinkwasser um.
Was der Aussenminister den FDP-Delegierten als «intelligente» Flexibilität verkauft, ist der Abschied von der Neutralität, die auch von anderen Staaten als solche wahrgenommen wird.
Was der Aussenminister den FDP-Delegierten als «intelligente» Flexibilität verkauft, ist der Abschied von der Neutralität, die auch von anderen Staaten als solche wahrgenommen wird.
In einem aktuellen Interview mit Prof. Glenn Diesen analysiert der ehemalige UN-Berater Prof. Jeffrey Sachs das sogenannte «Projekt Grossisrael» (Greater Israel Project). Selbst amerikanischer Jude, kritisiert Sachs die israelis he Politik scharf als extrem, suprematistisch und konträr zur jüdischen Tradition. Er fordert deren Ende als Voraussetzung für Frieden.
In einem aktuellen Interview mit Prof. Glenn Diesen analysiert der ehemalige UN-Berater Prof. Jeffrey Sachs das sogenannte «Projekt Grossisrael» (Greater Israel Project). Selbst amerikanischer Jude, kritisiert Sachs die israelis he Politik scharf als extrem, suprematistisch und konträr zur jüdischen Tradition. Er fordert deren Ende als Voraussetzung für Frieden.
Die jüngsten Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben ein bemerkenswertes politisches Paradoxon sichtbar gemacht.
Die jüngsten Präsidentschaftswahlen in Kolumbien haben ein bemerkenswertes politisches Paradoxon sichtbar gemacht.