Videoaufnahme zum öffentlichen Podiumsgespräch «Anders denken – Visionen für ein neues Wirtschaftssystem» vom 19. Dezember in Zürich.
Experten aus Ökonomie, Physik, Ethik, Psychologie und Soziologie präsentieren visionäre Ideen, die Wege aus der gegenwärtigen Krise aufzeigen.
Der große Kabarettist verzichtet in einem Interview mit der Schweizer Widerstandsbewegung “WeAreChange” weitgehend auf Ironie und Witzelei. Er spricht ernst und mit gerechtem Zorn. Thema ist u.a. der menschenverachtende Sozialrassismus der reichen Oberschicht.
Die Deutschland-Zentrale von Unilever hat ungebetenen Besuch bekommen: Vor dem Gebäude des Konzerns campieren indonesische Ureinwohner. Sie protestieren gegen ihre Vertreibung durch den Palmöllieferanten des Lebensmittel-Multis.
Was bedeutet es, als Weltbürger zu handeln? Diese Frage wurde am Weltbürger-Symposium 2011 in der Villa Unspunnen diskutiert.
Seit beinahe einem Jahr rollt eine Kochstation auf Fahrradrädern durch Biel. ‹CantineMobile› heisst das Projekt und ist eine Plattform für Koch- und Essveranstaltungen.
Occupy Wall Street (englisch für Besetzt die Wall Street; abgekürzt auch OWS) ist eine Protestaktion, bei der seit dem 17. September 2011 der Zuccotti Park in Lower Manhattan in New York City von Demonstranten besetzt und in Liberty Plaza umbenannt wurde und der Beginn einer Occupy-Wall-Street-Bewegung, nach deren Vorbild weltweit ähnliche Aktionen in zahlreichen Städten ins Leben gerufen wurden bzw. Zusammenschlüsse von Menschen (Occupy-Bewegung) entstanden (siehe auch Graswurzelbewegung), die ähnliche Ziele wie OWS verfolgen.
Occupy Wall Street (englisch für Besetzt die Wall Street; abgekürzt auch OWS) ist eine Protestaktion, bei der seit dem 17. September 2011 der Zuccotti Park in Lower Manhattan in New York City von Demonstranten besetzt und in Liberty Plaza umbenannt wurde und der Beginn einer Occupy-Wall-Street-Bewegung, nach deren Vorbild weltweit ähnliche Aktionen in zahlreichen Städten ins Leben gerufen wurden bzw. Zusammenschlüsse von Menschen (Occupy-Bewegung) entstanden (siehe auch Graswurzelbewegung), die ähnliche Ziele wie OWS verfolgen.
Occupy Wall Street (englisch für Besetzt die Wall Street; abgekürzt auch OWS) ist eine Protestaktion, bei der seit dem 17. September 2011 der Zuccotti Park in Lower Manhattan in New York City von Demonstranten besetzt und in Liberty Plaza umbenannt wurde und der Beginn einer Occupy-Wall-Street-Bewegung, nach deren Vorbild weltweit ähnliche Aktionen in zahlreichen Städten ins Leben gerufen wurden bzw. Zusammenschlüsse von Menschen (Occupy-Bewegung) entstanden (siehe auch Graswurzelbewegung), die ähnliche Ziele wie OWS verfolgen.
In Winterthur ist ein Mehrgenerationenhaus im Aufbau. Ab 2013 soll im Neuhegi-Quartier auf ungefähr 15 000 Quadratmetern Wohnraum für etwa 300 Menschen unterschiedlichen Alters entstehen.
Junge Flüchtlinge forderten bei der Innenministerkonferenz in Wiesbaden ein neues Asylrecht. Ihre Initiative »Jugendliche ohne Grenzen« vergab Preise an Menschen, die Asylsuchenden helfen. Aber sie kürte auch den Abschiebeminister des Jahres: den Bayern Joachim Herrmann.
9. Bis 11. März 2012, Ilfiszentrum, Langnau
Mit Nils Aguilar, Willi Krafft, Anton Küchler, Michael Pfeuti, Elsi Reimann und Bernd Senf.
Veranstalter: Verein Regiogeld.

9. Bis 11. März 2012, Ilfiszentrum, Langnau
Mit Nils Aguilar, Willi Krafft, Anton Küchler, Michael Pfeuti, Elsi Reimann und Bernd Senf.
Veranstalter: Verein Regiogeld.

9. Bis 11. März 2012, Ilfiszentrum, Langnau
Mit Nils Aguilar, Willi Krafft, Anton Küchler, Michael Pfeuti, Elsi Reimann und Bernd Senf.
Veranstalter: Verein Regiogeld.

Ein Kollektivbetrieb aufzubauen braucht Durchhaltevermögen. Viele die es versucht haben, verabschiedeten sich irgendwann wieder von Basisdemokratie und Selbstverwaltung. Aber warum? Was ist das Geheimnis funktionierender Kollektive? Und woran sind die anderen gescheitert?
Ein Kollektivbetrieb aufzubauen braucht Durchhaltevermögen. Viele die es versucht haben, verabschiedeten sich irgendwann wieder von Basisdemokratie und Selbstverwaltung. Aber warum? Was ist das Geheimnis funktionierender Kollektive? Und woran sind die anderen gescheitert?
Vor etwa zwei Jahren entschied sich der heute 24-jährige Bastiaan Frich, dass er nicht länger nur von seinen Visionen reden will. «Ich sah ein, dass ich selbst den Raum schaffen muss, den ich mir wünsche», erklärt Bastiaan. Mit Gleichgesinnten gründete er im April 2010 den Verein ‹Urban AgriCulture Netz Basel›.