Die «Occupy»-Proteste der letzten Wochen sind noch zu klein, um die Welt zu ändern. Aber sie könnten der Anfang von etwas sein, worauf viele Menschen schon seit Jahren warten. (Roland Rottenfußer)
Das Thema Geld beschäftigt uns wie selten zuvor - genauer gesagt die Finanzen. Sie werden in rauhen Mengen zum Verschwinden gebracht und andernorts aus dem Hut gezaubert. Es gibt aber gute Gründe, das Geld für einmal nicht nach den Regeln der Finanzjongleure zu betrachten.
Das Thema Geld beschäftigt uns wie selten zuvor - genauer gesagt die Finanzen. Sie werden in rauhen Mengen zum Verschwinden gebracht und andernorts aus dem Hut gezaubert. Es gibt aber gute Gründe, das Geld für einmal nicht nach den Regeln der Finanzjongleure zu betrachten.
Das Thema Geld beschäftigt uns wie selten zuvor - genauer gesagt die Finanzen. Sie werden in rauhen Mengen zum Verschwinden gebracht und andernorts aus dem Hut gezaubert. Es gibt aber gute Gründe, das Geld für einmal nicht nach den Regeln der Finanzjongleure zu betrachten.
ausende Amerikaner besetzen gewaltfrei die Wall Street -- das Zentrum globaler Finanzmacht und Korruption. Die Besetzer sind der neueste Lichtblick einer Bewegung für soziale Gerechtigkeit, die sich wie ein Lauffeuer in mehr als 146 weitere Städte ausbreitet.
„Weltsicht – Bühne der freien Rede“, Montag, 17. Oktober, im Hotel Jardin in Bern (Beginn 20 Uhr)
„Weltsicht – Bühne der freien Rede“, Montag, 17. Oktober, im Hotel Jardin in Bern (Beginn 20 Uhr)
„Weltsicht – Bühne der freien Rede“, Montag, 17. Oktober, im Hotel Jardin in Bern (Beginn 20 Uhr)
Unser Verstand hat die Angewohnheit, uns ständig mit Sorgen zu überhäufen. Er erschafft komplexe Szenarien vermeintlicher Gefahren, gegen die wir uns schützen müssen. Der Schlüssel zu innerer Sicherheit liegt meist darin, genau hinzuschauen, welche Gefühle hinter diesen «Kopfgebilden» stecken.
Alberto Acosta, der ehemalige Energieminister von Ecuador, setzt auf das indigene Konzept des guten Lebens als Alternative zu Wirtschaftswachstum.