Die beiden Rohstoffgiganten Glencore und Xstrata, beide mit Sitz in Zug, gelangen vor allem wegen ihrer Börsengewinne in die Schlagzeilen. Den Preis für diese Profitmaximierung muss jedoch die Lokalbevölkerung bezahlen, weit weg von der Steueroase Schweiz. Vertreterinnen betroffener indigener Gemeinschaften legen Zeugnis ab 10. bis 13. Oktober 2011
Die beiden Rohstoffgiganten Glencore und Xstrata, beide mit Sitz in Zug, gelangen vor allem wegen ihrer Börsengewinne in die Schlagzeilen. Den Preis für diese Profitmaximierung muss jedoch die Lokalbevölkerung bezahlen, weit weg von der Steueroase Schweiz. Vertreterinnen betroffener indigener Gemeinschaften legen Zeugnis ab 10. bis 13. Oktober 2011
Die Nachfrage nach Fleisch steigt. Die Schweiz kennt ein restriktives Tierschutzgesetz, den Bäuerinnen und Bauern hierzulande ist die Gesundheit der Tiere wichtig und viele Konsumentinnen und Konsumenten schätzen Fleisch aus der Region. Leider lässt sich mit einer rein inländischen Produktion der enorme Konsum nicht decken, Futtermittel- und Fleischimporte in grossen Mengen sind erforderlich. Hier beginnt die eigentliche Problematik. Die industrielle Massentierhaltung ver- braucht weltweit gegen 50% der Getreideernten. Dafür werden landwirtschaftliche Fläche und Produktionsressourcen in ausserordentlichem Masse eingesetzt. Die ökologischen Folgen sind bedenklich: Energie- und Wasserverbrauch, Gewässerverschmutzung, Bodenauslaugung und -erosion, Dürre, Klimaveränderung und Landschaftszerstörung.
Die Nachfrage nach Fleisch steigt. Die Schweiz kennt ein restriktives Tierschutzgesetz, den Bäuerinnen und Bauern hierzulande ist die Gesundheit der Tiere wichtig und viele Konsumentinnen und Konsumenten schätzen Fleisch aus der Region. Leider lässt sich mit einer rein inländischen Produktion der enorme Konsum nicht decken, Futtermittel- und Fleischimporte in grossen Mengen sind erforderlich. Hier beginnt die eigentliche Problematik. Die industrielle Massentierhaltung ver- braucht weltweit gegen 50% der Getreideernten. Dafür werden landwirtschaftliche Fläche und Produktionsressourcen in ausserordentlichem Masse eingesetzt. Die ökologischen Folgen sind bedenklich: Energie- und Wasserverbrauch, Gewässerverschmutzung, Bodenauslaugung und -erosion, Dürre, Klimaveränderung und Landschaftszerstörung.
Ecuador hat der Welt ein Angebot gemacht: Es wird einen Großteil seiner Erdölreserven nicht fördern, sondern sie dort lassen, wo sie sind - unter dem Nationalpark Yasuní, dem Gebiet mit der grössten Artenvielfalt auf der ganzen Welt. Aber dazu braucht das Land Hilfe von der Weltgemeinschaft.
«Wut und Zärtlichkeit». Konstantin Wecker klagt mit seinem neuen Album alles ein, was die Zeitläufte verlangen, um Widerstand zu leisten, Menschlichkeit zu üben und sich statt auf vernichtende kapitalistische auf wahre Werte zu besinnen.
Der zweite «Green Phoenix»-Kongress vom 22. – 28. November 2011 im
Zentrum der Einheit, Schweibenalp, Schweiz
Zentrum der Einheit, Schweibenalp, Schweiz