Die Schweizer Landwirtschaft hätte ab 2022 umweltfreundlicher werden sollen. Doch nun hat der Nationalrat die Umsetzung der Agrarpolitik 2022 um ein Jahr aufgeschoben.
In verdeckt aufgenommenen Videos offenbart der Charlie Chester, technischer Direktor des gemäss eigener Einschätzung «einflussreichsten Senders der Welt» die propagandistische Linie des Senders.
Nach der Nein-Parole von Bio Suisse wird die Diskussion um die Trinkwasser-Initiative heftiger und der Tonfall schärfer. Der Dachverband der Bio-Knospen-Betriebe ist gespalten, es wurden Austritte bekannt gegeben, und immer mehr Bio-Landwirte treten dem Gegenkomittee bei, welches die Initiative aktiv unterstützt.
Die Regierungen betreiben eine Herrschaftstechnik, die immer offener zutage tritt: die Erzeugung von Angst. – Zum neuen Sammelband «Herrschaft der Angst. Von der Bedrohung zum Ausnahmezustand»
Die indigene Bevölkerung in Ländern wie Brasilien, Peru und Kolumbien nimmt eine grosse Verantwortung für den Schutz der Regenwälder wahr. Dies zeigt ein umfassender Report der UNO. Länder wie die Schweiz dagegen tragen durch ihr Konsumverhalten zur fortschreitenden Zerstörung der grünen Lunge der Erde bei.
Der SP-Politiker und Rechtsanwalt engagiert sich seit Jahrzehnten für einen sozialen Wandel hin zu einer menschlicheren Schweiz. Nun fordert Paul Rechsteiner in einer Motion, dass alle, die hier geboren werden, automatisch den Schweizer Pass erhalten.
Mit politischen, sozialen und wirtschaftlichen Themen aus Lateinamerika und Europa beschäftigt er sich bereits das ganze Leben. Während der argentinischen Diktatur als Journalist bedroht, musste er 1976 Lateinamerika verlassen und ging nach Frankeich ins Exil. Dort arbeitete er unter anderem für die Agentur France Presse. Nach rund zehn Jahren kehrte Carlos Gabetta nach Argentinien zurück und wurde Chefredakteur von Le Monde Diplomatique in Buenos Aires, wo er heute noch lebt. Der 77-Jährige macht sich über die jetzige Lage in Lateinamerika Sorgen.
Heute starten wir eine sechsteilige Serie zum Thema Pestizide. Sie machen uns krank und zerstören die Biodiversität. Zwei Initiativen, die im Juni zur Abstimmung kommen, wollen dem einen Riegel vorschieben.
Wer sich in der Klimabewegung engagieren will, kann diesen Samstag an den Schweizer Klimaversammlungen teilnehmen, wo Ideen für lokale Projekte diskutiert werden. Oder eine Petition an die Nationalbank unterschreiben, die einen Investitionsstopp für fossile Energien fordert.