Am 29.11. ist der Internationaler Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Wir lassen aus diesem Anlass einen Palästinenser zu Wort kommen, dessen Familie Gewalt und Vertreibung erlebt hat – der sich aber nicht dadurch definieren lassen will. Seine Frage lautet: Wie sieht das Palästina nach dem Ende der Besatzung aus?
Der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Warum braucht es diesen Tag? Woher kommt der Frauenhass? Und wie überwinden wir geschlechtsspezifische Gewalt? Dazu befragte ich Monique Wilson, Kampagnenleiterin von «One Billion Rising»*.
«Die Verwurzelung ist vielleicht das wichtigste und meist verkannte Bedürfnis der menschlichen Seele», sagte Simone Weil. Es ist das Motto der Charta für ein Europa der Menschenrechte und Regionen.
In einem Slum von São Paulo, mitten in einem Hotspot von Armut und Gewalt, treffen sich derzeit rund 30 Aktivisten aus Amerika, Afrika, Europa und Asien. Sie beraten, wie sie mit kreativen, friedlichen Mitteln Gewalt überwinden und Vertrauen erzeugen können. Der Gastgeber ist dafür ein gutes Beispiel.
Obwohl es eine eigene Rakete war, die in Polen einschlug, forderte die Ukraine Massnahmen der Nato und brachte den Krieg in der Ukraine in gefährliche Nähe des «Bündnisfalls». Immer mehr Politiker halten die Provokationen der Ukraine inzwischen für gefährlich.
Sabine Lichtenfels, Mitgründerin der Gemeinschaft Tamera/Portugal, ist derzeit auf Friedensreise in Lateinamerika. Nach dem Besuch der Friedensgemeinde San José de Apartadó traf sie deren langjährigen Unterstützer, den Jesuiten Padre Javier Giraldo. Aus ihrem Reisetagebuch, Teil 2.