Vier Geschwister überleben einen Flugzeugabsturz in Kolumbien – und werden nach 40 Tagen allein im Urwald gerettet. Wie konnten sie überleben? Schnupperbeitrag aus «machbar! Was Menschen alles können», dem neuen Zeitpunkt-Magazin.
Warum die weltweite Drogenkultur als Weltkulturerbe anerkannt werden sollte, erfahre ich im Gespräch mit dem Mathematiker und Musikwissenschaftler Hans Cousto.
Der Kabarettist Uli Masuth wird von der Stadt Ettlingen wegen «Querdenker-Nähe» ausgeladen. Er selbst plant vom 1.-3. September ein Festival in Weimar – wo viele von denen auftreten, die wegen ihrer kritischen Haltung an anderen Orten gecancelt wurden. Drei Fragen an Uli Masuth.
Im neuen Zeitpunkt-TerraNova Podcast berichtet Susanne Tobler, die Gründerin der Monterana-Schule in Degersheim, über 30 Jahre selbstgestaltetes Lernen.
Am 26. August feiert Offcut, das gemeinnützige Ladennetzwerk für wiederverwertbare Rest- und Gebrauchtmaterialien, den 10. Geburtstag in Basel. Es darf gebastelt werden!
Dritte Folge des Zeitpunkt-Terra-Nova-Podcast: Im Gespräch mit dem Russland-Kenner Kai Ehlers erfahren wir geschichtliche Zusammenhänge und persönliche Eindrücke aus Russland und der Ukraine, die uns den Krieg und den ersehnten Frieden noch einmal tiefer verstehen lassen.
Damanhur* im Piemont in Italien ist eine der grössten Gemeinschaften der Welt. Vor 40 Jahren gründete der spirituelle Lehrer Oberto Airaudi aus Turin – oder mit Damanhur-Namen Falco Tarassaco – die «Föderation von Damanhur». Ich sprach mit Macaco Tamerice darüber, wie es nach dessen Tod vor zehn Jahren weiterging.
In der zweiten Folge des «Zeitpunkt Terra Nova» Podcasts führe ich ein Gespräch mit Matthias Walter, dem Gründer der Friedensbaumstiftung. Es geht um indianische* Spiritualität, den Schmerz von Mutter Erde und was wir tun können, um ihre Neugeburt zu erleichtern.
Kein Flecken in der Schweiz, kein entlegenes Tal, keine Höhle und kein Berggipfel sollen unbestrahlt bleiben: Salt und SpaceX gehen eine Kooperation für das erste absolut flächendeckende Mobilfunknetz ein. Wissenschaftler, Umweltschützer und Liebhaber der Berge sehen das kritisch.