Im Gespräch mit Elisa Gratias beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen.
Der Zeitpunkt hat schon öfter über OTEPIC im Slum von Kitale und seinen Gründer Philip Munyasia berichtet. In den letzten Jahren, vor allem seit Corona, durchlief das Projekt viele Hürden und musste feststellen: Die Ziele waren zu sehr auf internationale Aufmerksamkeit ausgerichtet. Jetzt finden sie realistischere Ziele - und wir können sie gerne unterstützen.