Wie können wir uns wieder mehr mit der Natur verbinden? Mit der Natur unserer Mitwelt, aber besonders auch mit der Natur unseres eigenen Körpers und unserer Seele? Wie können wir unsere Intuition stärken und wieder auf den eigenen Körper hören – statt auf den Arzt, der meistens nur Symptome behandelt, also das «Alarmlicht» ausschaltet? Wie können wir unsere eigene innere Weisheit wieder finden?
In der Vortragsreihe «Psychiatrie – Fotografie – Kreativität» betrachten Fachpersonen aus Psychiatriepflege, Kunst und Wissenschaft bis 11. Oktober verschiedene Aspekte des Alltags in der Psychiatrie. Sie ist Teil der aktuellen Sonderausstellung «Durch die Linse. Fotografien aus dem Psychiatriealltag» des Historischen Museums Olten im Haus der Museen.
In der Vortragsreihe «Psychiatrie – Fotografie – Kreativität» betrachten Fachpersonen aus Psychiatriepflege, Kunst und Wissenschaft bis 11. Oktober verschiedene Aspekte des Alltags in der Psychiatrie. Sie ist Teil der aktuellen Sonderausstellung «Durch die Linse. Fotografien aus dem Psychiatriealltag» des Historischen Museums Olten im Haus der Museen.
Sechs Jahre nach der schweizweiten Abstimmung über das bedingungslose Grundeinkommen kommt nächste Woche ein Pilotprojekt in der Stadt Zürich an die Urne. Drei Jahre lang sollen 500 Menschen ein monatliches Grundeinkommen von 2500-3000 Franken bekommen.
Egnach im Thurgau, das sind 4800 Einwohner, 68 Weiler, 4 Bahnhöfe, sehr viele Obstbäume – und bald vielleicht ein Zukunftsdorf. Schon haben sich eine Ideenwerkstatt, ein Investor, Architekten und Ortsansässige zusammengefunden, um dieses Modell für ökologisch-soziale Nachhaltigkeit zu verwirklichen. Dreh- und Angelpunkt für sein Gelingen ist der Dorfplatz – und die aktive Teilnahme der zukünftigen Bewohner.
Wie aktuell ist das Werk «Biedermann und die Brandstifter» von Max Frisch? Der Schriftsteller Thomas Brändle holt den Klassiker aus dem Bücherschrank und adaptiert ihn an die heutige Zeit. Kolumne.
Knapp 190’000 Briten haben sich verpflichtet, ihre Energierechnungen ab dem 1. Oktober nicht mehr zu bezahlen, falls die Bewegung bis dann eine Million Mitglieder erreicht.
«verbunden, aber geschützt» ist die erste offizielle Europäische Bürgerinitiative, die sich mit den negativen Aspekten des Mobilfunks und der Digitalisierung beschäftigt. Sie sammelt eine Million Unterschriften, um die längst überfällige parlamentarische Debatte durchzusetzen.
«verbunden, aber geschützt» ist die erste offizielle Europäische Bürgerinitiative, die sich mit den negativen Aspekten des Mobilfunks und der Digitalisierung beschäftigt. Sie sammelt eine Million Unterschriften, um die längst überfällige parlamentarische Debatte durchzusetzen.
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»
Der Zeitpunkt zieht den Hut vor dem Umweltlabel für Kirchen. Der «Grüne Güggel» wird vergeben, wenn eine kirchliche Institution sich mit ihrem Verbrauch von Ressourcen auseinandersetzt und diesen optimiert. Nach dem Motto: «Kilowattstunden statt Menschen arbeitslos machen.»
Der britische Industrieverband «MakeUK» schlägt der neuen Premierministerin Liz Truss einen 100-Tage-Plan vor. Grossbritannien ist am stärksten von den steigenden Energiepreisen betroffen.
Die Gründe für den Rettungsschirm zugunsten des Stromkonzerns bleiben undurchsichtig. Es ist unmöglich, mit selber produziertem Strom an den Börsen so hohe Risiken aufzubauen, dass der Staat einschreiten muss.
Immer mehr Menschen leiden an Strahlensensivität; auch Susanne Ryffel ist davon betroffen. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» gewährt sie uns einen Einblick, wie sich ihr Leben aufgrund dieser Belastung verändert hat.
Immer mehr Menschen leiden an Strahlensensivität; auch Susanne Ryffel ist davon betroffen. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» gewährt sie uns einen Einblick, wie sich ihr Leben aufgrund dieser Belastung verändert hat.
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und zeigt sich noch mal von seiner wärmsten Seite. Wenn die Wasserknappheit nicht wäre, könnten wir uns vorbehaltlos über diesen tollen Spätsommer freuen — aber der Wermutstropfen ist doch sehr heftig! Hoffen wir auf einen regenreichen Herbst! Worauf hoffen wir sonst noch?
Umgang mit Nebenwirkungen und mögliche Therapieansätze. Symposium in Olten, 17. September
In der Nacht von Alexanders Geburt ging der Tempel der Artemis zu Ephesos in Flammen auf. Viele gaben dem Ereignis damals die Deutung, dass ein grosses Unglück über Asien kommen werde. Welchen Impuls trug Alexander der Grosse in seinen Feldzügen von West nach Ost in die Welt? Aus der Serie: «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 3.
Ein Rollator ist nicht einfach ein Rollator. Und auch wenn unser Autor noch gut zu Fuss unterwegs ist, er hat sich umgeschaut und vor-informiert. Kolumne.
Ein Rollator ist nicht einfach ein Rollator. Und auch wenn unser Autor noch gut zu Fuss unterwegs ist, er hat sich umgeschaut und vor-informiert. Kolumne.
Die einen haben Überlebensängste, die anderen streichen astronomische Rekordgewinne ein: Willkommen im Krisenkapitalismus! Abräumer und Kriegsgewinner der Energiekrise beobachten wir derzeit in Grossbritannien – Ähnlichkeiten hierzulande sind sicher reiner Zufall.
15 Millionen Nutztiere leben in der Schweiz. Fast doppelt so viele wie Menschen. Diese Massentierhaltung verbraucht enorm viel Wasser, Ackerland und Antibiotika.
15 Millionen Nutztiere leben in der Schweiz. Fast doppelt so viele wie Menschen. Diese Massentierhaltung verbraucht enorm viel Wasser, Ackerland und Antibiotika.