Das Ausmass und die Intensität eines historischen Ereignisses ist immer ein Hinweis auf die Tiefen seiner geistigen Impulse. Die Wurzeln der weltweiten Kriege reichen weit zurück in die dunkle Vergangenheit der europäischen Geschichte. Aus der Serie «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 6.
Das Ausmass und die Intensität eines historischen Ereignisses ist immer ein Hinweis auf die Tiefen seiner geistigen Impulse. Die Wurzeln der weltweiten Kriege reichen weit zurück in die dunkle Vergangenheit der europäischen Geschichte. Aus der Serie «Kulturgeschichtliche Impulse im Weltgeschehen» von Andreas Beers. Teil 6.
Kann unser Herzenswunsch nach einer friedlichen, gerechten Welt erhört werden? Wie kann er Wirklichkeit werden?
Das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit, heisst es. Der erfahrene und vielfach prämierte australische Journalist John Pilger zeigt an vielen Beispielen, wie die Kriege zuerst in unseren Köpfen entstehen. Am Ende ist es das Mitläufertum und das Schweigen der Lämmer, das darüber entscheidet, ob es Krieg gibt. Der Beitrag stand zuerst in MintPress News, wir haben ihn auf deutsch übersetzt und ganz leicht gekürzt.
Das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit, heisst es. Der erfahrene und vielfach prämierte australische Journalist John Pilger zeigt an vielen Beispielen, wie die Kriege zuerst in unseren Köpfen entstehen. Am Ende ist es das Mitläufertum und das Schweigen der Lämmer, das darüber entscheidet, ob es Krieg gibt. Der Beitrag stand zuerst in MintPress News, wir haben ihn auf deutsch übersetzt und ganz leicht gekürzt.
Michael Endes Werk gilt als bessere Literatur des Genres Fantasy, dem auch weniger angesehene Werke angehören, darunter die populärsten Filme und Computerspiele. Kolumne.
Michael Endes Werk gilt als bessere Literatur des Genres Fantasy, dem auch weniger angesehene Werke angehören, darunter die populärsten Filme und Computerspiele. Kolumne.
In immer mehr Ländern werden Konzernverantwortungsgesetze verabschiedet. Im Februar hat auch die EU einen Gesetzesentwurf vorgelegt, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Nun fordert eine Petition, dass Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und ein Schweizer Konzernverantwortungsgesetz ausarbeiten.
In immer mehr Ländern werden Konzernverantwortungsgesetze verabschiedet. Im Februar hat auch die EU einen Gesetzesentwurf vorgelegt, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Nun fordert eine Petition, dass Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und ein Schweizer Konzernverantwortungsgesetz ausarbeiten.
In immer mehr Ländern werden Konzernverantwortungsgesetze verabschiedet. Im Februar hat auch die EU einen Gesetzesentwurf vorgelegt, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Nun fordert eine Petition, dass Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und ein Schweizer Konzernverantwortungsgesetz ausarbeiten.
In immer mehr Ländern werden Konzernverantwortungsgesetze verabschiedet. Im Februar hat auch die EU einen Gesetzesentwurf vorgelegt, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Nun fordert eine Petition, dass Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und ein Schweizer Konzernverantwortungsgesetz ausarbeiten.
In immer mehr Ländern werden Konzernverantwortungsgesetze verabschiedet. Im Februar hat auch die EU einen Gesetzesentwurf vorgelegt, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Nun fordert eine Petition, dass Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und ein Schweizer Konzernverantwortungsgesetz ausarbeiten.
In immer mehr Ländern werden Konzernverantwortungsgesetze verabschiedet. Im Februar hat auch die EU einen Gesetzesentwurf vorgelegt, damit Konzerne Menschenrechte und Umweltstandards respektieren. Nun fordert eine Petition, dass Bundesrat und Parlament ihr Versprechen einhalten und ein Schweizer Konzernverantwortungsgesetz ausarbeiten.
Österreich wählt am 9. Oktober einen neuen Bundespräsidenten, und Heini Staudinger – Poet, Schuhrebell, autodidaktischer Unternehmer im Waldviertel – stellt sich zur Wahl. Zwar ist er eigenen Angaben nach ohne Chance. Aber genau die nutzt er, um seinen Ansichten über Frieden, Mutter Erde, regionale Wirtschaft und Corona-Massnahmen Gehör zu verleihen.
Österreich wählt am 9. Oktober einen neuen Bundespräsidenten, und Heini Staudinger – Poet, Schuhrebell, autodidaktischer Unternehmer im Waldviertel – stellt sich zur Wahl. Zwar ist er eigenen Angaben nach ohne Chance. Aber genau die nutzt er, um seinen Ansichten über Frieden, Mutter Erde, regionale Wirtschaft und Corona-Massnahmen Gehör zu verleihen.
Österreich wählt am 9. Oktober einen neuen Bundespräsidenten, und Heini Staudinger – Poet, Schuhrebell, autodidaktischer Unternehmer im Waldviertel – stellt sich zur Wahl. Zwar ist er eigenen Angaben nach ohne Chance. Aber genau die nutzt er, um seinen Ansichten über Frieden, Mutter Erde, regionale Wirtschaft und Corona-Massnahmen Gehör zu verleihen.
Einerseits hat die Coronakrise den Arbeitsmarkt geschwächt. Andererseits ist der Fachkräftemangel kein neues Phänomen; schon vor dem Lockdown waren Qualifizierte rar gesät. Wie haben sich die zweieinhalb Jahre auf die Stellenvermittlung ausgewirkt? Ein Insider erzählt.
Einerseits hat die Coronakrise den Arbeitsmarkt geschwächt. Andererseits ist der Fachkräftemangel kein neues Phänomen; schon vor dem Lockdown waren Qualifizierte rar gesät. Wie haben sich die zweieinhalb Jahre auf die Stellenvermittlung ausgewirkt? Ein Insider erzählt.
Einerseits hat die Coronakrise den Arbeitsmarkt geschwächt. Andererseits ist der Fachkräftemangel kein neues Phänomen; schon vor dem Lockdown waren Qualifizierte rar gesät. Wie haben sich die zweieinhalb Jahre auf die Stellenvermittlung ausgewirkt? Ein Insider erzählt.
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Als wir letztes Jahr mit der katholischen Schwester Ariane und Pfarrer Karl Wolf sprachen, war die Not der Menschen auf der Gasse und an der Langstrasse in Zürich wegen der Coronakrise sehr gross. Wie sieht es heute aus? Schwester Ariane hat den Verein «incontro» gegründet, der Mahlzeiten verteilt, und Karl Wolf, ein Freund der katholischen Gemeinschaft Sant´ Egidio, hat die Gassenarbeit von «incontro» mitaufgebaut. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» lassen beide die Corona-Krise Revue passieren und erzählen von den aktuellen Herausforderungen.
Wolfgang Weirauch erkundet als Herausgeber der «Flensburger Hefte» seit 36 Jahren spirituelle Themen aus anthroposophischer Sicht. In der Reihe «Naturgeister-Bücher» sind inzwischen rund 50 Publikationen erschienen, in denen das Wissen von Natur- und Geistwesen festgehalten wurde. Kontakt zu diesen Wesen aufgenommen hat Wolfgang Weirauch zusammen mit der Hellsichtigen Verena Staël, die schon als Kind mit Baum-, Stein-, Luft- und Feuerwesen kommunizierte. Erkenntnisse aus diesen Gesprächen fliessen auch ins Seminar «Was die Naturgeister uns sagen» ein, das vom 7. bis am 9. Oktober im Bildungszentrum Rüttihubelbad in Walkringen (BE) stattfindet. Im Interview mit dem «Zeitpunkt» erzählt Wolfgang Weirauch von seiner Zusammenarbeit mit Verena Staël und von den Botschaften, die die Naturgeister für uns bereithalten.