Das Schweizer Unternehmen Glencore gibt zu, in sieben Ländern systematische Korruption im grossen Stil betrieben zu haben. Ausserdem spricht das US-Justizministerium vom grössten Fall von Preismanipulation, der je untersucht und abgeschlossen wurde.
Der WHO-Generaldirektor darf keinen Gesundheitsnotstand gegen den Willen der betroffen Länder ausrufen. Ein entsprechender, von der Schweiz unterstützter Vorschlag, wurde von der Weltgesundheitsversammlung abgelehnt.
Der WHO-Generaldirektor darf keinen Gesundheitsnotstand gegen den Willen der betroffen Länder ausrufen. Ein entsprechender, von der Schweiz unterstützter Vorschlag, wurde von der Weltgesundheitsversammlung abgelehnt.
Wir sitzen im goldenen Käfig und rebellieren gegen die Gitterstäbe, die wir uns selbst geschmiedet haben. Je mehr individuelle Freiheit wir geniessen, desto mehr Ungerechtigkeiten erkennen wir. Unsere Empfindlichkeiten arten in gesellschaftliche Phobien aus. Kolumne.
Wir sitzen im goldenen Käfig und rebellieren gegen die Gitterstäbe, die wir uns selbst geschmiedet haben. Je mehr individuelle Freiheit wir geniessen, desto mehr Ungerechtigkeiten erkennen wir. Unsere Empfindlichkeiten arten in gesellschaftliche Phobien aus. Kolumne.
Heute gehts los! Die 44. Solothurner Literaturtage finden vom 27. bis 29. Mai statt – und zwar als Hybridfestival: live vor Ort mit Publikum in den Veranstaltungsräumen und in den Gassen der Stadt sowie mit ausgewählten Live-Audiostreams auf der Literaturtage-Webseite.
Die Gesprächsbereitschaft ist die Voraussetzung für den Zusammenhalt und die Weiterentwicklung eines Gemeinwesens.
Die Gesprächsbereitschaft ist die Voraussetzung für den Zusammenhalt und die Weiterentwicklung eines Gemeinwesens.
Der Umgang unter uns Menschen ist kompliziert und der «Turm zu Babel» scheint leider noch allzu lebendig zu sein. Er führt zu Spaltung, Streit und grosser Einsamkeit in unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund lohnt es sich, Methoden einer friedensfördernden Kommunikation näher anzuschauen. Die vierteilige Serie «Frieden lernen» soll Anstoss sein, als auch Neugier wecken, in Richtung inneren und äusseren Frieden. Teil 2.
Der Umgang unter uns Menschen ist kompliziert und der «Turm zu Babel» scheint leider noch allzu lebendig zu sein. Er führt zu Spaltung, Streit und grosser Einsamkeit in unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund lohnt es sich, Methoden einer friedensfördernden Kommunikation näher anzuschauen. Die vierteilige Serie «Frieden lernen» soll Anstoss sein, als auch Neugier wecken, in Richtung inneren und äusseren Frieden. Teil 2.
Das IKRK leistet zwar humanitäre Hilfe in der Ukraine, tut aber fast nichts für die Kriegsgefangenen – seinen eigentlichen Zweck. Der IKRK-Präsident Peter Maurer trägt eine russische Auszeichnung, sitzt im Führungsgremium des WEFund lässt Projekte von «Philantropen» gegen Zins finanzieren.
Das IKRK leistet zwar humanitäre Hilfe in der Ukraine, tut aber fast nichts für die Kriegsgefangenen – seinen eigentlichen Zweck. Der IKRK-Präsident Peter Maurer trägt eine russische Auszeichnung, sitzt im Führungsgremium des WEFund lässt Projekte von «Philantropen» gegen Zins finanzieren.
Die Politik der Europäischen Union in Bezug auf Rußlands Energielieferungen ist eine Kombination von Torheiten, wie sie schon Äsop und Phädros in der Antike beschrieben haben.
Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
Ein Leben ohne Smartphone und Co. kann sich praktisch niemand vorstellen. Seit das World Wide Web auf dem Smartphone in der Hand oder Hosentasche stets dabei ist, kommen wir vom Screen kaum mehr los.
40 Jahre feministische Theologie und Frauen-Kirche-Bewegung. Das wird mit einem Buch und einer Buchvernissage gefeiert. Morgen in der Heiliggeistkirche in Bern. Mit Gesprächen und Harfe-Klängen.
Die New York Times spricht sich gegen weitere westliche Eskalation im Ukraine-Krieg aus, fordert Verhandlungslösung – und widerspricht damit auch Politikern in Berlin und Brüssel.
«Und wie geht es Ihnen wirklich?» Der Psychiater meines Sohnes schaut mich mit forschendem Blick an. Meine vorherige Antwort, dass es mir eigentlich gut gehe, zwar streng halt und stressbedingt zu wenig Schlaf, scheint ihn nicht befriedigt zu haben. Zu tief meine Augenringe, zu unruhig das Ziehen an der Zigarette. Kolumne.
Unterwegs mit dem Van durch die Provence bis runter an die wunderschöne Küste der Côte d’Azur. Zwei Wochen ohne meine Gitarre – und wie sich eine Seniorin während einem Konzert für mich einsetzte. «Aus dem Tagebuch eines Liedermachers» erscheint wiederkehrend.
Der stark fremdfinanzierte US-Aktienmarkt schmilzt immer weiter dahin.
Der stark fremdfinanzierte US-Aktienmarkt schmilzt immer weiter dahin.
Ein Printmedium, das sich treu geblieben ist: Das A-Bulletin aus dem Zürcher Kreis 4 gibt’s nur in gedruckter Form. Was überholt klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Erfolgsgeschichte, wie die Abonnentenzahl von 12 000 beweist.
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