Ein Printmedium, das sich treu geblieben ist: Das A-Bulletin aus dem Zürcher Kreis 4 gibt’s nur in gedruckter Form. Was überholt klingt, ist in Tat und Wahrheit eine Erfolgsgeschichte, wie die Abonnentenzahl von 12 000 beweist.
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Meer, Strände, Sonne – das erwartet Harald Reichenbach in den nächsten Wochen. Eine Reise in der Karibik, von Insel zu Insel. Vielleicht schon heute oder morgen geht sein Schiff O'Deline aufs Meer hinaus – und verlässt Grenada. Es fehlt noch ein Ersatzteil, das jederzeit eintreffen kann. Der Berner Künstler wird in der Zeitpunkt-Serie «Harry geht wieder auf See» regelmässig aus Übersee berichten, aber auch Nachrichten funken, wenn er auf hoher See Richtung Europa schaukelt.
Parallel zum NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens nähert sich auch die Schweiz dem Militärpakt weiter an, kauft teure F-35-Kampfjets und sucht nach neuen Kooperationsformen. Bereits ein Drittel der Bevölkerung befürwortet einen NATO-Beitritt.
Parallel zum NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens nähert sich auch die Schweiz dem Militärpakt weiter an, kauft teure F-35-Kampfjets und sucht nach neuen Kooperationsformen. Bereits ein Drittel der Bevölkerung befürwortet einen NATO-Beitritt.
An der mit 800‘000 Teilnehmern grössten Demo, an der der Autopr je teilgenommen hat, gab es keine Banner, keine Parolen und keine politischen Forderungen, nur die Portraits der «Unsterblichen» und eine wunderbare Stimmung.
An der mit 800‘000 Teilnehmern grössten Demo, an der der Autopr je teilgenommen hat, gab es keine Banner, keine Parolen und keine politischen Forderungen, nur die Portraits der «Unsterblichen» und eine wunderbare Stimmung.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Trotz scharfem Gegenwind engagiert sich Daniele Ganser als Historiker und Friedensforscher für die Arbeit am inneren und äusseren Frieden. Er wünscht sich, dass wir Menschen lernen, Konflikte gewaltfrei und im achtsamen Dialog zu lösen.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Generaldirektor der WHO soll in einzelnen Ländern einen Gesundheitsnotstand ausrufen und Pandemiemassnahmen auslösen können. Über diese Änderung der Int. Health Regulations» berät die Weltgesundheitsversammlung ab dem 22. Mai in Genf. «mass-voll» ist schockiert, dass ein solcher «Unterwerfungsvertrag» verheimlicht wurde und von der Schweiz unterstützt wird.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Der Film «Pandamned» lässt die Corona-Jahre nochmals Revue passieren und legt den Finger in die Wunde: Die Welt, wie wir sie kannten, gehört der Vergangenheit an. Die Dokumentation ist für alle Menschen ein Muss; der Rückblick und die Aufklärung ist die beste Vorbereitung für die Zukunft.
Es gibt gewichtige Kritiker einer westlichen Eskalation. Man hört in den Mainstreammedien nur nichts von ihnen.
Nach 776 Tagen strikter Maskenpflicht kann man in Peru wieder frei atmen – zumindest auf der Strasse. Seit Beginn der Pandemie war es obligatorisch gewesen, überall ausser in den vier eigenen Wänden eine Maske zu tragen. In geschlossenen Räumen teilweise sogar zwei übereinander. Nun gibt es eine kleine Lockerung, die jedoch bei vielen auf Kritik stösst.
Nach 776 Tagen strikter Maskenpflicht kann man in Peru wieder frei atmen – zumindest auf der Strasse. Seit Beginn der Pandemie war es obligatorisch gewesen, überall ausser in den vier eigenen Wänden eine Maske zu tragen. In geschlossenen Räumen teilweise sogar zwei übereinander. Nun gibt es eine kleine Lockerung, die jedoch bei vielen auf Kritik stösst.
Nach 776 Tagen strikter Maskenpflicht kann man in Peru wieder frei atmen – zumindest auf der Strasse. Seit Beginn der Pandemie war es obligatorisch gewesen, überall ausser in den vier eigenen Wänden eine Maske zu tragen. In geschlossenen Räumen teilweise sogar zwei übereinander. Nun gibt es eine kleine Lockerung, die jedoch bei vielen auf Kritik stösst.
Ein Polizist kommt selten allein. Der zündende Blick in die Augen der Frauen. Eines ist sicher: Die Frauen stehen auf unseren Musikern. Es bleibt die Frage: Nimmt die Geschichte ein gutes Ende?
Erst wurde das «Social-Credit-System» aus China stark kritisiert; jetzt werden in Bologna, Bayern und Wien ähnliche Pilotprojekte durchgeführt. Vorerst freiwillig. Hat sich der Mensch erst mal daran gewöhnt - kombiniert mit dem Gefühl, belohnt zu werden - ist die verpflichtende Einführung nur noch ein Klacks.
Erst wurde das «Social-Credit-System» aus China stark kritisiert; jetzt werden in Bologna, Bayern und Wien ähnliche Pilotprojekte durchgeführt. Vorerst freiwillig. Hat sich der Mensch erst mal daran gewöhnt - kombiniert mit dem Gefühl, belohnt zu werden - ist die verpflichtende Einführung nur noch ein Klacks.