Vier Monate vor der vierten internationalen Degrowth-Konferenz stehen nun die zentralen Programmpunkte fest: Die kanadische Journalistin Naomi Klein und der Vater der ecuadorianischen Verfassung Alberto Acosta werden die Konferenz am 2. September eröffnen. Die sieben Hauptvorträge, über 20 Podiumsdiskussionen und ausgewählte wissenschaftliche und künstlerische Veranstaltungen sind bereits auf der Website einsehbar. Hinzu werden ca. 250 weitere Veranstaltungen kommen, die in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden. Auch die Anmeldung zur Konferenz ist nun über die Homepage möglich.
Vier Monate vor der vierten internationalen Degrowth-Konferenz stehen nun die zentralen Programmpunkte fest: Die kanadische Journalistin Naomi Klein und der Vater der ecuadorianischen Verfassung Alberto Acosta werden die Konferenz am 2. September eröffnen. Die sieben Hauptvorträge, über 20 Podiumsdiskussionen und ausgewählte wissenschaftliche und künstlerische Veranstaltungen sind bereits auf der Website einsehbar. Hinzu werden ca. 250 weitere Veranstaltungen kommen, die in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden. Auch die Anmeldung zur Konferenz ist nun über die Homepage möglich.
Die Tagung findet im Rahmen der Ausstellung «40 Jahre Longo mai, die Utopie der Widerspenstigen» statt. ExponentInnen der ukrainischen Zivilgesellschaft und der ukrainischen Longo mai-Kooperative berichten.
Die Tagung findet im Rahmen der Ausstellung «40 Jahre Longo mai, die Utopie der Widerspenstigen» statt. ExponentInnen der ukrainischen Zivilgesellschaft und der ukrainischen Longo mai-Kooperative berichten.
Dark-Sky Switzerland, die Organisation, welche sich für einen bewussten Umgang mit Licht einsetzt, hat eine Petition lanciert. Sie verlangt, den Alpenraum gesetzlich vor Lichtemissionen zu schützen.
Ein Symposium in Zürich versucht die Zusammenhänge zwischen Geld, Macht, Wirtschaftskrise und Finanzplatz Schweiz zu erklären.
Die Veranstaltung der Kirchlichen Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen (KKF) «Flüchtlinge in Seenot: Zwischen Verantwortung und Abwehr» zeichnet ein absurdes Bild der Realität
Die Veranstaltung der Kirchlichen Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen (KKF) «Flüchtlinge in Seenot: Zwischen Verantwortung und Abwehr» zeichnet ein absurdes Bild der Realität
Die solidarischen Höhenfeuer sollen AlpenbewohnerInnen Mut machen, sich für eine nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen zu engagieren. So wird seit 1988 alljährlich ein internationales Zeichen gesetzt für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes sowie gegen die Zerstörung des Oekosystemes Alpen.
Die solidarischen Höhenfeuer sollen AlpenbewohnerInnen Mut machen, sich für eine nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen zu engagieren. So wird seit 1988 alljährlich ein internationales Zeichen gesetzt für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes sowie gegen die Zerstörung des Oekosystemes Alpen.