Im Garten fanden wir eine immense Schlangenhaut. Ich nehme das symbolisch: Auch wir müssen alte Häute aus Definitionen, Narrativen und Gewohnheiten zurücklassen, um eine Chance auf Gemeinschaft, Frieden und Zukunft zu haben.
Eine Gemeinschaft ist eine Gruppe von zwei oder mehr Menschen, die ungeachtet ihrer unterschiedlichen Herkunft in der Lage sind, ihre Unterschiede zu akzeptieren und zu überwinden, so dass sie offen und effektiv kommunizieren können und dabei ein Gefühl von ungewöhnlicher Sicherheit und ausserordentlichen Respekt füreinander haben.
Eine Gemeinschaft ist eine Gruppe von zwei oder mehr Menschen, die ungeachtet ihrer unterschiedlichen Herkunft in der Lage sind, ihre Unterschiede zu akzeptieren und zu überwinden, so dass sie offen und effektiv kommunizieren können und dabei ein Gefühl von ungewöhnlicher Sicherheit und ausserordentlichen Respekt füreinander haben.
Nach dem jüngsten israelischen Angriff auf den Iran befindet sich Teheran in einer einzigartigen Position, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen. Die Frage ist, ob der Iran und die USA diesen Moment nutzen können, um ein sofortiges Freeze-for-Freeze-Abkommen zu schliessen, um so die Region in Richtung Stabilität zu steuern.
In einem mit Waffen technokratisch geführten Krieg stehen sich Feinde in der Regel nicht mehr leibhaftig gegenüber. Das ist oft noch bei Gegnern in der Politik so, wenn sie sich mehr oder weniger konzeptlos vor allem mit Ablenkungsmanövern, mit Flickwerk und mit Wahlkämpfen beschäftigen.
Sanktionen sind zu einem wichtigen Element der westlichen Kriegspolitik geworden, oft auch als Vorstufe zu einem heissen Krieg. Aber, und das zeigt das neue Buch des Wieder Wirtschaftshistorikes Hannes Hofbauer, sie führen nicht zu einer Änderung der Politik der «Feinde», sondern treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung.
Sanktionen sind zu einem wichtigen Element der westlichen Kriegspolitik geworden, oft auch als Vorstufe zu einem heissen Krieg. Aber, und das zeigt das neue Buch des Wieder Wirtschaftshistorikes Hannes Hofbauer, sie führen nicht zu einer Änderung der Politik der «Feinde», sondern treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung.
Sanktionen sind zu einem wichtigen Element der westlichen Kriegspolitik geworden, oft auch als Vorstufe zu einem heissen Krieg. Aber, und das zeigt das neue Buch des Wieder Wirtschaftshistorikes Hannes Hofbauer, sie führen nicht zu einer Änderung der Politik der «Feinde», sondern treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung.
Sanktionen sind zu einem wichtigen Element der westlichen Kriegspolitik geworden, oft auch als Vorstufe zu einem heissen Krieg. Aber, und das zeigt das neue Buch des Wieder Wirtschaftshistorikes Hannes Hofbauer, sie führen nicht zu einer Änderung der Politik der «Feinde», sondern treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung.
Sanktionen sind zu einem wichtigen Element der westlichen Kriegspolitik geworden, oft auch als Vorstufe zu einem heissen Krieg. Aber, und das zeigt das neue Buch des Wieder Wirtschaftshistorikes Hannes Hofbauer, sie führen nicht zu einer Änderung der Politik der «Feinde», sondern treffen in erster Linie die Zivilbevölkerung.
Im schicksalhaften Jahr 1984 reiste ich mitten im Winter auf die abgelegene schottische Insel Jura, wo der britische Autor George Orwell sein letztes Werk schrieb – den düsteren und zugleich prophetischen Zukunftsroman «1984». Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Der BRICS-Gipfel vom 22.-24.10. war „der erfolgreichste seiner Geschichte“, sagte der südafrikanische Präsident Ramaphosa am Ende der dreitägigen Veranstaltung im russischen Kasan.
Der BRICS-Gipfel vom 22.-24.10. war „der erfolgreichste seiner Geschichte“, sagte der südafrikanische Präsident Ramaphosa am Ende der dreitägigen Veranstaltung im russischen Kasan.
Der BRICS-Gipfel vom 22.-24.10. war „der erfolgreichste seiner Geschichte“, sagte der südafrikanische Präsident Ramaphosa am Ende der dreitägigen Veranstaltung im russischen Kasan.
Der BRICS-Gipfel vom 22.-24.10. war „der erfolgreichste seiner Geschichte“, sagte der südafrikanische Präsident Ramaphosa am Ende der dreitägigen Veranstaltung im russischen Kasan.
«30 x 30» – unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversitätsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergründe erhärtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung – beziehungsweise Enteignung – planetarer Gemeinschaftsgüter.
«30 x 30» – unter diesem Label vermarkten die Vereinten Nationen ihr Biodiversitätsziel. Danach sollen 30 Prozent des Planeten bis 2030 als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Bei genauerer Betrachtung der organisatorischen Hintergründe erhärtet sich allerdings rasch der Verdacht, dass es den Akteuren nicht um Naturschutz geht, sondern um die Privatisierung – beziehungsweise Enteignung – planetarer Gemeinschaftsgüter.
Aufgrund der wachsenden Instabilität der hochverschuldeten USA und des Dollars sei die Gefahr einer «Zuspitzung geopolitischer Konflikte» mit «potenziell kriegerische Konsequenzen» real. Um eine friedliche Transformation des internationalen Finanzsystems zu ermöglichen, schlägt das der katholischen Kirche nahestehende österreichische Forum Seitenstetten eine «World Monetary Conference» vor
Aufgrund der wachsenden Instabilität der hochverschuldeten USA und des Dollars sei die Gefahr einer «Zuspitzung geopolitischer Konflikte» mit «potenziell kriegerische Konsequenzen» real. Um eine friedliche Transformation des internationalen Finanzsystems zu ermöglichen, schlägt das der katholischen Kirche nahestehende österreichische Forum Seitenstetten eine «World Monetary Conference» vor
Aufgrund der wachsenden Instabilität der hochverschuldeten USA und des Dollars sei die Gefahr einer «Zuspitzung geopolitischer Konflikte» mit «potenziell kriegerische Konsequenzen» real. Um eine friedliche Transformation des internationalen Finanzsystems zu ermöglichen, schlägt das der katholischen Kirche nahestehende österreichische Forum Seitenstetten eine «World Monetary Conference» vor
Aufgrund der wachsenden Instabilität der hochverschuldeten USA und des Dollars sei die Gefahr einer «Zuspitzung geopolitischer Konflikte» mit «potenziell kriegerische Konsequenzen» real. Um eine friedliche Transformation des internationalen Finanzsystems zu ermöglichen, schlägt das der katholischen Kirche nahestehende österreichische Forum Seitenstetten eine «World Monetary Conference» vor
Bei der Annahme des PEN-Pinter-Preises am 11. Oktober 2024 in London hielt die indische Schriftstellerin und Aktivistin eine aufrührende Rede.
Bei der Annahme des PEN-Pinter-Preises am 11. Oktober 2024 in London hielt die indische Schriftstellerin und Aktivistin eine aufrührende Rede.
Bei der Annahme des PEN-Pinter-Preises am 11. Oktober 2024 in London hielt die indische Schriftstellerin und Aktivistin eine aufrührende Rede.
Israel und die USA werden wahrscheinlich diese Runde gewinnen. Aber letztendlich haben sie ihr eigenes Todesurteil unterschrieben.