Arbeit

Arbeit

ressort
entscheiden & arbeiten

3 Fragen an Theologin Esther Gisler Fischer

Seit ihrem Studium der Theologie, Ethnologie und Religionswissenschaften beschäftigt sich die 53-Jährige mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen. Esther Gisler Fischer arbeitet seit zwölf Jahren als Pfarrerin in Zürich. Zum heutigen Tag der Frau sagt sie: Es braucht ihn noch. Und zur Lage der Welt und der Frauen findet sie: Der Welt würde es wohl besser gehen, wenn die Frauen mehr Einfluss hätten.

Corona: 330 Milliarden Euro Wirtschaftsverlust

Berechnungen für die Jahre 2020 und 2021 werfen ihre Schatten voraus: Die Krise hat zu hohen wirtschaftlichen Verlusten geführt. Das tatsächliche Ausmass könnte noch höher sein: Denn künftige Wertschöpfungsverluste, die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstehen, sind in den Zahlen noch nicht berücksichtigt.

Die Lebensräume unserer Haustiere im Organismus der Kultur-Landwirtschaft

Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2.

«Raus aus der Gesellschaft – rein in die Gemeinschaft!»

Seit 40 Jahren ist Markus Häseli selbständiger Unternehmer. Die vergangenen Monate in der Schweiz waren für ihn bittere Kost; die herrschende Empathielosigkeit und Systemtreue kann er nicht nachvollziehen. Ferner ist er überzeugt, dass die regionale Buntheit wieder gestärkt werden muss.

Wärche statt Lafere

Das Emmental ist nicht nur ein Abbild von Urschweizertum, sondern auch eine Werkregion mit einem starken und vielfältigen Netzwerk an Handwerk und Gewerbe. Mit dem neuen Netzwerk «Emmentality» wollen sich lokale Unternehmen besser vernetzen, um ihre Kompetenzen in geballter Form einzusetzen. Und alles auf der Basis der emmentalischen Mentalität, die beispielsweise besagt: Man macht nur, was wirklich Sinn macht. Nonsens überlässt man lieber den anderen.

3 Lebensfragen an Mirjam Rigamonti

Mirjam Rigamonti ist nicht nur Leserin des Zeitpunkts, sondern auch eine unserer Kolumnistinnen. Kommenden Samstag dürfen wir uns wieder auf eine Kolumne von ihr freuen. Wir wollten nun von der in Rapperswil wohnhaften 65-jährigen, die auch Psychotherapeutin, Kunstschaffende, freie Publizistin und Friedensaktivistin ist, mehr wissen. Neu werden wir in regelmässigen Abständen im Interview «3 Lebensfragen» Menschen zu ihren richtungsweisenden Momenten und Visionen in ihrem Leben befragen.