Der grösste Tech-Konzern glaubt offensichtlich nicht an die nächste Mobilfunk-Generation und verschiebt die Lancierung seines 5G-Mobiltelefons ohne Angabe eines neuen Datums.
Innehalten und Abschalten in der Ruhe einer faszinierenden Natur und bei gemütlichem Beisammensein ohne schädliche Mobilfunkstrahlung. Das kann man im Hotel Simmenfälle im Berner Oberland erleben. Vom 28. bis 29. August findet ein besonderes Musik-Open-Air mit Grillplausch statt.
1'450 Einsprachen und 120'000 Unterschriften gegen Baugesuche von 5G-Antennen in nur einem Jahr. Dies verkündet der Verein «Schutz vor Strahlung» in seinem Halbjahresbericht. Der Verein fordert ein nationales Moratorium gegen die neue Mobilfunkgeneration 5G: «Zum Schutz unserer Gesundheit, unserer Umwelt und unserer Nachkommen. Jetzt!»
Mobilfunkstrahlung ist ein Gesundheitsrisiko. Insbesondere die Wirkung der 5G-Technologien auf die Gesundheit ist kaum erforscht. Deshalb muss der Mobilfunk konsequent der gesundheitlichen Vorsorge unterstellt werden. Dies verlangen die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz. Eile sei beim Schutz der Bevölkerung angesagt, nicht bei der Einführung von 5G mit unerforschten Gesundheitsfolgen.
Ironischerweise ist die Furcht vor einer Wiederholung der Katastrophe der Spanischen Grippe von 1918 begründet. Aber die Welt hat Angst vor einer falschen Ursache. Wie viele Krankheitswellen begann auch die aktuelle Pandemie mit einer neuen Funktechnologie, dieses Mal mit 5G.
Seit dem knapp einem Monat sind Unis, Schulen, Kindergärten und KITAs geschlossen und viele Unternehmen haben ihren Angestellten Home-Office verordnet. Hier einige Tipps des Vereins «Schutz vor Strahlung» für ein strahlungsarmes Home-Schooling bzw. einen strahlungsarmen Home-Office-Arbeitsplatz.
Der neue Zeitpunkt zeigt, wie verheerend die Funkstrahlung auf die Biologie wirkt. Und er ist – zwischen Buch und Magazin – auch eine überzeugende Antwort auf die Informationsüberflutung.
Hamsterkäufe, Kurzarbeit und Verbote von Alkohol und Händeschütteln – die Reaktionen auf das Corona-Virus gehen weit über das Verbot von Grossveranstaltungen hinaus. Die wachsende Angst dürfte die Ausbreitung der Seuche noch beschleunigen. Der Bundesrat hat vielleicht richtig entschieden, aber falsch kommuniziert.
Vor wenigen Tagen wurde die tausendste Einsprache gegen eine 5G-Antenne eingereicht. Dies meldet der Verein «Schutz für Strahlung» und spricht von einem «faktischen 5G-Moratorium». Fast gleichzeitig gibt die Swisscom eine 90-prozentige 5G-Abdeckung bekannt. Ein Widerspruch? Nein, eine Interpretationsfrage.