Elektrosmog

Elektrosmog

ressort
vollwertig leben

800’000 Personen in der Schweiz sind elektrosensibel

Verrückt: Es gibt mehr Elektrosensible als Corona-Infizierte. Aber für ihren Schutz wird noch wenig getan. Der 16. Juni ist der «internationale Tag der Elektrosensibilität». Der Verein Schutz vor Strahlung hofft, dass der Bundesrat die angekündigte «umweltmedizinische Beratungsstelle für nicht-ionisierende Strahlung» bald einrichtet.

Das Bundesamt für Umwelt erhöht die Grenzwerte für Mobilfunkanlagen

Das Bundesamt für Umwelt empfiehlt den Kantonen in einer Vollzugsempfehlung für adaptive Antennen eine deutlich höhere Belastung durch Mobilfunkstrahlung zuzulassen, diese Information aber in den Baugesuchen zu unterschlagen. Der Verein Schutz vor Strahlung ist empört über die massive Aushöhlung des Gesundheitsschutzes, besonders in Anbetracht des kürzlich veröffentlichten Berichtes der Expertengruppe BERENIS.

Chapeau! – für mehr Strahlungsfreiheit

Eine Bürgerbewegung macht sich in der Schweiz für elektrosensible Menschen stark und fördert strahlungsfreie Feriendestinationen, Hotels und Restaurants. Zudem klären sie mit einer Datenbank über die Gefahren von elektromagnetischer Strahlung auf.

Die WHO sollte elektromagnetische Strahlung als eindeutig krebserregend anerkennen

Sieben qualifizierte Wissenschaftler empfehlen der Weltgesundheitsorganisation WHO, hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa WLAN, Mobiltelefone und Mobilfunkantennen verursachen, als krebserregend für den Menschen einzustufen.

Das Resümee einer Umfrage über Mobilfunk – finanziert von der Telekomindustrie

Eine Befragung durch das Meinungsforschungsinstitut «gfs.bern» zu Mobilfunk und 5G sei fehlerhaft, nicht repräsentativ und widerspreche anderen Umfragen. Diese hatten deutlich mehr Teilnehmende, kritisiert der «Verein Schutz vor Strahlung».

Allmacht der Konzerne – auch im Weltraum

Fünf multinationale Unternehmen wetteifern im Rennen um das schnellste und billigste 5G-Internet aus dem Weltall. Mehr als 20'000 Satelliten sollen in den nächsten Jahren in eine erdnahe Umlaufbahn befördert werden. Nach den Meteorologen schlagen jetzt auch Radioastronomen Alarm.