Krieg/Frieden

Krieg/Frieden

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entscheiden & arbeiten

Frieden wollen

Aggression, Konflikte, Kriege und Krisen … sie scheinen weltweit zuzunehmen. Die absehbaren und die nicht absehbaren Folgen verunsichern uns. Wenn offen über nukleare Bedrohung gesprochen wird, versetzt uns das in Angst und Schrecken. Wie konnte es so weit kommen, wenn doch die allermeisten Menschen - davon bin ich überzeugt - Frieden wollen? Ich selbst zähle mich auch dazu. Kolumne.

«Das Spiel der Angst nicht mitspielen» - zwischen den Fronten Kolumbiens

Sabine Lichtenfels, Mitgründerin der Friedensgemeinschaft Tamera in Portugal, besucht derzeit gemeinsam mit Andrea Regelmann das Friedensdorf San José de Apartadó in Kolumbien. In unserer Reihe «3 Fragen» sprechen sie mit Brigida Gonzales, die von Anfang an in dem Dorf lebt, das sich zwischen allen Fronten für Versöhnung und Frieden entschlossen hat.

Debatten aus politisch-linker Perspektive

«Linksbündig» ist ein Netzwerk links-feministischer Aktivist:innen und Politiker:innen, die eine Aufarbeitung der Corona-Politik und eine offene Debatte über staatliche Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie fordern. Im Vordergrund steht die Analyse des politischen und gesellschaftliche Geschehens der letzten zweieinhalb Jahre.

Wie humanitäre Hilfe in der Ost-Ukraine als «Leugnung von Völkermord» verfolgt wird

Der Verein Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V. organisiert seit 2015 Menschen Hilfslieferungen in die Ost-Ukraine. Bis zum Februar diesen Jahres hochgelobt, wird nun gegen ihn ermittelt. Der Vorwurf: «Leugnung von Völkermord» nach dem neu erweiterten §130 des deutschen Strafgesetzbuches. Ich sprach mit der Vereinsvorsitzenden Liane Kilinc gleich nach ihrer Rückkehr aus Mariupol und Donezk.