Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Während ihres Aufstiegs zur Weltherrschaft hatte die Stadt Rom einen grossen Konkurrenten, der ihr in jeder Hinsicht ebenbürtig war. Diese Stadt war das 370 Meilen entfernte Karthago an der Südseite des Mittelmeers.
Es war nicht Intelligenz oder Kraft. Es war Freundlichkeit.
Erwachsen werden bedeutet, die Überzeugungen, die einem von anderen in den Kopf gesetzt wurden, abzulegen.
Erwachsen werden bedeutet, die Überzeugungen, die einem von anderen in den Kopf gesetzt wurden, abzulegen.
In einem Traumbild erschien den schlafenden Hirten ein Engel und verkündete die Geburt des Jesus Christus. Die drei Könige, auch Weisen aus dem Morgenland genannt, lasen aus der Sprache der Sterne, dass der König der Welt geboren worden war. Zweitausend Jahre später erscheint die Legende vom vierten König. Wer war dieser vierte König – was suchte er, was hatte er verloren und vergessen? Und vor allem, was fand er am Ende seines Weges?
Die Zürcher Psychoanalytikerin Jeannette schlägt einen Übergang von einer Opfergesellschaft in eine Gesellschaft des Werdens vor. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe: «Offene Debatten» von linksbündig. Freitag, 6. Januar, 19.00 Uhr Zürich
Die Zürcher Psychoanalytikerin Jeannette schlägt einen Übergang von einer Opfergesellschaft in eine Gesellschaft des Werdens vor. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe: «Offene Debatten» von linksbündig. Freitag, 6. Januar, 19.00 Uhr Zürich
Aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Willkommen im Jahr 2023! Vieles wird sich ändern! Wenn wir die positive Seite unterstützen, wird es sich zum Guten wenden!
Willkommen im Jahr 2023! Vieles wird sich ändern! Wenn wir die positive Seite unterstützen, wird es sich zum Guten wenden!
Für gewöhnlich sind die Memoiren von Politikern eher langweilig und selbstgefällig, aber es gibt erfreulich selbstkritische Ausnahmen. Kolumne.
Für gewöhnlich sind die Memoiren von Politikern eher langweilig und selbstgefällig, aber es gibt erfreulich selbstkritische Ausnahmen. Kolumne.
Für gewöhnlich sind die Memoiren von Politikern eher langweilig und selbstgefällig, aber es gibt erfreulich selbstkritische Ausnahmen. Kolumne.
Für gewöhnlich sind die Memoiren von Politikern eher langweilig und selbstgefällig, aber es gibt erfreulich selbstkritische Ausnahmen. Kolumne.
Für gewöhnlich sind die Memoiren von Politikern eher langweilig und selbstgefällig, aber es gibt erfreulich selbstkritische Ausnahmen. Kolumne.
Als angemessene Reaktion auf den verstärkten Siedlungsbau der neuen israelischen Regierung sollten die Waren aller Siedlungen boykottiert werden.
Kinder, die mit Tablets spielen, sind weniger kreativ und fantasievoll als die Kleinen, die sich mit Bauklötzen, Lego oder Teddybär beschäftigen. Das zeigt eine neue Studie der schwedischen Universität Uppsala.
Kinder, die mit Tablets spielen, sind weniger kreativ und fantasievoll als die Kleinen, die sich mit Bauklötzen, Lego oder Teddybär beschäftigen. Das zeigt eine neue Studie der schwedischen Universität Uppsala.
Seltsame Geschenke und gute Wünsche in den dunkelsten Tagen des nördlichen Jahres.
Eva-Maria Gent teilt Weihnachtsgedanken für die Welt.
Der Himmel ist dort wirksam, wo die Hoffnung lebt, dass Leiden, Schmerz, Krieg, Streit, Zwist, Hass, Unglauben, Verzweiflung überwunden werden. Dort, wo Menschen aufstehen und weitermachen. Der Himmel ist, wo sich Menschen die Hand geben. Kolumne.
«Mit Kindern zu arbeiten ist mein Leben», sagt Franziska Schilliger Almonte, die vor 13 Jahren in Peru eine Schule für Kinder aus schwierigen Verhältnissen gegründet hat. «Es gibt keinen Tag, an dem ich denke: Ich habe keine Lust, hinzugehen.» Doch das Projekt aufzubauen, hat nicht nur viel Geduld gekostet, sondern auch viel Schweiss: Sie und ihr Mann haben beim Bau mitgeholfen, Zimmer für Zimmer. Und sogar ein eigenes Abwassersystem installiert, weil sie nicht an die Wasserversorgung angeschlossen wurden.
«Mit Kindern zu arbeiten ist mein Leben», sagt Franziska Schilliger Almonte, die vor 13 Jahren in Peru eine Schule für Kinder aus schwierigen Verhältnissen gegründet hat. «Es gibt keinen Tag, an dem ich denke: Ich habe keine Lust, hinzugehen.» Doch das Projekt aufzubauen, hat nicht nur viel Geduld gekostet, sondern auch viel Schweiss: Sie und ihr Mann haben beim Bau mitgeholfen, Zimmer für Zimmer. Und sogar ein eigenes Abwassersystem installiert, weil sie nicht an die Wasserversorgung angeschlossen wurden.
Damit Umweltmedien breitflächig zu nachhaltigem Handeln inspirieren können, hat Filmemacher und Umweltaktivist Carl-A. Fechner die gemeinnützige Media4Change gGmbH gegründet.