Gut dreiviertel des Urans weltweit werden bis heute auf den Territorien indigener Völker abgebaut. Die größten Reserven liegen in Kanada und Australien; weitere wichtige Uranproduzenten sind Kasachstan, Niger, Russland, Namibia und Usbekistan. Die Exploration setzt sich in der Amazonasregion Brasiliens, in Tansania und in Mali fort.
Die umfassende weltweite Krise im zweiten Halbjahr 2010
Die umfassende weltweite Krise im zweiten Halbjahr 2010
Die umfassende weltweite Krise im zweiten Halbjahr 2010
Paul Schulz glaubt nicht an Gott. Er ist Pfarrer, oder war es zumindest einst. 1979 entliess die Spruchkommission der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche (VELKD) ihren «Irrlehrer» aus dem Pfarramt in Hamburg. Nun strebt der 72-Jährige, der in der Zwischenzeit als Brauerei-Manager gearbeitet hat, die Rehabilitation an.
Die Gläubiger haben an den Krediten für Griechenland gut verdient, bei der Bewältigung der Schuldenlast sind sie nicht gefordert. Dies könnte ein internationales Insolvenzverfahren für Staaten verhindern, das die Schuldenerlass-Bewegung für Länder der Dritten Welt bereits seit mehr als einem Jahrzehnt fordert.
Ein Besuch bei der indischen Schriftstellerin und Friedensaktivistin Arundhati Roy in Delhi
In Basel setzt sich der gemeinnützige Verein Urban AgriCulture Netz für die Erzeugung von Lebensmitteln, Kräutern, Blumen, Nutz- und Medizinalpflanzen in der Stadt und Agglomeration ein. Die BürgerInneninitiative wehrt sich gegen den Trend der Kompakt-Stadt und fördert die Biodiversität.
Kaum ein anderes Land der Eurozone steckt so sehr in der Krise wie Irland, und kaum irgendwo wird der Bevölkerung so viel abverlangt wie hier. Und doch hält sich der Widerstand in Grenzen. Warum?
In WM-Zeiten haben es «Fussballverweigerer» nicht leicht. Der Sport dominiert den öffentlichen Raum, und ein Entrinnen scheint kaum möglich. Es wird Zeit, dass sich Widerstand regt. Roland Rottenfußer sprach mit Miroslav Struntz, dem Vorsitzenden des Vereins für Nichtfussballfan-Schutz (VNFS).
Auf einer Klausurtagung am vergangenen Sonntag und Montag beschloss die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP Kürzungen der Sozialausgaben, die alle bisherigen Sparmaßnahmen in den Schatten stellen.
Vom Samstag 19. bis Sonntag 27. Juni 2010 findet die „Karawane gegen Gentechnologie – für eine ökologische, unabhängige und lokale Landwirtschaft“ statt. Sie führt von Pully nach Reckenholz wo derzeit die beiden Freisetzungsversuche mit gentechnisch verändertem Weizen durchgeführt werden. Unterwegs wird sie auf lokale Projekte treffen, welche sich im Kampf gegen Gentechnologie engagieren und Alternativen aufzeigen.