Der Planet kann zehn Milliarden Menschen ernähren – und doch hungert fast eine Milliarde. Hunger ist kein Mangel an Nahrung, sondern zu viel Macht in zu wenigen Händen. Wer den Weizen kontrolliert, kontrolliert den Frieden. Wer den Hunger kontrolliert, kontrolliert die Welt. Aber Hunger als Waffe funktioniert nur, solange Abhängigkeit akzeptiert wird.
Massive Menschenrechtsverletzungen bei deutschem Agrarinvestor Amatheon in Zambia
Eine mehrjährige Recherche von FIAN Deutschland zeigt massive Probleme bei Landbesitz, Zwangsräumungen, Wasserzugang und der illegalen Beschlagnahmung von Vieh.
Tischlein-deck-dich-Abgabestelle Grenchen hilft seit zehn Jahren Armutsbetroffenen in der Region
Seit zehn Jahren werden in Grenchen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet und an armutsbetroffene Personen aus der Region verteilt. Ein motiviertes Team von 15 freiwilligen Helferinnen und Helfern steht dafür Woche für Woche im Einsatz.
Das Schweizer Agrar- und Ernährungssystem verursacht jährlich volkswirtschaftliche Kosten von 31,8 Milliarden in den Bereichen Umwelt, Klima und Gesundheit. Gut 75% der Agrarsubventionen fördern die Produktion von tierischen Lebensmitteln.
Höfesterben durch BASF, Bayer und Co und die EU-Subventionspolitik
Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung sieht durch die zunehmende Konzentration von Konzernmacht im Lebensmittelsektor die Versorgungssicherheit gefährdet
Sie sind wesentlich effizienter und nachhaltiger als Agrarkonzerne – aber sie werden seit Jahrzehnten richtiggehend bekämpft, obwohl unser aller Zukunft von ihnen abhängt
«Essen ist Ausdruck der sozialen Natur von uns Menschen und wenn wir diese soziale Natur bei der Begegnung der Adipositas nicht berücksichtigen, werden wir scheitern.»
Deutschland setzt seine Rüstungskooperation mit Israel ungeachtet wachsender nationaler und internationaler Proteste gegen die israelische Kriegsführung sowie trotz der mutwillig herbeigeführte Hungersnot in Gaza fort
Mindestens 83 Prozent aller Todesopfer im Gazastreifen sind Zivilisten