Gesellschaft

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3 Lebensfragen an Isabel Maurer

Zeitpunkt-Leserin Isabel Maurer aus Strengelbach (AG) hat viele Visionen, wie sich die Welt in den nächsten Jahrzehnten positiv entwickeln könnte. Unter anderem hat sie – als Gegenstück zum jährlichen Schweizer Sorgenbarometer – ein Glücks- und Zuversichtsbarometer entwickelt. Im Rahmen unserer Rubrik «3 Lebensfragen» erzählt sie uns mehr über die richtungsweisenden Momente in ihrem Leben.

Pharmaunternehmen stellen Profit über Menschenrechte

Die grossen Pharmakonzerne wie Pfizer, Biontech und Moderna sind der Forderung nach einer gerechten Verteilung der Covid-Impfstoffe nicht nachgekommen. Sie haben vielmehr von der Krise profitiert, hohe Preise für die Impfstoffe verlangt und den Löwenanteil an reiche Länder verkauft. Dies zeigt eine Analyse der Menschenrechtsorganisation Amnesty International.

Freiheitstrychler – Und jetzt?

Die schweren Kuhglocken sind zum Symbol des Schweizer Widerstands geworden. Überall da, wo sie auftauchen, herrscht Freude. Der Kult um die Trycheln ist berechtigt und zum festen Bestandteil der Résistance geworden. Denn sie schellen nicht nur an Demos; auch anderweitig unterstützen sie die Menschen im Widerstand und zeigen Präsenz. Doch wie geht es mit den Freiheitstrychlern weiter, jetzt, wo die Massnahmen gefallen sind? Setzen nun die Glocken in einer Ecke Staub an? Weit gefehlt: Die Trychler machen weiter!

Kleine Solaranlagen werden benachteiligt

Mit dem «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» will der Bundesrat gemäss eigenen Angaben den Ausbau erneuerbarer Energien rasch und konsequent voranbringen. Eine neue Studie von Energie Zukunft Schweiz AG, die diese im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung und Swissolar erarbeitet hat, zeigt nun, dass die Änderungen insbesondere kleine Solaranlagen viel weniger rentabel machen würden als heute.

«Raus aus der Gesellschaft – rein in die Gemeinschaft!»

Seit 40 Jahren ist Markus Häseli selbständiger Unternehmer. Die vergangenen Monate in der Schweiz waren für ihn bittere Kost; die herrschende Empathielosigkeit und Systemtreue kann er nicht nachvollziehen. Ferner ist er überzeugt, dass die regionale Buntheit wieder gestärkt werden muss.