Was passiert mit einer relativ repräsentativen Gruppe aus der Schweiz, die auf einer einsamen Insel ganz von vorne beginnen muss? Wer wird sich wie durchsetzen? Die Samstagskolumne.
Vier Jahre nach dem Lockdown erzählen die Menschen, was sie in der Pandemie gelernt haben, und sie gehen wieder auf die Strasse – und vieles mehr zum Stand der Dinge
«Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Wahrheit?», war in den vergangenen Jahren eine der beliebten, von Augenzwinkern begleiteten Fragestellungen. Die Samstags-Kolumne.
Inmitten des Aufruhrs gegen die neoliberale Politik in vielen Ländern gingen am 24.1. schätzungsweise 1,5 Millionen Argentinier auf die Strasse und demonstrierten gegen die extreme Wirtschaftspolitik des radikal-libertären Präsidenten Javier Milei. In Verbindung damit stand ein zwölfstündigen Streik, zu dem die Gewerkschaften aufgerufen hatten.
55 Prozent der Chileninnen und Chilenen lehnten kurz vor Weihnachten den neuen Verfassungsentwurf ab. Doch dies ist nicht das einzige Thema, das das Land politisch in Atem hält.
«Der Stand der Dinge» von Transition TV: Es rumort an den Finanzmärkten. Es wird Grosses vorbereitet, das die Bürger klein machen wird. Und wie üblich informieren die Mainstream-Medien nicht.
Glaubt man den offiziellen Statistiken, so hat sich der amerikanische Traum in den letzten 50 Jahren praktisch unaufhörlich realisiert. Wie kann es sein, dass nur noch 36% der Bürgerinnen und Bürger der USA an ihn glauben? Weil wir das Falsche messen.
Das hohe Zinsniveau verstärkt die Umverteilung von unten nach oben. Bei real sinkenden Einkommen lassen sich die Übergewinne nicht aufrechterhalten. Eine markante Bereinigung ist wahrscheinlich.
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 widerlegen auch nach 22 Jahren noch die Glaubwürdigkeit der Nato als «Verteidigungsbündnis» und die Kriegsgründe der USA. Wer nichts zu verbergen hat, hätte es auch nicht nötig, die Bevölkerung zu belügen.