Juni 1974: Ein respektloses Interview - Dreizehn Jahre später: «U2» in Göteborg - Ich habe «ausgeschrieben» - Neue Herausforderung. Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft. Folge 79
Die Kritik an der «Suizidkapsel» bringt das Thema Sterbehilfe zurück in die Schlagzeilen. Doch allein die Sterbehilfevereinigung «Exit» begleitet Jahr für Jahr über 1’000 Sterbewillige in den Freitod. Und jedes Jahr werden es mehr – obwohl Sterbehilfe für viele von uns noch immer ein Tabu darstellt. Dies ist die Geschichte von Elke, die nach längerer Leidenszeit sterben wollte. Selbstbestimmt. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Dieses Wochenende wird Stephen King 77. Und noch immer schreibt er einen Horrorroman nach dem anderen. Er ist der unangefochtene Meister seines Fachs. Warum aber lesen wir seine Bücher? Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
Juni 1974: Ich schlucke das Schreibverbot widerstandslos – und unternehme einen weiteren Abstecher in die Welt der Werktätigen. Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft. Folge 78
Im Supermarkt, kurz vor Ladenschluss. Die Frau an der Kasse sagt einen Satz zu ihrer Kollegin, der das ganze Dilemma der persönlichen Freiheit tangiert. Die Kolumne aus dem Podcast «5 Minuten» von Nicolas Lindt.
Mai 1974: Mein Leserbrief über Palästina erregt die Gemüter - Besuch bei einem Militaristen - Ein ominöser Zettel und seine Folgen - Als ich mich in die Welt verliebte. Chronik einer Leidenschaft. Folge 77
Auf einer kleinen Insel im Zürichsee stand eines Morgens mitten im Sommer eine mehrere Meter hohe, massive Skulptur aus Holz, von der niemand weiss, von wem sie stammt. Sie gleicht den altertümlichen Statuen auf der Osterinsel, und wie diese hat sie keine Bewilligung. Seither erfreut sie alle, die das Richterswiler Inselchen per Boot oder schwimmend erreichen. Doch ihre Tage sind gezählt. Eine Sommergeschichte als Lehrstück.
Statt für die Matur zu lernen, zog es ihn in die Welt, nach Irland – sogar in das bürgerkriegs-geschüttelte Nordirland. Was er dort erlebte, war eine Lektion in Konflikt und Menschenkenntnis.
Dass ich einem Arzt mein Leben verdanke, sagt im Grunde schon alles. Er hiess Doktor Glatthaar, und er wickelte mir in Sekundenschnelle die Nabelschnur vom Hals, als ich zur Welt kam. Ich bin ihm später nie mehr begegnet. Doch sein Name begleitet mich heute noch, denn mit ihm hat alles begonnen. Ich lebte!